- Ernährung
Glasnudeln
2 Minuten
Sie sind gluten- und fettfrei, dabei geschmacklich sehr vielseitig. Aromatisch oder mild bis scharf gewürzt passen sie in eine Fülle an kalten und warmen Gerichten. Doch sind sie auch bei Diabetes eine passende Zutat?
Glasnudeln werden bei uns gern zu Hähnchen süß-sauer, Gemüsesuppe mit Tofu oder als Beilage im Salat gegessen. In asiatischen Ländern gehören sie zu den Grundnahrungsmitteln. Praktisch: Glasnudeln kochen sich schneller als Kartoffeln oder herkömmliche Pasta. Dazu werden die weißen Stärkefäden wenige Minuten in kochend heißes Wasser gelegt. Je nach Sorte empfiehlt es sich, sie vor dem Kochen mit einer Küchenschere in der Mitte einmal durchzuschneiden. So sind sie gekocht leichter essbar.
(K)eine Nudel, oder was?
Hauptbestandteil von Glasnudeln sind Mungo- oder Sojabohnen, Erbsen-, Reis- oder Maisstärke. So sind sie vegan, gluten- und laktosefrei. Trocken gelagert sind sie sehr lange haltbar. Auch wenn sie dünn und nicht so mehlig schmecken wie Weizenpasta: Kohlenhydrate enthalten sie trotzdem. Damit haben Glasnudeln also Auswirkungen auf den Blutzuckerspiegel.
100 g trockene Glasnudeln enthalten rund 340 kcal, weder Fett noch Eiweiß, dafür 83 g Kohlenhydrate und lediglich 3 g Ballaststoffe. Allerdings sind 100 g Trockenprodukt in gekochtem Zustand eine sehr große Portion, 40 bis 50 g Trockenprodukt reichen pro Portion aus. Gewürzt mit Sojasauce, Chili, Ingwer, Salz, Pfeffer, Zitronengras, Curry oder asiatischen Gewürzmischungen schmecken die eher geschmacksneutralen Glasnudeln besonders aromatisch, am besten in Kombination mit knackfrischem Gemüse.
Wer vegan essen möchte, kombiniert sie mit Tofu, ein paar Nüssen und Kokosmilch. Lecker sind sie als Bestandteil von Suppen, mit Huhn, Meeresfrüchten oder Fisch. Besonders gesund ist die fettfreundliche Zubereitung im Wok. Wie wäre es also mal wieder mit einer leckeren Portion Gemüse mit Glasnudeln – denn das ist eine prima Kombination bei Diabetes.
von Kirsten Metternich von Wolff
Diätassistentin DKL und DGE, Redaktion Essen und Trinken,
Hildeboldstraße 5, 50226 Frechen-Königsdorf, Tel.: 0 22 34/91 65 41,
E-Mail: info@metternich24.de
Website: www.metternich24.de
Erschienen in: Diabetes-Journal, 2020; 69 (2) Seite 07
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hexle postete ein Update in der Gruppe In der Gruppe:Diabetes-Technik vor 6 Tagen, 5 Stunden
Hallo,
das neueste update für iOS ist inzwischen das 26.4.2. ich nutze den Dexcom g7 und die Freigabe von Dexcom ist derzeit bei 26.3.1.
Wer sein Smartohone für online banking nutzt, muss bestätigen, dass updates regelmäßig gemacht werden. Ich finde es eine Zumutung, dass die Technik von Dexcom uns da immer so hinhält. Gibt es eine offizielle Stelle, die da mal intervenieren kann? -
uho1 postete ein Update vor 1 Woche, 5 Tagen
Hat jemand bereits Erfahrungen mit der Medtrum Pumpe und dem dazugehörigen Sensor?
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diahexe postete ein Update vor 2 Wochen, 6 Tagen
Hallo, ich habe mal eine Frage. Was macht ihr mit euren “Altgeräten”? Bei mir haben sich diverse Pumpen, BZ Messgerät, Transmitter usw angesammelt. Die Krankenkasse möchte sie nicht zurück, wegwerfen wäre zu schade. Kennt jemand eine Organisation, die diese Geräte annimmt?
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gregor-hess antwortete vor 2 Wochen, 1 Tag
Liebe diahexe,
Du könntest dazu mal bei „Insulin zum Leben“ nachfragen. Das ist ein gemeinnütziger Verein, der vornehmlich Insulin, das hierzulande nicht mehr benötigt oder verwendet wird, in Weltregionen schickt, in denen großer Bedarf dafür herrscht. Soweit mir bekannt ist, nehmen die auch viele Diabetes-Hilfsmittel an. Hier findest Du die Website: https://www.insulin-zum-leben.de/
Viele Grüße
Gregor aus der Diabetes-Anker-Redaktion -
diahexe antwortete vor 2 Wochen, 1 Tag
@gregor-hess: Vielen lieben Dank. Ich hatte schon beim Roten Kreuz nachgefragt, die wollten allerdings die BZ Messgeräte nicht, angeblich wären sie zu alt (5 Jahre), obwohl es die Geräte genauso noch gibt und sie einwandfrei funktionieren.
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crismo antwortete vor 6 Tagen, 20 Stunden
@gregor-hess: das ist ein sehr guter Hinweis. Ich war schon persönlich bei der Gründerin des Vereins und habe Insulin abgegeben. Diese Frau macht wirklich einen tollen Job und bringt das Insulin regelmäßig nach Afrika. Sie nimmt Insulin, Pens, Pennadeln, Lanzetten, Blutzuckerteststreifen usw…
Kann es nur empfehlen!!!
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Hallo hexle,
ich finde die Update-Empfehlungen von Dexcom auch etwas unbefriedigend.
Allerdings steht auf der Kompatibilitäts-Seite auch:
Zitat: “Sie können diese App auf jedem Betriebssystem verwenden, das die Mindestanforderungen erfüllt. Dexcom empfiehlt jedoch …”
Eine “offizielle Stelle” bei Dexcom ist mir nicht bekannt, vom generellen Kundenservice mal abgesehen.
Bei ernsthaften, tatsächlichen Funktionsstörungen gäbe es noch die Möglichkeit, eine Meldung beim BfArM zu eröffnen.
Beste Grüße
PS Ich wollte noch ergänzen: Eine aktuelle ernsthafte Funktionsstörung sehe ich hier nicht gegeben.
Sicherheits-Updates der Betriebssysteme haben immer absolute Priorität. Dexcom und Abbott sind definitv sehr langsam mit den Tests und Freigaben. Beim G7 hat Dexcom etwas an Geschwindigkeit gewonnen, aber für G6 ist noch nicht einmal Android 16 getestet, das seit einem Jahr verfügbar ist. An Medizinprodukt-Freigaben liegt das nicht und besonders seriös und professionell ist es auch nicht. Neue Smartphones kann man nur mit aktueller OS-Version kaufen und wenn die nicht freigegeben ist, kann man theoretisch gar kein Smartphone sicher für Sensor oder AID-System verwenden. So war z. B. iOS 26 lange Zeit nicht auf den Listen, aber iPhones nur mit iOS 26 erhältlich. Die Listen verlieren damit zeitweise ihren eigentlichen Nutzen. Intervenieren können Anwender/Kunden mit Beschwerden bei den Hotlines.
@ole-t1: Danke Ole für deine Rückmeldung.
@schorschlinger: Danke für deine Rückmeldung. Beschwerden bringen einen da leider auch nicht weiter….