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Suppen für die kalten Tage #1: Würzige Rote-Linsen-Suppe mit Ingwer
2 Minuten
Suppen kochen sich beinahe von selbst und meistens braucht man dafür weder fancy Equipment noch total außergewöhnliche Zutaten. Die Magie passiert im Topf! Außerdem kann man sie sehr gut am Wochenende vorkochen und hat dann über die Woche gar keinen so großen Stress mit dem Mittag- oder Abendessen (wenn nicht vorher schon alles aufgefuttert wurde!). Und wenn mal was übrig bleibt, kann man Suppen total gut einfrieren und bei Bedarf einfach wieder auftauen.
Im Winter mag ich eher kräftig gewürzte Suppen sehr, sehr gerne. Diese entflammen ein kleines Feuer in mir und halten mich warm. Ich habe deswegen heute mal eine etwas exotischere Suppe mit roten Linsen für euch gekocht und hoffe, ihr probiert sie aus und sie schmeckt euch.
Rote Linsen sind sehr eiweißhaltig, außerdem enthalten sie eine Menge B-Vitamine, Eisen, Selen und Zink. Dank Ballaststoffen und komplexen Kohlehydraten werden die roten Linsen nur langsam verdaut, was für einen stabileren Blutzucker sorgt.
Viel Spaß beim Nachkochen!
Würzige Rote-Linsen-Suppe mit Ingwer
Ihr braucht
3 Karotten
1 kleine Stange Lauch
1 kleines Stück Sellerieknolle
300g rote Linsen, gewaschen
2-3 Knoblauchzehen und die gleiche Menge Ingwer, geschält
Garam Masala
Pfeffer
600ml Gemüsebrühe
150ml Kokosmilch

Das Gemüse kleinschneiden und in einem hohen Topf gut anbraten (ich verwende dazu ein Stückchen Butter). Dann den Knoblauch, Ingwer und die Linsen dazugeben. Mit der Brühe auffüllen und circa 10 Minuten kochen lassen. Dann mit Salz, Pfeffer und Garam Masala würzen.
Ich püriere die Suppe an diesem Punkt sehr gerne, denn ich mag cremige Suppen sehr gerne. Das ist aber euch überlassen, ob und wie stark ihr sie püriert. Dann die Kokosmilch und bei Bedarf noch etwas mehr Brühe zugeben, das kommt ganz darauf an, welche Konsistenz ihr präferiert. Nochmals abschmecken und genießen! Ich reibe gerne zum Schluss noch rohes Gemüse in die Suppe, wie zum Beispiel Zucchini oder Karotten.
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schubidu postete ein Update in der Gruppe In der Gruppe:Diabetes-Technik vor 32 Minuten
Hallo zusammen,
ich möchte im Herbst auf eine Patchpump umsteigen, daher würde mich interessieren, ob jemand mit der Nano touchcare Erfahrungen machen konnte. Lieben Dank für Rückmeldungen im Voraus! -
stephanie-haack postete ein Update vor 3 Wochen
Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂
Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/
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tako111 postete ein Update vor 3 Wochen
Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.
Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.
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katrin-kraatz antwortete vor 3 Wochen
Für die Augenproblematik konnte bisher keine Kausalität gezeigt werden. Hier sind weitere Studien zu erwarten, deren Ergebnisse abzuwarten sind. Außerdem ist es ein sehr seltenes Ereignis. Details sind zum Beispiel zu finden im Deutschen Ärzteblatt unter https://www.aerzteblatt.de/themen/augenheilkunde/therapie-mit-glp-1-rezeptor-agonisten-okulaere-komplikationen-sind-selten-aber-visusbedrohend-e345aa92-a4f7-4f40-8146-b2967b577504.
Wir bemühen uns, mit unseren Beiträgen ausgewogen über die Ausgaben des Diabetes-Ankers hinweg alle Menschen mit Diabetes zu informieren – mal mehr über den einen, mal mehr über den anderen Typ und auch weitere Diabetestypen. Medikamente finden ebenfalls über die Ausgaben hinweg ausgewogen ihren Raum im Heft.
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