Typ-1-Diabetes bei den “Ernährungs-Docs”

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© SWR/NDR
Typ-1-Diabetes bei den “Ernährungs-Docs”

Wer zu den “Ernährungs-Docs” kommt, erhofft sich Hilfe durch eine medizinisch begleitete Ernährungsumstellung. In der heutigen Folge geht es um die 21-jährige Victoria, die an Typ-1-Diabetes erkrankt ist – und immer wieder schwere Unterzuckerungen hat. Ob “Doc” und Diabetologe Dr. Matthias Riedl ihr helfen kann?

Iss Dich gesund! So lautet das Motto der „Ernährungs-Docs“ (NDR, jeweils montags um 21 Uhr). In die Hausbootpraxis kommen Menschen, die unter massiven Gesundheitsproblemen leiden, etwa unter Gicht, Diabetes oder Hämorrhoiden. Die erfahrenen „Docs“ Anne Fleck, Matthias Riedl und Jörn Klasen entwickeln individuell zugeschnittene Ernährungs-Strategien – und zeigen, wie durch gezieltes Essen innerhalb weniger Monate erstaunliche Erfolge erzielt werden können.

In den 45-minütigen Folgen werden jeweils drei Menschen mit unterschiedlichen Erkrankungen vorgestellt. Das Ärzte-Team begleitet sie über sechs Monate. Per Videotagebuch dokumentieren die Teilnehmenden Fortschritte und Rückschläge. Die Mediziner kontrollieren die Entwicklungen durch regelmäßige Untersuchungen, sie beraten und unterstützen die Teilnehmer.

Heute mit dabei: Victoria, Typ-1-Diabetikerin

Eine der Teilnehmerinnen der Folge, die am 21. Januar zum ersten Mal ausgestrahlt wird, ist die 21-jährige Victoria L. Was ihr Problem ist, liest sich auf der Seite des NDR so:
Victoria L. ist 21 Jahre alt und hat eine unheilbare Krankheit, die sie auf die leichte Schulter nimmt: Diabetes Typ 1. Sie muss ein Leben lang Insulin spritzen. Doch trotz des Medikaments leidet die junge Frau unter extremen Schwankungen ihrer Blutzuckerwerte.

“Und da kommt die Ernährung ins Spiel”, sagt der Diabetologe Matthias Riedl. Mit dem richtigen Essen könnte sie vermeiden, dass sie unterzuckert und umkippt, wie ihr das schon häufig passiert ist. Victoria L. wohnt auf dem Land in Schleswig-Holstein, ihre Eltern haben einen Hofladen. Bei einem Hausbesuch zeigt ihr der Ernährungs-Doc, dass sie somit eigentlich an der Quelle für geeignete Lebensmittel sitzt. Und warum komplexe Kohlenhydrate besonders wichtig für sie sind. Bekommt sie ihre Krankheit in den Griff?”

Nach der Sendung: Chat mit Dr. Anne Fleck

Ab 18 Uhr gibt es hier einen Link zum Chat-Raum. Die Fragen werden ab dann von der Redaktion gesammelt. Nach der Sendung ist Anne Fleck live im Chat und beantwortet die Fragen ab 21.45 Uhr Fragen. Der Chat dauert in der Regel 45 Minuten. Am Dienstag gibt es dann das Chat-Protokoll zum Nachlesen.

Kandidaten für die sechste Staffel gesucht

Für weitere Folgender “Ernährungs-Docs” werden neue Kandidaten gesucht, die durch eine gezielte Ernährungsumstellung ihre Gesundheit verbessern möchten. Interessiert? Hier können Sie sich bewerben.


Quelle: NDR | Redaktion

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  • Hallo,
    das neueste update für iOS ist inzwischen das 26.4.2. ich nutze den Dexcom g7 und die Freigabe von Dexcom ist derzeit bei 26.3.1.
    Wer sein Smartohone für online banking nutzt, muss bestätigen, dass updates regelmäßig gemacht werden. Ich finde es eine Zumutung, dass die Technik von Dexcom uns da immer so hinhält. Gibt es eine offizielle Stelle, die da mal intervenieren kann?

