Mit weniger Fett, Kalorien und Salz: Geeignete Snacks und Knabbereien bei Diabetes

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Mit weniger Fett, Kalorien und Salz: Geeignete Snacks und Knabbereien bei Diabetes | Foto: tournee – stock.adobe.com
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Mit weniger Fett, Kalorien und Salz: Geeignete Snacks und Knabbereien bei Diabetes

Einmal angefangen, gibt es meistens kein Halten mehr, bis alles auf den letzten Krümel verputzt ist – typisch für Knabbereien wie Chips, Flips, Salzstangen und Co. Doch wie lässt sich die Knabberlust in Balance halten? Und welche pikanten Snacks bieten sich für Menschen mit Diabetes an?

Die Tage werden kürzer, die Abende länger. Zum Entspannen an einem gemütlichen Abend gehört meistens auch etwas zum Knabbern dazu, sei es beim spannenden Film oder bei der Lieblingsserie, in geselliger Runde, beim Spieleabend oder einfach nur so. Prinzipiell ist das nicht verwerflich.

Im Hinblick auf Blutzucker und Gewicht spielen hier Menge und Auswahl aber eine entscheidende Rolle. Auch wenn die Snack-Lust noch so groß ist – je öfter dieser nachgegeben wird, desto stärker gewöhnt sich der Körper daran und verlangt regelmäßigen Nachschub. Und schon ist eine Gewohnheit gefestigt, die besser wieder verabschiedet werden sollte.

Warum man nicht aufhören kann

Allein das Aufreißen einer Tüte Chips, Flips und Co aktiviert oft schon das Belohnungssystem im Gehirn. Denn jetzt weiß es: Es gibt etwas zum Glücklichmachen. Schon läuft das Wasser im Mund zusammen und die Lust aufs Snacken ist aktiviert. Hinzu kommt, dass Kombinationen aus Kohlenhydraten, Fett und pikanten oder süßen Gewürzen das menschliche Belohnungssystem unmittelbar aktivieren – mit der Folge, dass rationale Entscheidungen oder Sättigungssignale des Körpers nicht mehr richtig wahrgenommen werden.

Erschwerend kommt hinzu, dass Chips, Flips, Salzbrezel oder Nachos nicht wirklich satt machen. Sie sorgen zwar dafür, dass Dopamin ausgeschüttet wird, was zu kurzfristigen Glücksgefühlen beiträgt, aber auch nach stetigem Nachschub verlangt. Diesen Teufelskreis zu durchbrechen, ist herausfordernd und die Schwierigkeit dabei völlig menschlich.

Neben ballaststoffreichem Essen hilft es auch, genug zu trinken. Eineinhalb bis zwei Liter sollten es täglich sein, am besten als Mineralwasser, Früchte-, Kräuter- und Roibuschtee. Bis zu einem halben Liter Kaffee, schwarzer oder grüner Tee sind auch möglich. Wer über den Tag verteilt genug trinkt, fühlt sich meistens auch angenehm gesättigt. Außerdem wird Durst oft mit Hunger verwechselt, da diese Signale im Gehirn ähnlich verarbeitet werden. Deshalb ist es sinnvoll, erst einmal ein Glas Wasser zu trinken, bevor zu Snacks und Co gegriffen wird.

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  • marcusm postete ein Update vor 9 Sekunden

    test

  • Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂

    Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/

  • tako111 postete ein Update vor 2 Wochen, 5 Tagen

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

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