- Ernährung
Studie: Gewicht halten über Weihnachten – wie geht das?
2 Minuten
Einfache Tipps zu gesünderer Ernährung und mehr Bewegung über die Feiertage können helfen, das Körpergewicht trotz Festtagsschmaus zu halten. Dies haben Forscher im Rahmen einer Studie belegt. Sie appellieren damit an Entscheidungsträger im Gesundheitswesen, die Menschen mit einfachen Empfehlungen zu einem gesünderen Verhalten zu bewegen.
Im Durchschnitt nehmen die Menschen pro Jahr bis zu ein Kilogramm an Körpergewicht zu. Ein Großteil davon falle in der Weihnachtszeit an, so die Autorinnen der Studie. Könne man durch geeignete Verhaltensregeln die Menschen zu gesünderer Ernährung und mehr Bewegung an den Feiertagen bewegen, ließe sich die kontinuierliche Gewichtszunahme verhindern.
Die Ergebnisse der ‚Winter Weight Watch Study‘ sind nachzulesen im ‚British Medical Journal‘. An der Studie nahmen 272 Freiwillige teil, die im Mittel 44 Jahre alt waren. Die Wissenschaftlerinnen teilten sie nach dem Zufallsprinzip in zwei Gruppen ein.
10 Tipps für ein Weihnachten ohne Zunehmen
Den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der einen Gruppe gaben sie zehn einfache Tipps an die Hand, um das Gewicht über die Weihnachtsfeiertage zu halten:
- Essen Sie immer zu den gleichen Zeiten.
- Setzen Sie auf fettreduzierte Speisen.
- Gehen Sie 10.000 Schritte am Tag.
- Greifen Sie zu gesunden Snacks.
- Essen Sie fünf Portionen Obst und Gemüse am Tag.
- Essen Sie nicht nebenbei, z.B. beim Fernsehen.
- Achten Sie auf versteckte Zucker und Fette.
- Vermeiden Sie kalorienreiche Getränke (z.B. Softdrinks).
- Achten Sie auf angemessene Portionsgrößen.
- Stehen Sie jede Stunde für mindestens zehn Minuten auf.
Die Vergleichsgruppe erhielt nur ein allgemeines Informationsblatt mit Hinweisen zu gesunder Lebensführung und keine weiteren ernährungswissenschaftlichen Ratschläge.
Rund ein halbes Kilogramm Unterschied nach Studie
Das Ergebnis: Bis zum Kontrolltermin im Februar nahmen die Teilnehmer der ersten Gruppe durchschnittlich um 0,13 Kilogramm ab. Das Gewicht der Personen der Vergleichsgruppe stieg im gleichen Zeitraum jedoch um durchschnittlich 0,37 Kilogramm. Der Gewichtsunterschied zwischen den Gruppen beträgt im Mittel also rund ein halbes Kilogramm.
Die Autorinnen räumen ein, dass die Studie gewisse Schwächen aufweise. Um einen langfristigen Gewichtsverlust zu zeigen, wäre eine längere Nachbeobachtungszeit notwendig gewesen. Der beobachtete Gewichtsverlust sei zwar relativ klein – dafür war der Eingriff in die Lebensweise der Probanden auch nur klein. Bezogen auf die Gesundheit der ganzen Gesellschaft sei jedoch auch eine kleine Gewichtsreduktion schon als Erfolg zu sehen.
Quelle: Diabetesinformationsdienst München
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hexle postete ein Update in der Gruppe In der Gruppe:Diabetes-Technik vor 1 Woche, 1 Tag
Hallo,
das neueste update für iOS ist inzwischen das 26.4.2. ich nutze den Dexcom g7 und die Freigabe von Dexcom ist derzeit bei 26.3.1.
Wer sein Smartohone für online banking nutzt, muss bestätigen, dass updates regelmäßig gemacht werden. Ich finde es eine Zumutung, dass die Technik von Dexcom uns da immer so hinhält. Gibt es eine offizielle Stelle, die da mal intervenieren kann? -
uho1 postete ein Update vor 2 Wochen
Hat jemand bereits Erfahrungen mit der Medtrum Pumpe und dem dazugehörigen Sensor?
