Leben mit Diabetes

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Monatsthema – Januar: Diabetes und Community
Geteiltes Leid ist halbes Leid, sagt der Volksmund. Im Januar steht die Diabetes-Community im Mittelpunkt unseres Interesses. Lena hat sich gefragt, wie wichtig eine funktionierende Community bei einer chronischen Erkrankung ist.
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6 Minuten

Wieder ein Jahr geschafft! Wieso man nicht immer Vorsätze für das neue Jahr braucht
Wieder neigt sich ein Jahr dem Ende, genauer gesagt das Jahr 2016. Wieso man nicht immer neue Vorsätze für das kommende Jahr braucht und wieso es auch ausreicht, das vergangene Jahr mit all seinen Höhen und Tiefen zu feiern, dass beschreibt euch Olli heute im folgenden Beitrag.
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Neuanfang wagen!
Wieso fällt es uns so schwer, uns aus der Hektik des Alltags auszuklinken? Wieso nehemen wir uns so selten und so wenig Zeit für Wesentliches? Ein Plädoyer für einen entschleunigten Neuanfang hält Tine in ihrer Kolumne.
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Feuerwerk der Emotionen Teil 2 – das hat die BSL 2016 bewegt
Welche Themen haben die Lounge-Leser im Jahr 2016 am meisten bewegt? Auf welche Beiträge wurde mit den meisten Kommentaren reagiert? Dem sind wir schon in Teil 1 des "Feuerwerks der Emotionen" auf die Spur gekommen.  Jetzt schießen weitere Beiträge wie Raketen in die Luft - und zwar dieses Mal die Plätze 4 bis 1.
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Feuerwerk der Emotionen – das hat die BSL 2016 bewegt Teil 1
Welche Themen haben die Lounge-Leser im Jahr 2016 am meisten bewegt? Auf welche Beiträge wurde mit den meisten Kommentaren reagiert? Wir haben mal nachgezählt und präsentieren euch das "Feuerwerk der Emotionen 2016". In Teil 1 zünden wir die Kommentar-Raketen der Plätze 8 bis 5.  
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Diabetes ist für mich…
Diabetes bedeutet für jeden etwas anderes. Während es für die einen einfach eine Krankheit ist, wird der Diabetes für viele irgendwann sogar zu einem Freund oder zu einem Begleiter, der einfach dazugehört. Lisa hat nachgefragt.
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Was schenkt man Diabetikern zu Weihnachten?
Man sieht es überall, bald ist es schon wieder so weit - bald ist Weihnachten. Bastian hat sich gefragt, was man Diabetikern so zu Weihnachten schenken sollte und was eben nicht.
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Du bist nicht allein! – Von zufälligen Diabetes-Begegnungen
Man sieht es niemandem an – umso überraschender sind die Begegnungen mit anderen Diabetikern. Maggy hat schon einiges Interessantes in dieser Hinsicht erlebt.

3 Minuten

Buchbesprechung: Süßes Gift, bittere Orangen – und ein Herzog mit Typ-2-Diabetes
Die Geschichte des Kochens ist eine der großen Leidenschaften der Historikerin Eve Rudschies. Das merkt man ihren kenntnisreichen Schilderungen im historischen Kriminalroman „Süßes Gift und bittere Orangen“ deutlich an: Der Leser wird von ihr in die Küche des an Diabetes erkrankten Herzogs Ludwig X. von Bayern entführt, der im 16. Jahrhundert lebte. Die unheimlichen und …
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3 Minuten

Warum eine Diabetesfamilie wichtig ist…
Tine hält viel davon, sich mit anderen Menschen mit Typ-1-Diabetes auszutauschen und einer selbst gewählten Diabetesfamilie anzugehören. So fühlt sie sich nie alleine mit der Krankheit. Und ihr? Seid ihr in der Gründungsphase, habt ihr schon eure Familie gefunden – oder bleibt ihr lieber solo?
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 2 Wochen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat, 2 Wochen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße