Leben mit Diabetes

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Warum Looper-Treffen vor Ort so wichtig sind…
Caro berichtet heute aus ihrer Perspektive, warum Treffen in Präsenz so wertvoll sind als Mensch mit Diabetes – gerade für Looper. Denn: Gemeinsam ist man weniger allein.

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Laubers Kolumne: Tiefer Einschnitt
Ein Schlaganfall hat Hans Lauber im November 2022 für über zwei Monate aus dem Verkehr gezogen. Ein tiefer Einschnitt für den bis dahin quirligen Autoren. Jetzt kehrt er langsam zurück.
Hin und zurück - bis ans Ende der Dia-Welt – Beziehung
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Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt: #15 | Ist Diabetes ein Beziehungskiller?
Diabetes betrifft nicht nur die betroffene Person, sondern auch das direkte Umfeld. Caro schildert, wie ihre Typ-2-Diagnose die Beziehung zu ihrem Partner verändert hat und warum offene Kommunikation dabei der entscheidende Faktor ist.

4 Minuten

Christa Mischke: Die gute Stimme aus der Bibliothek der Hörmedien
Christa Mischke wurde mit dem "Thomas-Fuchsberger-Preis" ausgezeichnet. Sie liest regelmäßig das Diabetes-Journal für seh- und lesebehinderte Menschen vor. Wir haben mit ihr über ihre Motivation und ihr ehrenamtliches Engagement gesprochen.
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So viele Diabetes-Superhelden 🦸🦸‍♀️ … und wir?
Caro teilt heute ihre Gedanken zum Alltag mit Diabetes - und was es eigentlich für sie heißt, den Alltag zu meistern. Werden wir dadurch automatisch zu Superhelden?
Hin und zurück - bis ans Ende der Dia-Welt
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Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt: #14 | Namasté, lieber Blutzucker!
Yoga und Diabetes – eine Kombination, die mehr kann als entspannen. Caro berichtet, wie sie Yoga als Stressventil entdeckt hat und warum regelmäßige Praxis nachweislich den Blutzucker senken und die Insulinresistenz verbessern kann.
Hin und zurück - bis ans Ende der Dia-Welt – Haferkur
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Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt: #13 | Die ehrlichste Haferkur-Review
Haferkur bei Diabetes: Drei Tage Haferflockenkost sollen den Blutzucker stabilisieren und die Insulinresistenz senken. Caro hat den Selbstversuch gewagt – und berichtet ehrlich, was funktioniert hat und wo ihre Grenzen lagen.

6 Minuten

Trägerin der Mehnert-Medaille 2022: Alles geschafft – auch mit Diabetes
Als Ottilie Fritsch als Kleinkind in den 1960er-Jahren an Diabetes erkrankte, dachten ihre Eltern und ihr Hausarzt, dass sie trotz Insulintherapie nur noch wenige Jahre zu leben habe. Doch sie ließ sich nicht entmutigen und kämpfte stets mit Optimismus und Ehrgeiz für ihre Ziele. Inzwischen lebt Ottilie Fritsch schon 56 Jahre mit Typ-1-Diabetes. Für ihr …

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Kolumne | Zum Guten Schluss: Wir alle werden älter
Ein neues Jahr hat begonnen, die Zeit schreitet stetig voran. Das merken wir nicht nur am Wechsel der Tage, Monate und Jahre – wir merken es auch an uns selbst, Tag für Tag, Jahr für Jahr.
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Mit Diabetes im Gepäck durch Europa – eine Reise beginnt!
Olli hat schon lange davon geträumt, mehr von der Welt zu sehen, als es evtl. durch einen klassischen Urlaub für ein paar Wochen an einem Ort möglich wäre. Im Frühling 2022 hat sie dies nun gewagt und ist zu ihrer unbefristeten Europareise aufgebrochen. Zusammen mit ihrem Hund Oskar und natürlich stets mit ihrer Diabetes-Typ-1-Erkrankung im Gepäck.
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Geschichten, Gemeinschaft, Gesundheit: Der Diabetes-Anker ist ein umfassendes Angebot für alle Menschen mit Diabetes – live, gedruckt und digital. Der Diabetes-Anker und die Community sind immer da, wo du sie brauchst. Für alle Höhen und Tiefen.

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  • lena-schmidt postete ein Update vor 3 Wochen

    Am Mittwoch um 19 Uhr findet das nächste Community-MeetUp via Teams statt. Alle sind herzlich eingeladen! Alle Infos findet ihr hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-august-2026/

  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 2 Wochen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat, 2 Wochen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße