Grünes “gute-Laune-Gericht”: Spinatsuppe!

2 Minuten

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Grünes “gute-Laune-Gericht”: Spinatsuppe!

FertigTeller

Was du für 2 Portionen brauchst:

  • 170 g Kartoffeln, geschält und gewürfelt
  • 450 g Lauch, gewaschen und in Ringe geschnitten
  • 1 EL Butter, zerlassen
  • etwas Salz und Pfeffer
  • 500 ml Gemüsebrühe
  • 120 ml Milch
  • 100 ml Sahne zum Kochen
  • 90 g Tiefkühl-Blattspinat, aufgetaut und gehackt
  • Muskat
  • 2 Eier, wachsweich gekocht und abgeschreckt
  • 4 Scheiben Vollkorn-Toast, in Würfel geschnitten
  • 3 EL Olivenöl

 Und so geht´s

Die Kartoffeln und der Lauch lieben es, gemeinsam Zeit zu verbringen. Also gib sie in einen mittelgroßen Topf zu der zerlassenen Butter und dünste sie dort an.

Damit niemand sagen kann, dies sei eine geschmacklose Angelegenheit, salze und pfeffere das Gemüse etwas. Nun gieße die Brühe, die Milch und die Sahne hinzu, rühre und lasse alles zusammen einmal aufkochen.

Step3

Für die nächsten 20 Minuten wünschen sich die Zutaten im Topf bei geschlossenem Deckel heiße, leicht blubbernde Intimität. Damit der Blattspinat nicht denkt, er würde hier verschmäht, darf er endlich Teil der Suppe werden und, nachdem alles noch einmal aufgekocht wurde, samtig püriert werden.

Spinat mag Muskat, das ist kein Geheimnis. Also tue ihm den Gefallen und schmecke die Suppe mit Muskat, Salz und Pfeffer ab.

Während die Eier kochen, warten die Toastwürfel darauf, von dir in formvollendete Croûtons verwandelt zu werden. Erhitze dazu das Olivenöl in einer Pfanne, gib das Brot hinein und röste es – lasse es aber nicht schwarz werden.

Schöpfe die Suppe in tiefe Teller, pelle die Eier ab, schneide sie längs auf und lege sie in die Suppe. Zu guter Letzt streue die Croûtons drüber.

Diese Suppe schmeckt eigentlich zu jeder Jahreszeit. Doch gerade im Herbst finde ich sie besonders passend, da sie nicht zu mächtig ist und trotzdem wärmt – perfekt, wenn die Temperaturen sinken und man, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben, einen Kuschel-Tag einschieben kann. Zudem ist die Suppe keine BE-Bombe, sättigt aber gerade in der Kombination mit den Eiern und den Vollkorn-Croûtons langanhaltend.

Tipp: Mir schmeckt es besonders gut, wenn das Eigelb noch so weich ist, dass es ein wenig mit in die Suppe fließt. Hierzu brauchen Eier der Größe L, die aus dem Kühlschrank kommen, ca. 6½ Minuten.

Guten Appetit!

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  • Hallo,
    das neueste update für iOS ist inzwischen das 26.4.2. ich nutze den Dexcom g7 und die Freigabe von Dexcom ist derzeit bei 26.3.1.
    Wer sein Smartohone für online banking nutzt, muss bestätigen, dass updates regelmäßig gemacht werden. Ich finde es eine Zumutung, dass die Technik von Dexcom uns da immer so hinhält. Gibt es eine offizielle Stelle, die da mal intervenieren kann?

    • Hallo hexle,
      ich finde die Update-Empfehlungen von Dexcom auch etwas unbefriedigend.
      Allerdings steht auf der Kompatibilitäts-Seite auch:
      Zitat: “Sie können diese App auf jedem Betriebssystem verwenden, das die Mindestanforderungen erfüllt. Dexcom empfiehlt jedoch …”

      Eine “offizielle Stelle” bei Dexcom ist mir nicht bekannt, vom generellen Kundenservice mal abgesehen.

      Bei ernsthaften, tatsächlichen Funktionsstörungen gäbe es noch die Möglichkeit, eine Meldung beim BfArM zu eröffnen.

      Beste Grüße

    • PS Ich wollte noch ergänzen: Eine aktuelle ernsthafte Funktionsstörung sehe ich hier nicht gegeben.

    • Sicherheits-Updates der Betriebssysteme haben immer absolute Priorität. Dexcom und Abbott sind definitv sehr langsam mit den Tests und Freigaben. Beim G7 hat Dexcom etwas an Geschwindigkeit gewonnen, aber für G6 ist noch nicht einmal Android 16 getestet, das seit einem Jahr verfügbar ist. An Medizinprodukt-Freigaben liegt das nicht und besonders seriös und professionell ist es auch nicht. Neue Smartphones kann man nur mit aktueller OS-Version kaufen und wenn die nicht freigegeben ist, kann man theoretisch gar kein Smartphone sicher für Sensor oder AID-System verwenden. So war z. B. iOS 26 lange Zeit nicht auf den Listen, aber iPhones nur mit iOS 26 erhältlich. Die Listen verlieren damit zeitweise ihren eigentlichen Nutzen. Intervenieren können Anwender/Kunden mit Beschwerden bei den Hotlines.

    • @ole-t1: Danke Ole für deine Rückmeldung.

    • @schorschlinger: Danke für deine Rückmeldung. Beschwerden bringen einen da leider auch nicht weiter….

  • uho1 postete ein Update vor 1 Woche, 5 Tagen

    Hat jemand bereits Erfahrungen mit der Medtrum Pumpe und dem dazugehörigen Sensor?

  • diahexe postete ein Update vor 2 Wochen, 6 Tagen

    Hallo, ich habe mal eine Frage. Was macht ihr mit euren “Altgeräten”? Bei mir haben sich diverse Pumpen, BZ Messgerät, Transmitter usw angesammelt. Die Krankenkasse möchte sie nicht zurück, wegwerfen wäre zu schade. Kennt jemand eine Organisation, die diese Geräte annimmt?

    • Liebe diahexe,
      Du könntest dazu mal bei „Insulin zum Leben“ nachfragen. Das ist ein gemeinnütziger Verein, der vornehmlich Insulin, das hierzulande nicht mehr benötigt oder verwendet wird, in Weltregionen schickt, in denen großer Bedarf dafür herrscht. Soweit mir bekannt ist, nehmen die auch viele Diabetes-Hilfsmittel an. Hier findest Du die Website: https://www.insulin-zum-leben.de/
      Viele Grüße
      Gregor aus der Diabetes-Anker-Redaktion

    • @gregor-hess: Vielen lieben Dank. Ich hatte schon beim Roten Kreuz nachgefragt, die wollten allerdings die BZ Messgeräte nicht, angeblich wären sie zu alt (5 Jahre), obwohl es die Geräte genauso noch gibt und sie einwandfrei funktionieren.

    • crismo antwortete vor 1 Woche

      @gregor-hess: das ist ein sehr guter Hinweis. Ich war schon persönlich bei der Gründerin des Vereins und habe Insulin abgegeben. Diese Frau macht wirklich einen tollen Job und bringt das Insulin regelmäßig nach Afrika. Sie nimmt Insulin, Pens, Pennadeln, Lanzetten, Blutzuckerteststreifen usw…

      Kann es nur empfehlen!!!

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