Ernährung

Fruchtalarm – welches Obst passt zum Diabetes?

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Fruchtalarm – welches Obst passt zum Diabetes?
Süße und saftige Erdbeeren, der Duft einer frisch geschälten Orange oder die praktische Banane unterwegs. Magst Du Obst – und wie viel isst Du davon täglich? Oder bist Du ein Fan von Säften und Smoothies? Früchte sind eine gesunde Sache bei Diabetes, allerdings gibt es hier klare Unterschiede.
Rezept für saftigen Rhabarberkuchen mit Mandeln

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Rezept für saftigen Rhabarberkuchen mit Mandeln
Saftig, süß, lecker – so lässt sich unser Rezept für den Rhabarberkuchen mit Mandeln auf den Punkt bringen. Der Kuchen wird ohne Süßstoff gebacken, für die Süße kommt etwas Zucker in den Teig, und Du kannst auch reife Bananen hineingeben. Das Rezept lässt sich schnell umsetzen und ist auch machbar für alle, die keine Back-Profis …
Diabetes Kongress: Gewicht runter und Typ-2-Diabetes zum Stillstand bringen mit Lebensstilanpassung und neuen Medikamenten

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Typ-2-Diabetes und Gewicht in Schach halten mit Lebensstil-Anpassung und neuen Medikamenten
Einer der Themenschwerpunkte im Programm des Diabetes Kongresses vergangene Woche in Berlin war, wie man Gewicht und Blutzucker insoweit dauerhaft senken kann, dass eine Remission des Typ-2-Diabetes erreicht wird – die Stoffwechselstörung also längerfristig zum Stillstand kommt. Studien zeigen, dass dies bereits mit einer systematischen Lebensstil-Anpassung gelingen kann. Zudem kommen nun neue Medikamente zur Unterstützung …
Süchtig nach Süßem und Salzigem Warum hochverarbeitete Lebensmittel uns nicht loslassen

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Süchtig nach Süßem und Salzigem? Warum hochverarbeitete Lebensmittel uns nicht loslassen
So lange in die Chips- oder Gummibärchen-Tüte greifen und weiteressen, bis die Packung leer ist – das passiert oft bei solchen Produkten. Machen uns hochverarbeitete Lebensmittel etwa süchtig? Liesa Regner-Nelke, Assistenzärztin am Universitätsklinikum Düsseldorf und Kolumnistin für die diabetes zeitung, ist auf Spurensuche gegangen und hat wissenschaftliche Erklärungen gefunden.
Diagnose Typ-2- Diabetes – was darf ich jetzt noch essen?

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Diagnose Typ-2-Diabetes – was darf ich jetzt noch essen?
Nach der Diagnose Typ-2-Diabetes rollt eine Lawine an Fragen, verbunden mit Sorgen und Unsicherheit, auf viele Betroffene zu: Was darf ich jetzt noch essen? Ist Zucker komplett tabu? Kann ich noch ins Restaurant gehen oder im Urlaub auch mal etwas landestypisches Essen? Und was ist mit meinem Glas Rotwein am Abend oder einem kühlen Bier …

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Glutenfrei-Trend: Erst auf Zöliakie testen, dann verzichten
In verschiedenen Weltregionen sind bis zu 2,5 Prozent der Menschen von Zöliakie betroffen, die durch eine überschießende Immunreaktion auf das Weizeneiweiß Gluten verursacht wird. Eine glutenfreie Ernährung steht allerdings auch bei vielen Menschen hoch im Kurs, bei denen eine Zöliakie gar nicht nachgewiesen ist. Daher sollten etwaige Beschwerden und der Verdacht auf eine Zöliakie ärztlich abgeklärt werden, mahnt die DGVS.

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Rezept für Champignonquiche
Herzhaft, vitamin-D-reich und diabetesgerecht: Dieses Rezept für Champignonquiche mit Vollkornmürbeteig, Lauchzwiebeln und Gouda liefert pro Stück nur 11 g anrechnungspflichtige Kohlenhydrate – ideal als Hauptgericht oder herzhafter Snack.

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Rezept für Lachsfilet mit Spinat und Bandnudeln
Proteinreich, vitamin-D-haltig und diabetesgerecht: Dieses Rezept für Lachsfilet mit Blattspinat, Pfifferlingen und Bandnudeln liefert 48 g Eiweiß und 5,5 μg Vitamin D pro Portion – ein vollwertiges Hauptgericht in rund 30 Minuten.

