- Aus der Community
Saftige Scones
3 Minuten
Draußen wird das Wetter immer besser, Unternehmungen sind momentan leider noch nicht wirklich möglich und wie lässt es sich besser die Zeit vertreiben als zum Beispiel mit Backen.
Mir kam da neulich spontan die Idee, ein paar leckere Scones zu backen. Sie sind mal etwas anderes als Kuchen, Kekse oder Brot und zusätzlich schnell fertig. Der Teig muss nicht lange rühren oder gehen und auch im Ofen brauchen sie nicht lange zu backen. Also perfekt, um sie zum Beispiel spontan nach einem Spaziergang zu backen. Dazu einen Tee oder Kaffee, ein gutes Buch, einen Film oder eine Serie. Oder als kleinen Snack bzw. als kleines Picknick für einen Spaziergang in der Natur? So ist man auch für mögliche „Hypos“ unterwegs gewappnet oder beugt diesen sogar vor.
Anstatt Kuchen
Mag man es nicht ganz so süß oder möchte ein paar Kohlenhydrate sparen, dann lässt man einfach etwas Zucker im Teig weg. Ich persönlich mache sie auch gerne statt eines Kuchens, wenn man am Wochenende mal Lust auf etwas Süßes hat. Denn die Scones haben eindeutig weniger KE/BE als zum Beispiel so ein Stück Schokoladenkuchen. Klar kann man für den Schokoladenkuchen einfach Insulin spritzen, aber mir persönlich gefällt es gerade jetzt zum Ende der Schwangerschaft hin besser, wenn ich nicht ganz so viel Insulin spritzen muss.

Wir waren zum Beispiel an einem Wochenende eine große Runde draußen spazieren, anschließend habe ich uns die Scones gemacht, einen Tee gekocht und wir haben uns einen Film angestellt. So ließ sich der Samstag richtig schön ausklingen.
Ich habe die Scones zum Teil mit Rosinen und Zimt und zum Teil mit Mohn gebacken.
Saftige Scones
- 390 g Mehl
- 1 Päckchen Backpulver
- 1/4 TL Salz
- 80 g Zucker
- 170 g Milch (oder Pflanzendrink)
- 90 g Butter (oder Margarine)
- 1 Ei verquirlt, zum Bestreichen, (oder Pflanzendrink)
Als Erstes müsst ihr den Backofen auf 160°C Umluft vorheizen.
Im nächsten Schritt werden das Mehl, Backpulver, Salz und Zucker miteinander vermischt.
Nun kommen Butter/Margarine und Milch/Pflanzendrink zu den trockenen Zutaten dazu und alles wird zügig zu einem Teig verknetet.
Jetzt bemehlt ihr euch eure Arbeitsfläche, gebt den Teig darauf und knetet alles gut durch, bis der Teig nicht mehr klebt.
Anschließend rollt ihr den Teig ca. 2 cm dick aus und stecht mit einem Ausstecher, Glas oder einer Tasse Teigkreise aus, die einen Durchmesser von ca. 5 cm haben.
Zu guter Letzt belegt ihr ein Blech mit Backpapier, legt die ausgestochenen Scones darauf und bestreicht sie mit dem Ei/Pflanzendrink.
Die Scones werden jetzt für 12-15 Minuten gebacken und können im Anschluss direkt warm, oder später kalt, verzehrt werden.
Mein Tipp:
Besonders lecker sind sie mit Butter oder selbstgemachter Marmelade. Ihr könnt sie aber auch mit jeder gekauften Marmelade, einer Schokoladencreme oder ganz pur genießen.
Wer mag, kann auch noch Rosinen in den Teig einkneten, bevor er die Scones aussticht. Oder sie können nach dem Ausstechen mit Mohn bestreut werden.
Jetzt wünsche ich euch ganz viel Freude beim Nachbacken. Erzählt gerne mal, wie eure Scones geworden sind und mit was ihr sie am liebsten essen mögt.
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stephanie-haack postete ein Update vor 2 Tagen, 20 Stunden
Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂
Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/
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tako111 postete ein Update vor 2 Tagen, 22 Stunden
Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.
Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.
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katrin-kraatz antwortete vor 2 Tagen, 20 Stunden
Für die Augenproblematik konnte bisher keine Kausalität gezeigt werden. Hier sind weitere Studien zu erwarten, deren Ergebnisse abzuwarten sind. Außerdem ist es ein sehr seltenes Ereignis. Details sind zum Beispiel zu finden im Deutschen Ärzteblatt unter https://www.aerzteblatt.de/themen/augenheilkunde/therapie-mit-glp-1-rezeptor-agonisten-okulaere-komplikationen-sind-selten-aber-visusbedrohend-e345aa92-a4f7-4f40-8146-b2967b577504.
Wir bemühen uns, mit unseren Beiträgen ausgewogen über die Ausgaben des Diabetes-Ankers hinweg alle Menschen mit Diabetes zu informieren – mal mehr über den einen, mal mehr über den anderen Typ und auch weitere Diabetestypen. Medikamente finden ebenfalls über die Ausgaben hinweg ausgewogen ihren Raum im Heft.
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moira postete ein Update vor 1 Woche, 6 Tagen
Hallo! Ich fahre in den Ferien nach Paris und möchte gerne auf den Eiffelturm steigen. Mein Mann macht sich deshalb große Sorgen, weil die Treppe schon sehr lang ist.
War jemand schon mal dort und hat den einen oder anderen Tipp?
