Hyper-Hunger #4: Joghurt-Mousse mit Waldbeer-Topping

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Hyper-Hunger #4: Joghurt-Mousse mit Waldbeer-Topping

In der Grillsaison ist es ja recht unproblematisch, sich kohlenhydratreduziert zu ernähren: Gemüse, Fleisch, Fisch, Tofu und Käse machen es möglich. Nicht zuletzt deshalb liebe ich den Sommer so sehr. Nur an einer Stelle wird es auch in dieser warmen Jahreszeit schwieriger, auf Kohlenhydrate zu verzichten, nämlich beim Nachtisch. Aber wir Diabetiker sind es ja gewohnt, auch für schwierige Situationen schnell eine gute Lösung zu finden. Und so ist die Low-Carb-Joghurt-Mousse mit Waldbeer-Topping für mich die beste Lösung des Nachtisch-„Problems“. Durch folgende Zubereitung kommt man in den Genuss der fruchtig-frischen Joghurt-Mousse:

Joghurt-Mousse mit Waldbeer-Topping (4 Portionen)

Joghurt-Mousse

– 200 g Sojajoghurt

– 200 ml Schlagsahne

– 2,5 ml flüssiger Süßstoff

– Mark einer halben Vanilleschote

– Saft und Abrieb einer halben Bio-Zitrone

– 3 Blatt weiße Gelatine

Den Joghurt mit dem Süßstoff, der Vanille und der Zitrone vermengen. Die Sahne steif schlagen und vorsichtig unter die Joghurtmasse heben.

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Die Gelatine in Wasser einweichen, in einen kleinen Topf geben und kurz erhitzen, damit sie flüssig wird.

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Die flüssige Gelatine mit 2-3 Löffeln der Joghurtmasse vermengen und dann unter die gesamte Joghurtmasse geben. Nun die Joghurt-Mousse für 3-4 Stunden im Kühlschrank kalt stellen, damit sie fest wird.

Waldbeer-Topping

– 300 g gemischte (TK-)Beeren

– 1 Spritzer Zitronensaft

– 5 ml flüssigen Süßstoff

Die Beeren waschen, gemeinsam mit dem Süßstoff und dem Zitronensaft in einen Topf geben und köcheln lassen, bis die Beeren ganz weich sind. Die Beeren abkühlen lassen.

Nun die Beeren in ein feines Sieb geben und passieren. Fruchtsaft und Fruchtmark verrühren. So entsteht ein dickflüssiges Topping.

3

Diese Joghurt-Mousse ist ein Nachtisch, der relativ schnell geht, erfrischend lecker schmeckt und vor allem nur 5 g Kohlenhydrate hat, die ich wegen des Fetts aus der Sahne vernachlässigen würde.

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Lasst es euch schmecken und genießt den Sommer! 🙂

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  • Hallo,
    das neueste update für iOS ist inzwischen das 26.4.2. ich nutze den Dexcom g7 und die Freigabe von Dexcom ist derzeit bei 26.3.1.
    Wer sein Smartohone für online banking nutzt, muss bestätigen, dass updates regelmäßig gemacht werden. Ich finde es eine Zumutung, dass die Technik von Dexcom uns da immer so hinhält. Gibt es eine offizielle Stelle, die da mal intervenieren kann?

    • Hallo hexle,
      ich finde die Update-Empfehlungen von Dexcom auch etwas unbefriedigend.
      Allerdings steht auf der Kompatibilitäts-Seite auch:
      Zitat: “Sie können diese App auf jedem Betriebssystem verwenden, das die Mindestanforderungen erfüllt. Dexcom empfiehlt jedoch …”

      Eine “offizielle Stelle” bei Dexcom ist mir nicht bekannt, vom generellen Kundenservice mal abgesehen.

      Bei ernsthaften, tatsächlichen Funktionsstörungen gäbe es noch die Möglichkeit, eine Meldung beim BfArM zu eröffnen.

      Beste Grüße

    • PS Ich wollte noch ergänzen: Eine aktuelle ernsthafte Funktionsstörung sehe ich hier nicht gegeben.

    • Sicherheits-Updates der Betriebssysteme haben immer absolute Priorität. Dexcom und Abbott sind definitv sehr langsam mit den Tests und Freigaben. Beim G7 hat Dexcom etwas an Geschwindigkeit gewonnen, aber für G6 ist noch nicht einmal Android 16 getestet, das seit einem Jahr verfügbar ist. An Medizinprodukt-Freigaben liegt das nicht und besonders seriös und professionell ist es auch nicht. Neue Smartphones kann man nur mit aktueller OS-Version kaufen und wenn die nicht freigegeben ist, kann man theoretisch gar kein Smartphone sicher für Sensor oder AID-System verwenden. So war z. B. iOS 26 lange Zeit nicht auf den Listen, aber iPhones nur mit iOS 26 erhältlich. Die Listen verlieren damit zeitweise ihren eigentlichen Nutzen. Intervenieren können Anwender/Kunden mit Beschwerden bei den Hotlines.

    • @ole-t1: Danke Ole für deine Rückmeldung.

    • @schorschlinger: Danke für deine Rückmeldung. Beschwerden bringen einen da leider auch nicht weiter….

  • uho1 postete ein Update vor 1 Woche, 5 Tagen

    Hat jemand bereits Erfahrungen mit der Medtrum Pumpe und dem dazugehörigen Sensor?

  • diahexe postete ein Update vor 2 Wochen, 6 Tagen

    Hallo, ich habe mal eine Frage. Was macht ihr mit euren “Altgeräten”? Bei mir haben sich diverse Pumpen, BZ Messgerät, Transmitter usw angesammelt. Die Krankenkasse möchte sie nicht zurück, wegwerfen wäre zu schade. Kennt jemand eine Organisation, die diese Geräte annimmt?

    • Liebe diahexe,
      Du könntest dazu mal bei „Insulin zum Leben“ nachfragen. Das ist ein gemeinnütziger Verein, der vornehmlich Insulin, das hierzulande nicht mehr benötigt oder verwendet wird, in Weltregionen schickt, in denen großer Bedarf dafür herrscht. Soweit mir bekannt ist, nehmen die auch viele Diabetes-Hilfsmittel an. Hier findest Du die Website: https://www.insulin-zum-leben.de/
      Viele Grüße
      Gregor aus der Diabetes-Anker-Redaktion

    • @gregor-hess: Vielen lieben Dank. Ich hatte schon beim Roten Kreuz nachgefragt, die wollten allerdings die BZ Messgeräte nicht, angeblich wären sie zu alt (5 Jahre), obwohl es die Geräte genauso noch gibt und sie einwandfrei funktionieren.

    • crismo antwortete vor 1 Woche

      @gregor-hess: das ist ein sehr guter Hinweis. Ich war schon persönlich bei der Gründerin des Vereins und habe Insulin abgegeben. Diese Frau macht wirklich einen tollen Job und bringt das Insulin regelmäßig nach Afrika. Sie nimmt Insulin, Pens, Pennadeln, Lanzetten, Blutzuckerteststreifen usw…

      Kann es nur empfehlen!!!

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