Neuer Spendenrekord bei der Diabetes-Charity-Gala

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© Deckbar/diabetesDE
Neuer Spendenrekord bei der Diabetes-Charity-Gala

Nachdem die Diabetes-Charity-Gala letztes Jahr pandemiebedingt rein virtuell stattfinden musste, konnten dieses Mal wieder 300 geladene Gäste im festlichen Rahmen teilnehmen. Sie erlebten einen neuen Spendenrekord, eine würdige Preisträgerin des Thomas-Fuchsberger-Preises und ein unterhaltsames Programm mit vielen prominenten Gesichtern wie Sandra Maischberger undReiner Calmund.

Am Donnerstagabend fand in Berlin im TIPI am Kanzleramt die 10. Diabetes-Charity-Gala unter der 2G-Regel statt. Rund 300 Gäste folgten der Einladung der Organisation diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe, die das feierliche Event im Jahr 2011 erstmals veranstaltet hatte. Die Moderation der Gala übernahmen der Vorstandsvorsitzende und die Geschäftsführerin von diabetesDE, Dr. Jens Kröger und Nicole Mattig-Fabian, nachdem das Ehepaar Inge und Matthias Steiner krankheitsbedingt kurzfristig ausfiel.

Die bekannte TV-Journalistin Sandra Maischberger hielt eine beeindruckende Key-Note-Rede, in der sie u.a. zurückblickte: „Seit zehn Jahren gibt es diese Gala – seit zehn Jahren macht sie aufmerksam.“ Sie nahm dabei angesichts der stets steigenden Diabeteszahlen auch die Politik in die Pflicht: „Senden wir heute eine Botschaft an die Koalitionäre.“ Sie forderte die Politikerinnen und Politiker zu mehr Mut bei der Diabetesprävention auf und gab den Anwesenden mit auf den Weg: „Bleiben Sie wachsam! Bleiben Sie ungemütlich! Bleiben Sie kämpferisch!“

Außerdem erinnerte sie an ihren verstorbenen Freund, die Show-Legende Blacky Fuchsberger, der die Gala vor seinem Tod noch drei Jahre lang begleitet hat.

Neuer Rekord: 110.000 Euro für die beiden Spendenprojekte

Im Mittelpunkt der Spendengala standen die beiden auf digitale Therapieunterstützung fokussierten Spendenprojekte Meala, eine App zur individuellen Unterstützung von Menschen mit Diabetes beim Erkennen von Kohlenhydraten in Mahlzeiten, und „Challenge-D“, ein telemedizinisches Coaching für Leistungssportlerinnen und -sportler mit Diabetes. Insgesamt konnte ein Spendenvolumen von über 110.000 Euro eingeworben werden – ein neuer Spendenrekord!

So können Sie weiterhin spenden


Auch nach der Gala kann jeder mit einer Spende helfen: Online-Spenden sind unter www.diabetesde.org möglich, oder per Überweisung auf folgendes Spendenkonto:
Bank für Sozialwirtschaft
IBAN: DE59 1002 0500 0001 1888 00
BIC: BFSWDE33BER
Stichwort „Charity-Gala 2021“

Hier können Sie außerdem Förderer von diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe werden: www.diabetesde.org/foerderer

Stellvertretend nahmen sechs prominente Patinnen und Paten auf der Bühne die Spendenschecks für die beiden karitativen Spendenprojekte entgegen: Ex-Fußball-Manager Reiner Calmund, Schauspielerin Maren Gilzer, Hockey-Nationalspieler Timur Oruz, Fußball-Nationalspielerin Sandra Starke, Autorin Isolde Tarrach und Schauspielerin Katja Weitzenböck.

Thomas-Fuchsberger-Preis für Dr. Imke Kreuzer und das Projekt MMM

Als weiteren Höhepunkt der Gala wurde ebenfalls zum zehnten Mal der Thomas-Fuchsberger-Preis verliehen. Preisträgerin ist die Ärztin Dr. Imke Kreuzer aus Köln, die dort mit dem Projekt MMM ehrenamtlich Menschen mit Diabetes ohne Krankenversicherung versorgt. Die emotionale Laudatio hielt Schauspieler Ralf Bauer, der den Namenspatron des Preises, den 2010 verstorbenen Thomas Fuchsberger, wie seinen Bruder kannte. Überreicht wurde die Auszeichnung von Jenny und Julien Fuchsberger, den Kindern von Thomas Fuchsberger.

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Die 10. Diabetes-Charity-Gala in Bildern:

© Deckbar/diabetesDE | Fulminante Eröffnung mit Stepptanz.












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Die 10. Diabetes-Charity-Gala in Bildern:

© Deckbar/diabetesDE | Moderatorenpaar Dr. Jens Kröger und Nicole Mattig-Fabian












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Die 10. Diabetes-Charity-Gala in Bildern:

© Deckbar/diabetesDE | Die Keynote hielt die bekannte TV-Moderatorin Sandra Maischberger.












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Die 10. Diabetes-Charity-Gala in Bildern:

© Deckbar/diabetesDE | Der ehemalige Fußballmanager Reiner Calmund.












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Die 10. Diabetes-Charity-Gala in Bildern:

© Deckbar/diabetesDE | Vorstellung des Spendenprojekts Meala.












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Die 10. Diabetes-Charity-Gala in Bildern:

© Deckbar/diabetesDE | Vorstellung des Spendenprojekts Challenge-D.












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Die 10. Diabetes-Charity-Gala in Bildern:

© Deckbar/diabetesDE | Die Übergabe der Spendenschecks auf der Bühne.












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Die 10. Diabetes-Charity-Gala in Bildern:

© Deckbar/diabetesDE | Ralf Bauer mit Jenny und Julien Fuchsberger.












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Die 10. Diabetes-Charity-Gala in Bildern:

© Deckbar/diabetesDE | Der Thomas-Fuchsberger-Preis 2021 geht an Dr. Imke Kreuzer und ihr Projekt MMM.












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Die 10. Diabetes-Charity-Gala in Bildern:

© Deckbar/diabetesDE | Die Gewinnerin des Diabetes-Kids Supertalent-Wettbewerbs, die 12-jährige Helen Sophie Schmitt, begeisterte mit einer Ballettperformance.












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Die 10. Diabetes-Charity-Gala in Bildern:

© Deckbar/diabetesDE | Die musikalische Unternalung übernahm die Band Frida Gold














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  • Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Tag, 5 Stunden

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 2 Wochen, 1 Tag

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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