Leben mit Diabetes

Cannabis-Legalisierung und Diabetes: Psychologisches und Psychosoziales | Foto: Poter – stock.adobe.com

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Cannabis-Legalisierung und Diabetes: Psychologisches und Psychosoziales
Die Legalisierung von Cannabis markiert einen gesellschaftlichen Paradigmenwechsel und verändert den Umgang mit der Substanz. Welche Auswirkungen hat dies auf Menschen mit Diabetes? Wir beleuchten hier psychologische und psychosoziale Folgen sowie praktische Empfehlungen für Menschen mit Diabetes, die sich nun mit neuen psychosozialen Herausforderungen und neu gestellten Fragen zur Selbstverantwortung konfrontiert sehen.
Potenziale und Risiken: Sucht- und Rauschmittel bei Diabetes – meist schlechte Kombination | Foto: R. – stock.adobe.com

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Potenziale und Risiken: Sucht- und Rauschmittel bei Diabetes – meist schlechte Kombination
Sucht- und Rauschmittel sind Substanzen, die in erster Linie das zentrale Nervensystem beeinflussen. Der Konsum kann sowohl zu psychischer als auch physischer Abhängigkeiten führen und die Stimmung, das Bewusstsein oder die Wahrnehmung verändern. Welche Risiken, aber auch etwaige Potenziale bestehen, erklärt Prof. Haak.
Cannabis und Diabetes: Was die Legalisierung von Cannabis rechtlich bedeutet | Foto: Siasart - stock.adobe.com

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Cannabis und Diabetes: Was die Legalisierung von Cannabis rechtlich bedeutet
Erwachsene in Deutschland dürfen nun unter bestimmten Bedingungen legal Cannabis besitzen und konsumieren. Diese gesetzliche Neuerung hat nicht nur gesellschaftliche, sondern auch medizinische und rechtliche Folgen – insbesondere für Menschen mit chronischen Erkrankungen wie Diabetes. Denn was zunächst nur nach einer erweiterten Freiheit aussieht, kann für Patienten mit bestehenden gesundheitlichen Risiken durchaus ernst zu nehmende Konsequenzen haben.

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Diabetes-Anker-Podcast: Suchterkrankungen bei Diabetes – im Gespräch mit Prof. Dr. Thomas Haak
Suchterkrankungen können für Menschen mit Diabetes besonders gefährlich werden. Im Diabetes-Anker-Podcast sprechen wir mit Prof. Dr. Thomas Haak über die Folgen von Alkohol, Nikotin und anderen Drogen auf Menschen mit Diabetes – und über Wege aus der Abhängigkeit.
Mit Typ-1-Diabetes in die Alpen | Foto: Mike Fuchs Fotografie

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130 Kilometer, 7000 Höhenmeter: Mit Typ-1-Diabetes in die Alpen
Mit dem Rucksack die Alpen zu überqueren, ist schon ohne Diabetes eine Herausforderung. Im Sommer haben zehn Menschen die Herausforderung angenommen, mit zwei Rucksäcken: dem fürs Gepäck und dem Typ-1-Diabetes.
Language matters: Selbstbild und Zielbild machen auch bei Diabetes den Unterschied | Foto: Vitalii Vodolazskyi – stock.adobe.com

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Language matters: Selbstbild und Zielbild machen auch bei Diabetes den Unterschied
Wissen allein reicht oft nicht aus, um etwas zu verändern. Auch unsere Gedanken nehmen Einfluss auf den Prozess der gewünschten Veränderung. Aber was haben unsere Gedanken mit unserem Leben und unserer Gesundheit zu tun und warum ist dieses Wissen auch für Menschen mit Diabetes nützlich?
Mit Diabetes ein Jahr im Ausland | Foto: privat

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Mit Zuversicht und guter Vorbereitung zu neuen Abenteuern: Mit Diabetes ein Jahr im Ausland
Mit Typ-1-Diabetes wagt Flora Fee Steinbach den Schritt, für längere Zeit ins Ausland zu gehen: Zehn Monate Highschool in den USA, ein halbes Jahr in Namibia. Zwischen Sorgen, Insulinvorräten und neuen Abenteuern zeigt sie, wie Zuversicht und Vorbereitung Sicherheit schaffen.
„Du bist richtig, so wie du bist“ – Luciana Blümlein über Akzeptanz, Body-Positivity und ihr Leben mit Diabetes | Foto: Jennifer Sanchez / MedTriX

