- Ernährung
Wie wichtig ist Frühstücken?
2 Minuten

Was kommt bei Ihnen morgens auf den Tisch? Wie viel Zeit nehmen Sie sich für das erste Essen des Tages? Es lohnt sich, einen Moment dafür einzuplanen. Denn es tut dem Gewicht und der Seele gut.
Viele essen im hektischen Alltag etwas auf die Schnelle. Wie sieht es da bei Ihnen aus? Verzichten Sie auf ein entspanntes Frühstück und bleiben lieber etwas länger in den Federn liegen? Essen auf die Schnelle tut Körper, Blutzucker und Seele selten gut. Deshalb ist es wenig sinnvoll, schon morgens direkt so den Tag zu beginnen. Wer sich nach dem Aufstehen 15 bis 20 Minuten Zeit für sein Frühstück nimmt, startet weitaus entspannter in den Tag. So bleibt etwas Zeit, innezuhalten oder auch die Aufgaben des Tages im Geiste durchzugehen. Wer dann noch für Abwechslung auf dem Frühstückstisch sorgt, ist gut gewappnet. Sogar für ein gesundes Körpergewicht ist es von Vorteil zu frühstücken. Dazu gibt es zahlreiche Untersuchungen.
Morgenmahlzeit tut dem Gewicht gut
In einer aktuellen Studie werteten Forscher verfügbare Daten zum Einfluss des Frühstücks auf das Körpergewicht aus. Dabei zeigte sich, dass Menschen, die regelmäßig frühstücken, seltener von Übergewicht oder Adipositas betroffen sind als Personen, die nur selten eine Morgenmahlzeit konsumieren. Dabei muss das Frühstück keinesfalls üppig ausfallen.
Ein Müsli oder warmer Brei aus Haferflocken, Quark, Skyr, fettarmem Naturjoghurt, Milch oder veganem Milchersatz ohne Zuckerzusatz sowie eine Portion Frischobst bieten sich an. Lecker darin sind beispielsweise etwa acht bis zehn Walnusshälften, Haselnüsse oder Mandeln. Solch ein Müsli ist blitzschnell gemacht und weitaus gesünder für den Blutzuckerverlauf als Fertigprodukte.
Alternativ bietet sich Vollkornbrot mit fettfreundlichem Belag, ein paar Kirschtomaten oder Radieschen an. Wer es kohlenhydratfrei wünscht, wählt zum Beispiel Rühr- oder Spiegelei mit Zwiebeln, Tomaten und Kräutern oder fettarmen Schinkenwürfeln. So kulinarisch entspannt kann der Tag losgehen.
| von Kirsten Metternich von Wolff |
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| Diätassistentin DKL und DGE, Hildeboldstraße 5, 50226 Frechen-Königsdorf, E-Mail: info@metternich24.de Website: www.metternich24.de |
Erschienen in: Diabetes-Journal, 2020; 69 (9) Seite 9
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Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂
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Hey, ja ich nutze aktuell das Medtrum Nano System also CGM + Patchpumpe. Zuvor hatte ich das Omnipod Dash (war schon sehr gut) aber das Medtrum System ist eine ganz andere Welt (im positiven) der Automodus läuft und hält die Werte größtenteils stabil. Auch die Auto Bolus Abgabe (nur auswählen Frühstück, mittag, Abendessen oder snack) Damit brauchst du bei bis bis zu 90g Kolenhydrate nicht mehr den Bolusrechner verwenden, kannst du aber bei Bedarf trotzdem jederzeit. Es hat mein Leben verändert, auch dass du wenn du möchtest eine Schnittstelle (smartphone eine App für Cgm+Pumpe) funktioniert einwandfrei. Das einzige wo man aufpassen muss, man sollte den Sensor gelegentlich kalibrieren. Der Dexcom g7 war ohne kalibrieren etwas genauer, aber die Vorteile vom Medtrum überwiegen. Ich kann’s nur empfehlen. Viel Erfolg beim Einstieg! Melde dich gerne falls du noch konkrete Fragen hast. Erfahrung in der Praxis hab icb schon einige Monate hinter mir.
@calvin240: Super, dass du geantwortet hast. Ich hatte vor einiger Zeit die gleiche Frage. Auch ich werde diese Pumpe ab Herbst nutzen. Bin aber absoluter Pumpenneuling. Darf ich dich bei Bedarf anschreiben? Viele Grüße aus der schönen Rhön!
@uho1: klar kannst du gerne machen. Wenn du Allgemein Pumpenneuling bist (jeder hat andere Anforderungen) aber aus meiner Sicht ist eine Patchpumpe also auch das Medtrum Nano die innovativste Behandlungsmöglichkeit.
Liebe Grüße