- Ernährung
Nuss-Tröpfchen
2 Minuten

Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Plätzchen aus der Weihnachts-Backstube“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 11/2020.
Zutaten für 30 Stück:
200 g Weizenmehl, Type 550
50 g entöltes Mandelmehl
100 g kalte Butter oder Margarine
50 g Erythrit
1,5 EL flüssiger Süßstoff
1 Ei
Prise Salz
50 g gemahlene Mandeln
30 Haselnusskerne, 30 g
100 g Zartbitterschokolade
Die Zubereitung:
Einen Mürbeteig kneten aus Weizen- und Mandelmehl, Butter oder Margarine, Erythrit, einem Esslöffel Flüssigsüßstoff, dem Ei, der Prise Salz und gemahlenen Mandeln. Falls der Teig etwas süßer schmecken soll, einen halben Esslöffel Flüssigsüßstoff untermischen, zwei Rollen daraus formen.
Rollen 30 Minuten in den Kühlschrank legen. Den Backofen auf 180 °C, keine Umluft, vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen.
Die Rollen in 30 gleich große Stücke schneiden. Jedes Stück zu einer Kugel rollen und auf das vorbereitete Backblech setzen. Jeweils eine Haselnuss in die Mitte drücken. Im vorgeheizten Ofen 12 bis 15 Minuten backen. Herausnehmen, auch wenn die Kekse noch etwas weich sind, und auf dem Blech auskühlen lassen. Die Zartbitterschokolade hacken und schmelzen. Mit einem Esslöffel die flüssige Schokolade streifenförmig über die Nuss-Tröpfchen geben und trocknen lassen.
Nährwert pro Stück, bei 30 insgesamt ca.:
2 g Eiweiß
6 g Fett
7 g Kohlenhydrate (davon 6 g anrechnungspflichtig)
1 g Ballaststoffe
15 mg Cholesterin
7 mg Natrium
77 mg Kalium
30 mg Phosphor
90 Kilokalorien
360 Kilojoule
Anmerkungen zu den Rezepten:
Kohlenhydrate aus Gemüse (z. B. Zwiebeln, Karotten, Sellerie etc.) sind bis zu einer 200-g-Portion je Sorte nicht blutzuckerwirksam. Hilfe für das Schätzen der KH-Portionen geben KH-Tabellen (siehe die Diabetes-Journal-Nährwerttabelle – BE, KE und Kalorien auf einen Blick mit 1000 Lebensmitteln, K. Metternich, Kirchheim-Verlag, Mainz 2016).
Die berechneten Natriumwerte beziehen sich nur auf den natürlichen Natriumgehalt der Lebensmittel und nicht auf Salz, Brühe etc., die zum Würzen in den Rezepten verwendet werden.
Autorin:
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Erschienen in: Diabetes-Journal, 2020; 69 (11) Seite 85
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thomas55 postete ein Update vor 1 Tag, 14 Stunden
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 2 Tagen, 7 Stunden
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 2 Wochen, 2 Tagen
Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/Wer ist am Start?
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im Juli – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 15. Juli! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]






Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße