Pfirsich-Aprikosen-Kuchen mit Mandeln und Pistazien

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Pfirsich-Aprikosen-Kuchen mit Mandeln und Pistazien

Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Freude des Sommers: Pfirsiche, Aprikosen, Nektarinen“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 8/2016.

Zutaten für 1 Blech mit 20 Stücken:

500 g Aprikosen
500 g Pfirsiche
300 g Weizenmehl, Type 550
1 Pck. Backpulver
150 g Magerquark
6 EL Sonnenblumenöl, (60 ml)
60 ml fettarme Milch
5 Eier
140 g Erythritol mit Stevia
200 g fettarmer Naturjoghurt
1 Pck. Vanillepuddingpulver, 30 g
50 g Mandelstifte
50 g gehackte Pistazien

Die Zubereitung:

Den Backofen auf 200 °C (Umluft 180 °C) vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen. Für den Belag die Aprikosen und Pfirsiche waschen, halbieren und entsteinen (s. Abb. 1).

Für den Teig Mehl mit Backpulver, Quark, Öl, Milch und einem Ei sowie 60 g Erythritol-Stevia-Süße zu einem glatten Teig verarbeiten (s. Abb. 2). Den Teig mit einem Silikonnudelholz dünn ausrollen und aufs Backblech legen.

Nun die geschnittenen Aprikosen und Pfirsiche im Wechsel auf den Teig legen und leicht andrücken (s. Abb. 3). Für den Guss restliche Erythritol-Stevia-Süße mit vier Eiern, Joghurt und Vanillepuddingpulver glattrühren und über die Früchte gießen. Zum Schluss Mandelstifte und gehackte Pistazien gleichmäßig darauf verteilen.

Im vorgeheizten Ofen in 45 bis 50 Minuten backen. Nach Backzeitende mit einem Holzstäbchen in den Teig stechen: Bleibt nichts daran kleben, Kuchen aus dem Ofen nehmen und im Blech auskühlen lassen. Dann in 20 gleich große Stücke schneiden.

Nährwert pro Stück, bei 20 insgesamt, ca.:

6 g Eiweiß
7 g Fett
18 g Kohlenhydrate (davon 15 g anrechnungspflichtig)
2 g Ballaststoffe
55 mg Cholesterin
30 mg Natrium
230 mg Kalium
100 mg Phosphor
159 Kilokalorien
636 Kilojoule


von Kirsten Metternich
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz,
Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0, Fax: (0 61 31) 9 60 70 90,
E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de

Erschienen in: Diabetes-Journal, 2016; 65 (8) Seite xx

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  • thomas55 postete ein Update vor 3 Wochen, 1 Tag

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 3 Wochen, 2 Tagen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 3 Wochen

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat, 1 Woche

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
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