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Luciana Blümlein über Akzeptanz, Body-Positivity und ihr Leben mit Diabetes: „Du bist richtig, so wie du bist“
Luciana Blümlein möchte, dass alle Menschen so leben können, wie sie sind. Das ist auch Thema ihres neuen Blogs. Sie will anderen zeigen, wie wichtig Akzeptanz und Body-Positivity sind – und dass sie nicht allein sind mit ihrem Übergewicht oder mit ihrem Diabetes.
Arbeiten im Mandel-Stand: Meine Oktoberfesterfahrung mit Typ-1-Diabetes | Foto: norbel – stock.adobe.com
Community-Beitrag

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Arbeiten im Mandel-Stand: Meine Oktoberfest-Erfahrung mit Typ-1-Diabetes
Zwischen Zuckerduft und Menschenmassen: Conny erfüllte sich 2024 ihren Traum, auf der Wiesn zu arbeiten und war 16 Tage lang in einem Mandel-Stand als Verkäuferin tätig. Hier berichtet sie von ihrer Erfahrung mit der Schichtarbeit, dem Diabetes-Management und dem bunte Treiben auf dem Oktoberfest.
Diabetes-Dialog über „Typ F“: Die enorm wichtige Rolle von Familie und Freunden | Foto: MedTriX

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Diabetes-Dialog über „Typ F“: So wichtig sind Familie und Freunde beim Diabetes-Management
Familie und Freunde spielen als „Typ F“ bei Typ-1-Diabetes eine Schlüsselrolle und stehen daher auch beim aktuellen Diabetes-Dialog im Mittelpunkt. Denn wie Eltern, Geschwister und das weitere Umfeld Alltag, Teilhabe und Sicherheit ermöglichen und gestalten können, zeigt, dass mit Teamplay nahezu alles möglich ist.
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  • uho1 postete ein Update vor 2 Tagen, 19 Stunden

    Hat jemand bereits Erfahrungen mit der Medtrum Pumpe und dem dazugehörigen Sensor?

  • diahexe postete ein Update vor 1 Woche, 4 Tagen

    Hallo, ich habe mal eine Frage. Was macht ihr mit euren “Altgeräten”? Bei mir haben sich diverse Pumpen, BZ Messgerät, Transmitter usw angesammelt. Die Krankenkasse möchte sie nicht zurück, wegwerfen wäre zu schade. Kennt jemand eine Organisation, die diese Geräte annimmt?

    • Liebe diahexe,
      Du könntest dazu mal bei „Insulin zum Leben“ nachfragen. Das ist ein gemeinnütziger Verein, der vornehmlich Insulin, das hierzulande nicht mehr benötigt oder verwendet wird, in Weltregionen schickt, in denen großer Bedarf dafür herrscht. Soweit mir bekannt ist, nehmen die auch viele Diabetes-Hilfsmittel an. Hier findest Du die Website: https://www.insulin-zum-leben.de/
      Viele Grüße
      Gregor aus der Diabetes-Anker-Redaktion

    • @gregor-hess: Vielen lieben Dank. Ich hatte schon beim Roten Kreuz nachgefragt, die wollten allerdings die BZ Messgeräte nicht, angeblich wären sie zu alt (5 Jahre), obwohl es die Geräte genauso noch gibt und sie einwandfrei funktionieren.

  • ckmmueller postete ein Update vor 2 Wochen

    Ich habe ein Riesenproblem mit den Sensoren Guardian 4 von Medtronic. Es klappt nicht. Transmitter neu, aber auch das hilft nicht. Fast jeder Sensor braucht 2 Stunden, normale Wartezeit, dann beginnt er zu aktualisieren …. Nix passiert, außer das mein BZ unkontrolliert ansteigt. Vorletzte Woche über 400, letzte Woche hatte ich BZ 510 – ein Wert, den ich über 25 Jahre nicht mehr hatte. Ich bin sehr verzweifelt, weil es mit CGM von Medtronic nicht funktioniert. Gerade warte ich mal wieder darauf, dass der neue Sensor arbeitet. Heute habe ich mich über ChatGPT über andere Pumpen und Sensoren informiert. Tandem und Dexcom 7 soll gut sein und die Wartezeit des Sensors braucht nur 30 minuten. Kennt sich jemand damit aus? Hat ähnliche Probleme mit Medtronic wie ich? Dank für Antworten / Infos

    • Hallo, ich habe ein ähnliches Problem gehabt. Samstags neuen Sensor gesetzt, hat nach 2 Stunden aktualisiert, lief dann ein paar Stunden, wieder aktualisiert und dann aufgefordert den Sensor zu wechseln. Bis Montag hatte ich dann 4!Sensoren verbraucht. Habe dann einen neuen Transmitter geben lassen und eine völlig neue Einstichstelle gewählt. Danach ging es. Mein neustes Problem ist, dass sich meine Pumpe und mein Smartphone dauernd entkoppelt und sich dann stundenlang nicht mehr koppeln lassen. Manchmal muss ich dann die App neu laden bis es wieder funktioniert.

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