Kandidat Benny hat Diabetes

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© Sat 1/The Biggest Loser
Kandidat Benny hat Diabetes

In der Fernseh-Show “The Biggest Loser” (Sat 1) geht es für die Kandidatinnen und Kandidaten darum, durch Sport und eine Ernährungsumstellung innerhalb weniger Wochen so viele Kilos wie möglich zu verlieren und so den Wettkampf zu gewinnen. In diesem Jahr mit dabei: Benny. Er ist 30 Jahre alt und hat seit drei Jahren Typ-2-Diabetes.

Vor den Augen der Öffentlichkeit abnehmen – das will nicht jeder, aber die Kandidatinnen und Kandidaten der Show “The Biggest Loser” sehen darin die Chance, mit professioneller Hilfe durch Coaches ihr Gewicht zu reduzieren. Derzeit wird im Sender Sat 1 die 13. Staffel ausgestrahlt; verfolgen kann das Publikum so auch den Weg des 30-jährigen Benny, der seit einigen Jahren Typ-2-Diabetes hat.

Mit über 150 Kilogramm ist Benny in die Show gestartet, verloren hat er bis jetzt über 13 Kilogramm. Sein Ziel: ein Körpergewicht zwischen 80 und 90 Kilogramm, wie er in seinem „Biggest Loser“-Steckbrief angibt.

Gute Nachrichten für Benny

Was nicht im Steckbrief steht: Benny hat seit drei Jahren Typ-2-Diabetes und nimmt Medikamente. Seine Gewichtsabnahme hat sich schon positiv auf seine Blutzuckerwerte ausgewirkt – darüber gibt es eine eigenes Video, dass Benny im Gespräch mit Dr. Christian Westerkamp zeigt. Der Arzt betreut alle Teilnehmer von „The Biggest Loser“.

Benny beim Arzt-Check


Welchen Bluzuckerwert Dr. Westerkamp bei Benny misst und was er ihm zu sagen hat, können Sie sich hier im Video anschauen:

© Sat 1/The Biggest Loser; Screenshot: Kirchheim-Verlag


von Nicole Finkenauer
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  • tako111 postete ein Update vor 2 Tagen, 17 Stunden

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

  • moira postete ein Update vor 1 Woche, 5 Tagen

    Hallo! Ich fahre in den Ferien nach Paris und möchte gerne auf den Eiffelturm steigen. Mein Mann macht sich deshalb große Sorgen, weil die Treppe schon sehr lang ist.
    War jemand schon mal dort und hat den einen oder anderen Tipp?

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