Juice it like it’s hot!

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Juice it like it’s hot!

Heute möchte ich euch ein wenig darüber erzählen, warum ich entsafte, wie es mir damit geht und mit einer Reihe von kleinen Rezept-Anregungen starten, die euch ein wenig zum Entsaften inspirieren sollen.

Juice5

Warum?

Ich habe begonnen mich für das Entsaften zu interessieren, weil ich es spannend fand, dass ich durch das Entsaften ein Vielfaches an Mineralien und Nährstoffen über mein Obst und Gemüse aufnehmen kann, als ich an einem Tag normalerweise esse. Ist ja auch logisch, wenn man mal so drüber nachdenkt: Man müsste ca. 1 Kg Karotten verspeisen, um ungefähr die Nährstoffe aus 500ml frischem Karottensaft zu bekommen. Durch das Entsaften gebe ich also meinem Körper einen reinen Vitamin-Boost, da die Stoffe hochkonzentriert in den Körper kommen und direkt aufgenommen werden können, weil in Saftform. Gleichzeitig können sich die Verdauungsorgane mal entspannen, weil der Körper die Energie bekommt, ohne, dass sie viel zutun müssen. Außerdem entsafte ich Gemüse lieber, als es in einen Smoothie zu verarbeiten, es mundet mir so einfach besser.

Wie?

Ich hatte mir im Vorfeld ein paar In-Shop-Bewertungen durchgelesen und verschiedene Entsafter verglichen. Entschieden habe ich mich letztendlich für einen ganz soliden Zentrifugalentsafter. Im Nachhinein wäre ein wenig mehr Recherche sicherlich hilfreicher gewesen und ich hätte mich für einen Slow-Juicer entschieden, der den Saft langsam aus dem Obst und Gemüse drückt und nicht das Fruchtfleisch zerreißt, wie bei einem Zentrifugalentsafter. Wäre die schonendere Variante gewesen, mit mehr Saft am Ende. Hinterher ist man immer schlauer, aber jetzt hab ich euch den Tipp gegeben 😉 Entsaften mache ich am Liebsten Morgens auf nüchternen Magen oder eine Stunde vor einer Mahlzeit. So kommen die Nährstoffe noch besser in den Körper. Natürlich ist frischer Saft am Besten so schnell es geht zu verbrauchen. Je länger er steht, desto mehr Stoffe gehen euch flöten.

Was?

Im Moment probiere ich viel aus und kaufe, was der Laden hergibt. Viel dunklelgrünes Blattgemüse, Zitrusfrüchte, Äpfel, Birnen, Karotten, Gurken, Staudensellerie, alles, was gut aussieht und entsaftet werden kann (Bananen gehen zum Beispiel nicht). Im Entsafter werden dann Obst und Gemüse verheiratet und verschmelzen zu köstlichem frischem Saft.

Eine meiner Lieblingskombinationen zeige ich euch jetzt noch, es ist eins meiner Basis-Rezepte. Weitere Ideen und Geheimtipps folgen über die nächsten Wochen.

Für ein Glas (300ml) K-A-O braucht ihr:

2 Karotten

1 Apfel

1 Saftorange

 

Die Karotten gebe ich komplett in den Entsafter, mit Schale und allem. Den Apfel teile ich in Viertel, damit er einfacher in den Entsafterschacht passt. Die Orange befreie ich von der Schale. Das war’s auch schon.

Mein Entsafter ist glücklicherweise supereinfach zu reinigen, was mir beim Kauf wichtig war. Und so bin ich morgens maximal fünf Minuten mit meinen Saftvorbereitungen beschäftigt. Ich hätte nicht gedacht, dass es funktioniert, aber es ist inzwischen voll in meine Morgenroutine eingegangen. Juicy!

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  • 123novesia postete ein Update vor 1 Tag, 4 Stunden

    Bin neu hier. Typ2. Meine Werte verschlechtern sich obwohl ich nicht anders esse und mehr Bewegung eingebaut habe. Denke Stress ist hier das Hauptthema. Pflegebedürftige Mutter und Sohn steht im Stastsexsmen. Habe seit Jahren auch Depressionen und Panikattacken. Bin verzweifelt.

    • Liebe @123novesia, willkommen in unserer Community. Es tut mir sehr leid zu lesen, wie viel gerade auf deinen Schultern liegt. Die Sorge um deine Mutter, der Stress rund um das Staats­examen deines Sohnes und dazu Depressionen und Panikattacken. Dass dich das erschöpft und verzweifelt macht, ist sehr verständlich.
      Bitte mach dir keine Vorwürfe: Verschlechterte Werte bedeuten nicht automatisch, dass du etwas falsch machst. Stress und psychische Belastungen können den Blutzucker beeinflussen. Trotzdem wäre es wichtig, die Veränderungen zeitnah mit deiner Diabetespraxis oder deiner Hausärztin/deinem Hausarzt zu besprechen, damit auch andere Ursachen ausgeschlossen und die Behandlung gegebenenfalls angepasst werden kann.
      Du musst das alles nicht allein tragen. Vielleicht gibt es für deine Mutter Unterstützung durch Angehörige, einen Pflegestützpunkt oder einen ambulanten Dienst. Und auch für dich wäre jetzt Unterstützung wichtig – durch deine behandelnde Praxis oder eine psychotherapeutische/psychiatrische Anlaufstelle. Auch hier findest du vielleicht noch Halt und Unterstützung aus unserer Community. Alles Gute und pass auf dich auf. Liebe Grüße Lena

  • jseiffert postete ein Update vor 1 Woche, 1 Tag

    Hallo zusammen,
    heute findet unser nächstes Community-MeetUp via Teams statt.
    Alle Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-september-26
    Wir freuen uns auf Euch! 🙂

  • Am Mittwoch um 19 Uhr findet das nächste Community-MeetUp via Teams statt. Alle sind herzlich eingeladen! Alle Infos findet ihr hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-august-2026/