Gesunde Frauen-Herzen: Cholesterin, Ballaststoffe und Fette im Blick behalten

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Gesunde Frauen-Herzen: Cholesterin, Ballaststoffe und Fette im Blick behalten | Foto: Lumos sp - stock.adobe.com
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Gesunde Frauen-Herzen: Cholesterin, Ballaststoffe und Fette im Blick behalten

Herzinfarkte können Frauen genauso treffen wie Männer. Allerdings sind ihre Symptome meist anders. So ist es kein Wunder, dass Herzkrankheiten bei Frauen oft zu spät oder falsch diagnostiziert und therapiert werden. Deshalb ist es wichtig, dass Frauen sich genau beobachten und rechtzeitig behandeln lassen. Mehr noch: Auch der Lebensstil hilft aktiv dabei, Frauen-Herzen gesund zu halten – in Sachen Ernährung z.B. mit Fokus auf Cholesterin, Ballaststoffe und Fette.

Diabetes und Herzkrankheiten sind eng miteinander verknüpft. Rund ein Drittel der Menschen mit Diabetes haben neben ihrer chronischen Stoffwechsel-Erkrankung eine Herzschwäche (Herzinsuffizienz), berichtet das Deutsche Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK). Allerdings liegt die Dunkelziffer, also die Zahl nicht bekannter Fälle, bedeutend höher.

Denn viele Betroffene haben Symptome, sprechen aber nicht darüber. Dies gilt besonders für Frauen, die häufig aufgrund ihrer sozialen Situation mit Familie, Haushalt und Berufstätigkeit ihre eigenen Belange hintenanstellen. Dabei wäre es sinnvoll und ratsam, etwaige Beschwerden lieber einmal mehr medizinisch abklären zu lassen als einmal zu wenig. Es gilt: Vorsorge ist besser als Nachsorge.

Typische Herzinfarkt-Symptome bei Frauen

  • Druck- und Enge-Gefühl in der Brust
  • Atemnot
  • Ziehen in den Armen
  • extreme Müdigkeit
  • Schweißausbrüche
  • Schmerzen im Oberbauch oder Rücken
  • Übelkeit
  • Erbrechen
  • Angstzustände

Einflussfaktoren: Hormone und Stoffwechsel

In Deutschland starben im Jahr 2024 rund 20.000 Frauen an einem Herzinfarkt, erklären Expertinnen der Initiative Healthcare Frauen. Sie machen sich für eine verbesserte Aufklärung über die Herzgesundheit von Frauen auf medialen Wegen stark. Die Herzgesundheit wird von zahlreichen Faktoren beeinflusst, wie hormonellen Schwankungen aufgrund der Wechseljahre.

In Deutschland starben im Jahr 2024 rund 20.000 Frauen an einem Herzinfarkt, erklären Expertinnen der Initiative Healthcare Frauen. Sie machen sich für eine verbesserte Aufklärung über die Herzgesundheit von Frauen auf medialen Wegen stark. Die Herzgesundheit wird von zahlreichen Faktoren beeinflusst, wie hormonellen Schwankungen aufgrund der Wechseljahre.

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  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 21 Stunden, 25 Minuten

    Am Montag findet unser nächstes Community-Meetup statt. Kommt gerne vorbei 🙂
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  • tako111 postete ein Update vor 4 Tagen, 22 Stunden

    Mein Abo?

  • hexle postete ein Update in der Gruppe In der Gruppe:Diabetes-Technik vor 2 Wochen

    Hallo,
    das neueste update für iOS ist inzwischen das 26.4.2. ich nutze den Dexcom g7 und die Freigabe von Dexcom ist derzeit bei 26.3.1.
    Wer sein Smartohone für online banking nutzt, muss bestätigen, dass updates regelmäßig gemacht werden. Ich finde es eine Zumutung, dass die Technik von Dexcom uns da immer so hinhält. Gibt es eine offizielle Stelle, die da mal intervenieren kann?

    • Hallo hexle,
      ich finde die Update-Empfehlungen von Dexcom auch etwas unbefriedigend.
      Allerdings steht auf der Kompatibilitäts-Seite auch:
      Zitat: “Sie können diese App auf jedem Betriebssystem verwenden, das die Mindestanforderungen erfüllt. Dexcom empfiehlt jedoch …”

      Eine “offizielle Stelle” bei Dexcom ist mir nicht bekannt, vom generellen Kundenservice mal abgesehen.

      Bei ernsthaften, tatsächlichen Funktionsstörungen gäbe es noch die Möglichkeit, eine Meldung beim BfArM zu eröffnen.

      Beste Grüße

    • PS Ich wollte noch ergänzen: Eine aktuelle ernsthafte Funktionsstörung sehe ich hier nicht gegeben.

    • Sicherheits-Updates der Betriebssysteme haben immer absolute Priorität. Dexcom und Abbott sind definitv sehr langsam mit den Tests und Freigaben. Beim G7 hat Dexcom etwas an Geschwindigkeit gewonnen, aber für G6 ist noch nicht einmal Android 16 getestet, das seit einem Jahr verfügbar ist. An Medizinprodukt-Freigaben liegt das nicht und besonders seriös und professionell ist es auch nicht. Neue Smartphones kann man nur mit aktueller OS-Version kaufen und wenn die nicht freigegeben ist, kann man theoretisch gar kein Smartphone sicher für Sensor oder AID-System verwenden. So war z. B. iOS 26 lange Zeit nicht auf den Listen, aber iPhones nur mit iOS 26 erhältlich. Die Listen verlieren damit zeitweise ihren eigentlichen Nutzen. Intervenieren können Anwender/Kunden mit Beschwerden bei den Hotlines.

    • @ole-t1: Danke Ole für deine Rückmeldung.

    • @schorschlinger: Danke für deine Rückmeldung. Beschwerden bringen einen da leider auch nicht weiter….

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