Düsseldorfer Diabetes-Tag 2020: ein digitales Event

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Düsseldorfer Diabetes-Tag 2020: ein digitales Event

Seit knapp 20 Jahren informiert der Düsseldorfer Diabetes-Tag mit seinem abwechslungsreichen Programm die Besucher über das Themenfeld Diabetes. Aufgrund der aktuellen COVID-19-Pandemie geht auch die Veranstaltung in diesem Jahr neue Wege und findet ab dem 5. September 2020 rein virtuell statt.

Der Düsseldorfer Diabetes-Tag wird in diesem Jahr nicht wie gewohnt in der Handwerkskammer Düsseldorf stattfinden, sondern aufgrund der COVID-19-Pandemie eine rein virtuelle Veranstaltung. Dies soll aber weder den Informationsgehalt noch den Austausch untereinander beeinträchtigen:

Gemeinsam mit zahlreichen Partnern des Regionale Innovationsnetzwerk (RIN) Diabetes e.V. werden von den Veranstaltern aktuell verschiedene digitale Informationsformate ausgearbeitet, die ab dem 5. September unter dem Reiter „Programm” auf der Website des Events zu finden sind.

Virtuelle Teilnahme ist kostenfrei und ohne Anmeldung möglich

„Ich freue mich, dass die Veranstalter den Düsseldorfer Diabetes-Tag in diesem Jahr digital fortführen und perspektivisch weiter ausbauen“, betont Thomas Geisel, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Düsseldorf und Schirmherr des Düsseldorfer Diabetes-Tages.

Die Teilnahme an den verschiedenen digitalen Informationsformaten ist kostenlos und eine Anmeldung im Vorfeld ist nicht nötig. Folgende Formate werden bis Ende des Jahres unter „Programm” auf der Veranstaltungswebsite online angeboten:


Live-Diskussionen mit Chatfunktion

Am 5. September 2020 erörtern Experten in 2 Live-Diskussionen aktuelle und ausgewählte Themen. Nehmen Sie an den interaktiven Live-Diskussionen teil und stellen Sie im Live-Chat Ihre persönlichen Fragen. Begleitet von einem Moderator werden Experten ausgewählte Fragen beantworten. Die Live-Diskussionen werden auch nach der Veranstaltung als Video zur Verfügung stehen.


Videopräsentationen

In diesem Jahr werden rund 10 Vorträge zu aktuellen Entwicklungen und Technologien im Vorfeld mit Experten produziert und in Form mehrerer Videopräsentationen auf der Website veröffentlicht.


Erfahrungsberichte

Im Vorfeld der Veranstaltung werden Interviews mit Menschen mit Diabetes zu unterschiedlichen Themen wie Diabetes & Psyche durchgeführt und ab dem 5.9.2020 in Textform auf der Website
angeboten.


Stellen Sie schon vorab Ihre Fragen

Um die verschiedenen digitalen Informationsformate bestmöglich zu gestalten, können Sie bis zum 14.8.2020 Ihre persönlichen Fragen an die Veranstalter richten. Die Antworten der Experten ersetzen jedoch nicht die Aussage und Therapie Ihres behandelnden Arztes und können aufgrund der Vielzahl der Fragen nicht unbedingt alle beantwortet werden.



Quelle: Deutsches Diabetes-Zentrum (DDZ) | Redaktion

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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Tag, 19 Stunden

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 2 Tagen, 12 Stunden

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 2 Wochen, 2 Tagen

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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