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diahexe postete ein Update vor 3 Wochen, 1 Tag
Hallo, ich habe mal eine Frage. Was macht ihr mit euren “Altgeräten”? Bei mir haben sich diverse Pumpen, BZ Messgerät, Transmitter usw angesammelt. Die Krankenkasse möchte sie nicht zurück, wegwerfen wäre zu schade. Kennt jemand eine Organisation, die diese Geräte annimmt?
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gregor-hess antwortete vor 2 Wochen, 3 Tagen
Liebe diahexe,
Du könntest dazu mal bei „Insulin zum Leben“ nachfragen. Das ist ein gemeinnütziger Verein, der vornehmlich Insulin, das hierzulande nicht mehr benötigt oder verwendet wird, in Weltregionen schickt, in denen großer Bedarf dafür herrscht. Soweit mir bekannt ist, nehmen die auch viele Diabetes-Hilfsmittel an. Hier findest Du die Website: https://www.insulin-zum-leben.de/
Viele Grüße
Gregor aus der Diabetes-Anker-Redaktion -
diahexe antwortete vor 2 Wochen, 3 Tagen
@gregor-hess: Vielen lieben Dank. Ich hatte schon beim Roten Kreuz nachgefragt, die wollten allerdings die BZ Messgeräte nicht, angeblich wären sie zu alt (5 Jahre), obwohl es die Geräte genauso noch gibt und sie einwandfrei funktionieren.
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crismo antwortete vor 1 Woche, 1 Tag
@gregor-hess: das ist ein sehr guter Hinweis. Ich war schon persönlich bei der Gründerin des Vereins und habe Insulin abgegeben. Diese Frau macht wirklich einen tollen Job und bringt das Insulin regelmäßig nach Afrika. Sie nimmt Insulin, Pens, Pennadeln, Lanzetten, Blutzuckerteststreifen usw…
Kann es nur empfehlen!!!
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Hallo hexle,
ich finde die Update-Empfehlungen von Dexcom auch etwas unbefriedigend.
Allerdings steht auf der Kompatibilitäts-Seite auch:
Zitat: “Sie können diese App auf jedem Betriebssystem verwenden, das die Mindestanforderungen erfüllt. Dexcom empfiehlt jedoch …”
Eine “offizielle Stelle” bei Dexcom ist mir nicht bekannt, vom generellen Kundenservice mal abgesehen.
Bei ernsthaften, tatsächlichen Funktionsstörungen gäbe es noch die Möglichkeit, eine Meldung beim BfArM zu eröffnen.
Beste Grüße
PS Ich wollte noch ergänzen: Eine aktuelle ernsthafte Funktionsstörung sehe ich hier nicht gegeben.
Sicherheits-Updates der Betriebssysteme haben immer absolute Priorität. Dexcom und Abbott sind definitv sehr langsam mit den Tests und Freigaben. Beim G7 hat Dexcom etwas an Geschwindigkeit gewonnen, aber für G6 ist noch nicht einmal Android 16 getestet, das seit einem Jahr verfügbar ist. An Medizinprodukt-Freigaben liegt das nicht und besonders seriös und professionell ist es auch nicht. Neue Smartphones kann man nur mit aktueller OS-Version kaufen und wenn die nicht freigegeben ist, kann man theoretisch gar kein Smartphone sicher für Sensor oder AID-System verwenden. So war z. B. iOS 26 lange Zeit nicht auf den Listen, aber iPhones nur mit iOS 26 erhältlich. Die Listen verlieren damit zeitweise ihren eigentlichen Nutzen. Intervenieren können Anwender/Kunden mit Beschwerden bei den Hotlines.
@ole-t1: Danke Ole für deine Rückmeldung.
@schorschlinger: Danke für deine Rückmeldung. Beschwerden bringen einen da leider auch nicht weiter….