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Rezept für Vitamin-D-Frühstück
Vitamin D steckt nicht nur in Fisch – auch Pilze liefern den wertvollen Nährstoff. Dieses Rezept für Frühstück mit Champignon-Rührei, Avocado und Vollkornbrot enthält 5,3 μg Vitamin D und 21 g Eiweiß pro Portion – diabetesgerecht und sättigend.
Sonne, Fisch und Pilze: So wird der Körper mit ausreichend Vitamin D versorgt | Foto: Yulia Furman – stock.adobe.com

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Sonne, Fisch und Pilze: So wird der Körper mit ausreichend Vitamin D versorgt
Das fettlösliche Vitamin D (Calciferol, Cholecalciferol) ist besonders. Zu einem Teil lässt es sich über Lebensmittel wie Fisch und Pilze essen. Der Löwenanteil wird jedoch mithilfe von Sonnenlicht in der Haut gebildet. Worauf man achten muss, damit der Körper mit ausreichend Vitamin D versorgt wird erklärt Kirsten Metternich von Wolff.
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  • kety22 postete ein Update vor 1 Woche

    Hallo zusammen, ich bin eine Dia-Mama und wollte fragen, was isst ihr abends oder kocht abends für eure Dia-Kids, damit der Wert nicht so hoch steigt und dann nachts nicht in die Unterzuckerung fällt? Oder habt ihr generell irgendwelche Tipps gegen nächtliche Unterzuckerung?

    • Hallo!
      Ich habe für mich festgestellt, dass Proteine am Anfang vom Abendessen helfen (Käse, Ei…) dann steigt der Blutzucker beim Essen nicht so schnell. Außerdem geht der Zucker später noch etwas hoch wegen den Proteinen. Das hilft etwas gegen Unterzucker.
      Allerdings habe ich kaum noch Unterzucker seit ich meine Insulinpumpe habe.
      Vielleicht hilft das etwas – viel Glück

  • katrin-kraatz schrieb einen neuen Beitrag vor 2 Wochen

    Diabetes-Anker-Podcast | Extra: Gürtelrose bei Diabetes – Risiken, Symptome und Vorbeugung im Überblick In dieser Podcast-Sonderfolge geht es um Gürtelrose bei Diabetes. Dr. Katrin Kraatz spricht mit Diabetologe Dr. Dietrich Tews über Risiken, Symptome u …

  • mr postete ein Update vor 2 Wochen, 4 Tagen

    Hallo kann mir jemand einen Tipp geben wie ich On Pot Gerichte mit Reis besser schätzen kann.

    • Hallo mr,

      Dein Problem, die Kohlenhydrate wie Reis in einem One-Pot-Gericht richtig einzuschätzen, vor allem wenn es für mehrere Personen gekocht ist oder Du es im Restaurant bestellst, kennen sicher viele – ich auch. Einfacher ist es, wenn Du nur für Dich kochst. Ich wiege tatsächlich, trotz mehr als 50 Jahren Diabetes, in diesem Fall vorher Reis, Nudeln oder was auch immer vorher ab. Dann weiß ich genau, wie viel es ist.

      Ansonsten heißt es: Augenmaß! Gut ist, immer wieder mal eine bestimmte Menge Reis abzuwiegen und zu kochen (mache ich so). Dann sieht man die Menge und bekommt ein besseres Gefühl für die Menge beim Schätzen. Natürlich verteilt sich gerade Reis sehr gut zwischen den anderen Zutaten, aber ob es “viel” oder “wenig” ist, kann man meist erkennen.

      Sinnvoll finde ich außerdem (und nicht nur ich), gerade bei eher schwierig einzuschätzenden Kohlenhydratmengen die Insulindosis eher zu gering anzusetzen und lieber später höhere Werte zu korrigieren oder – falls ein AID-System im Einsatz ist – dieses seinen Job machen zu lassen. Denn eine Hypo direkt nach dem Essen finde ich deutlich weniger angenehm.

      Eine Patentlösung gibt es also nicht. Vielleicht helfen Dir die Tipps trotzdem etwas?