    • Hallo hexle,
      ich finde die Update-Empfehlungen von Dexcom auch etwas unbefriedigend.
      Allerdings steht auf der Kompatibilitäts-Seite auch:
      Zitat: “Sie können diese App auf jedem Betriebssystem verwenden, das die Mindestanforderungen erfüllt. Dexcom empfiehlt jedoch …”

      Eine “offizielle Stelle” bei Dexcom ist mir nicht bekannt, vom generellen Kundenservice mal abgesehen.

      Bei ernsthaften, tatsächlichen Funktionsstörungen gäbe es noch die Möglichkeit, eine Meldung beim BfArM zu eröffnen.

      Beste Grüße

    • PS Ich wollte noch ergänzen: Eine aktuelle ernsthafte Funktionsstörung sehe ich hier nicht gegeben.

    • Sicherheits-Updates der Betriebssysteme haben immer absolute Priorität. Dexcom und Abbott sind definitv sehr langsam mit den Tests und Freigaben. Beim G7 hat Dexcom etwas an Geschwindigkeit gewonnen, aber für G6 ist noch nicht einmal Android 16 getestet, das seit einem Jahr verfügbar ist. An Medizinprodukt-Freigaben liegt das nicht und besonders seriös und professionell ist es auch nicht. Neue Smartphones kann man nur mit aktueller OS-Version kaufen und wenn die nicht freigegeben ist, kann man theoretisch gar kein Smartphone sicher für Sensor oder AID-System verwenden. So war z. B. iOS 26 lange Zeit nicht auf den Listen, aber iPhones nur mit iOS 26 erhältlich. Die Listen verlieren damit zeitweise ihren eigentlichen Nutzen. Intervenieren können Anwender/Kunden mit Beschwerden bei den Hotlines.

    • @ole-t1: Danke Ole für deine Rückmeldung.

    • @schorschlinger: Danke für deine Rückmeldung. Beschwerden bringen einen da leider auch nicht weiter….

  • uho1 postete ein Update vor 1 Woche, 4 Tagen

    Hat jemand bereits Erfahrungen mit der Medtrum Pumpe und dem dazugehörigen Sensor?

  • diahexe postete ein Update vor 2 Wochen, 5 Tagen

    Hallo, ich habe mal eine Frage. Was macht ihr mit euren “Altgeräten”? Bei mir haben sich diverse Pumpen, BZ Messgerät, Transmitter usw angesammelt. Die Krankenkasse möchte sie nicht zurück, wegwerfen wäre zu schade. Kennt jemand eine Organisation, die diese Geräte annimmt?

    • Liebe diahexe,
      Du könntest dazu mal bei „Insulin zum Leben“ nachfragen. Das ist ein gemeinnütziger Verein, der vornehmlich Insulin, das hierzulande nicht mehr benötigt oder verwendet wird, in Weltregionen schickt, in denen großer Bedarf dafür herrscht. Soweit mir bekannt ist, nehmen die auch viele Diabetes-Hilfsmittel an. Hier findest Du die Website: https://www.insulin-zum-leben.de/
      Viele Grüße
      Gregor aus der Diabetes-Anker-Redaktion

    • diahexe antwortete vor 2 Wochen

      @gregor-hess: Vielen lieben Dank. Ich hatte schon beim Roten Kreuz nachgefragt, die wollten allerdings die BZ Messgeräte nicht, angeblich wären sie zu alt (5 Jahre), obwohl es die Geräte genauso noch gibt und sie einwandfrei funktionieren.

    • @gregor-hess: das ist ein sehr guter Hinweis. Ich war schon persönlich bei der Gründerin des Vereins und habe Insulin abgegeben. Diese Frau macht wirklich einen tollen Job und bringt das Insulin regelmäßig nach Afrika. Sie nimmt Insulin, Pens, Pennadeln, Lanzetten, Blutzuckerteststreifen usw…

      Kann es nur empfehlen!!!

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