Rezept für Linsen-Nudeln mit Spinat, Garnelen und Zitrone

2 Minuten

Rezept für Linsen-Nudeln mit Spinat, Garnelen und Zitrone | Foto: MedTriX/Bernhard und Gabi Kölsch
Foto: MedTriX / Bernhard und Gabi Kölsch
Rezept für Linsen-Nudeln mit Spinat, Garnelen und Zitrone

Linsen-Nudeln sind eine eiweißreiche Alternative zu Pasta aus Weizen. In diesem Rezept treffen sie auf Spinat, Garnelen, Champignons und Zitrone – ein leichtes, schnelles Gericht mit frischer Note, das in nur 25 Minuten gelingt.

  • 150 g rote Linsen-Nudeln, trocken, z. B. Fusilli
  • 1 Prise Salz
  • 200 g Garnelen, geschält
  • 2 EL Olivenöl
  • 2 Schalotten, fein gewürfelt
  • 2 Knoblauchzehen, fein gehackt
  • ½ Bio-Zitrone mit essbarer Schale, in dünnen Scheiben
  • 300 g Champignons, gewürfelt
  • 300 g frischer Blattspinat, gewaschen
  • 1 TL gekörnte Gemüsebrühe
  • 2 TL getrocknete, gemischte Kräuter
  • etwas frisch gemahlener Pfeffer und Paprika-Pulver
  • 50 g Kräuter-Frischkäse, max. 1 % Fett

Nährwert pro Portion ca.:

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  • Hallo zusammen,
    heute findet unser nächstes Community-MeetUp via Teams statt.
    Alle Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-september-26
    Wir freuen uns auf Euch! 🙂

  • lena-schmidt postete ein Update vor 1 Monat

    Am Mittwoch um 19 Uhr findet das nächste Community-MeetUp via Teams statt. Alle sind herzlich eingeladen! Alle Infos findet ihr hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-august-2026/

  • thomas55 postete ein Update vor 2 Monaten

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas