Rezept für vegane Birnen-Muffins mit Schokolade

2 Minuten

© Kirchheim/Bernhard Kölsch
Rezept für vegane Birnen-Muffins mit Schokolade

Saftige Birnen, Haferflocken und dunkle Schokolade: Dieses Rezept für vegane Birnen-Muffins mit Schokolade verbinden aromatische Zutaten mit einer ballaststoffreichen Basis. Das Rezept zeigt, wie sich in kurzer Zeit ein unkomplizierter, vollwertiger Snack für den Alltag zubereiten lässt.

Rezept: vegane Birnen-Muffins mit Schokolade

Zutaten für 6 Muffins:

  • 400 g kernige Haferflocken
  • 200 ml heißes Wasser
  • 2 kleine Birnen, 300 g
  • 50 g gemahlene Mandeln
  • 1½ TL Zimt, gemahlen
  • 1 kleine Banane, 100 g
  • 2 – 3 Spritzer flüssiger Süßstoff
  • 50 g Zartbitterschokolade mind. 60 % Kakaoanteil
  • 6 Muffin-Förmchen aus Papier oder Silikon

Nährwert pro Muffin ca.:

Zubereitungszeit: ca. 20 Minuten plus 30 Minuten Backzeit

Zubereitung

  1. Den Backofen auf 180 °C (Umluft: 160 °C) vorheizen.

  2. Die kernigen Haferflocken in einer Schüssel mit 200 ml heißem Wasser mischen und 5 Minuten quellen lassen.

  3. Die Birnen waschen, mit Schale grob reiben. Mit gemahlenen Mandeln und Zimt zu den gequollenen Flocken geben. Alles gut durchmischen.

  4. Die geschälte Banane auf einem Teller mit einer Gabel zerdrücken und untermischen. Die Zartbitterschokolade hacken und ebenfalls dazugeben und mit den restlichen Zutaten mischen. Zum Schluss mit flüssigem Süßstoff abschmecken.

  5. Mit einem Löffel in Muffin-Förmchen füllen, etwas glatt streichen und im vorgeheizten Ofen 30 Minuten backen.

  6. Nach Ende der Backzeit mit einem Holzstäbchen in einen Muffin stechen: Bleibt nichts daran haften, Muffins aus dem Ofen nehmen und vollständig abkühlen lassen. Dann sind sie fertig zum Genießen.


Dieses Rezept ist Teil des Beitrags „So gelingt’s: Essen mit weniger oder ganz ohne Fleisch“.

Weitere Rezepte zum Thema:


Anmerkungen zu den Rezepten: Kohlenhydrate aus Gemüse (z.B. Zwiebeln, Karotten, Sellerie etc.) sind bis zu einer 200-g-Portion je Sorte nicht blutzuckerwirksam. Hilfe für das Schätzen der KH-Portionen geben KH-Tabellen (siehe die Diabetes-Journal-Nährwerttabelle – BE, KE und Kalorien auf einen Blick mit 1000 Lebensmitteln, K. Metternich von Wolff, Kirchheim-Verlag, Mainz 2020). Die berechneten Natriumwerte beziehen sich nur auf den natürlichen Natriumgehalt der Lebensmittel und nicht auf Salz, Brühe etc., die zum Würzen in den Rezepten verwendet werden.

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Anregungen zur Ernährung mit einer Insulin-Therapie sowie Ideen fürs Essen und Trinken, die den Blutzuckerspiegel und das Gewicht schonen: Auf dem Diabetes-Anker veröffentlichen wir regelmäßig Rezepte mit genauen Nährwertangaben für leckere Gerichte und Snacks – geeignet sowohl für Menschen mit Typ-1-Diabetes als auch Typ-2-Diabetes und erstellt mit ernährungsmedizinischer Expertise.

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von Kirsten Metternich von Wolff

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Erschienen in: Diabetes-Journal, 2022; 71 (9) Seite 80

 

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  • Hallo,
    das neueste update für iOS ist inzwischen das 26.4.2. ich nutze den Dexcom g7 und die Freigabe von Dexcom ist derzeit bei 26.3.1.
    Wer sein Smartohone für online banking nutzt, muss bestätigen, dass updates regelmäßig gemacht werden. Ich finde es eine Zumutung, dass die Technik von Dexcom uns da immer so hinhält. Gibt es eine offizielle Stelle, die da mal intervenieren kann?

    • Hallo hexle,
      ich finde die Update-Empfehlungen von Dexcom auch etwas unbefriedigend.
      Allerdings steht auf der Kompatibilitäts-Seite auch:
      Zitat: “Sie können diese App auf jedem Betriebssystem verwenden, das die Mindestanforderungen erfüllt. Dexcom empfiehlt jedoch …”

      Eine “offizielle Stelle” bei Dexcom ist mir nicht bekannt, vom generellen Kundenservice mal abgesehen.

      Bei ernsthaften, tatsächlichen Funktionsstörungen gäbe es noch die Möglichkeit, eine Meldung beim BfArM zu eröffnen.

      Beste Grüße

    • PS Ich wollte noch ergänzen: Eine aktuelle ernsthafte Funktionsstörung sehe ich hier nicht gegeben.

    • Sicherheits-Updates der Betriebssysteme haben immer absolute Priorität. Dexcom und Abbott sind definitv sehr langsam mit den Tests und Freigaben. Beim G7 hat Dexcom etwas an Geschwindigkeit gewonnen, aber für G6 ist noch nicht einmal Android 16 getestet, das seit einem Jahr verfügbar ist. An Medizinprodukt-Freigaben liegt das nicht und besonders seriös und professionell ist es auch nicht. Neue Smartphones kann man nur mit aktueller OS-Version kaufen und wenn die nicht freigegeben ist, kann man theoretisch gar kein Smartphone sicher für Sensor oder AID-System verwenden. So war z. B. iOS 26 lange Zeit nicht auf den Listen, aber iPhones nur mit iOS 26 erhältlich. Die Listen verlieren damit zeitweise ihren eigentlichen Nutzen. Intervenieren können Anwender/Kunden mit Beschwerden bei den Hotlines.

    • @ole-t1: Danke Ole für deine Rückmeldung.

    • @schorschlinger: Danke für deine Rückmeldung. Beschwerden bringen einen da leider auch nicht weiter….

  • uho1 postete ein Update vor 1 Woche, 3 Tagen

    Hat jemand bereits Erfahrungen mit der Medtrum Pumpe und dem dazugehörigen Sensor?

  • diahexe postete ein Update vor 2 Wochen, 4 Tagen

    Hallo, ich habe mal eine Frage. Was macht ihr mit euren “Altgeräten”? Bei mir haben sich diverse Pumpen, BZ Messgerät, Transmitter usw angesammelt. Die Krankenkasse möchte sie nicht zurück, wegwerfen wäre zu schade. Kennt jemand eine Organisation, die diese Geräte annimmt?

    • Liebe diahexe,
      Du könntest dazu mal bei „Insulin zum Leben“ nachfragen. Das ist ein gemeinnütziger Verein, der vornehmlich Insulin, das hierzulande nicht mehr benötigt oder verwendet wird, in Weltregionen schickt, in denen großer Bedarf dafür herrscht. Soweit mir bekannt ist, nehmen die auch viele Diabetes-Hilfsmittel an. Hier findest Du die Website: https://www.insulin-zum-leben.de/
      Viele Grüße
      Gregor aus der Diabetes-Anker-Redaktion

    • @gregor-hess: Vielen lieben Dank. Ich hatte schon beim Roten Kreuz nachgefragt, die wollten allerdings die BZ Messgeräte nicht, angeblich wären sie zu alt (5 Jahre), obwohl es die Geräte genauso noch gibt und sie einwandfrei funktionieren.

    • @gregor-hess: das ist ein sehr guter Hinweis. Ich war schon persönlich bei der Gründerin des Vereins und habe Insulin abgegeben. Diese Frau macht wirklich einen tollen Job und bringt das Insulin regelmäßig nach Afrika. Sie nimmt Insulin, Pens, Pennadeln, Lanzetten, Blutzuckerteststreifen usw…

      Kann es nur empfehlen!!!

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