Leben mit Diabetes

Community-Beitrag

5 Minuten

Qualifiziert durch die Schule „Diabetes“ – ein Mehrwert für die Gesellschaft
Sind Menschen mit Diabetes weniger leistungsfähig oder gar eine Last für die Gesellschaft? Fragen, mit denen Andreas sich auseinandersetzt. Seine Antworten darauf sind eindeutig!

3 Minuten

Laubers Kolumne: Laublärmer
Laut und schädlich. Trotzdem nicht verboten: Der Laubbläser symbolisiert unser Unvermögen, mit der Natur ins Reine zu kommen, beschreibt Hans Lauber in seiner Kolumne.
Community-Beitrag

4 Minuten

Menschen aus der Community: Kevin Röhl
In der Diabetes-Community ist eine Menge Bewegung, man lernt neue Geschichten und Personen kennen, erinnert sich an frühere Storys und auf einmal fragt man sich: Was macht eigentlich…? Und genau diese Frage hat sich Katharina vor Kurzem auch gestellt. Was macht eigentlich Kevin Röhl? Kevin erzählt es euch im Interview mit Katharina!

4 Minuten

Diabetes-Kompass neu ausrichten (4) – Alltag mit Diabetes und Diabetes-Philosophien
In der Reihe „Diabetes-Kompass neu ausrichten“ will Ina die Themen Wissen, Technik, medizinische Versorgung, Ernährung, Gesundheit, soziale Kontakte und Diabetes-Philosophien mal etwas näher unter die Lupe nehmen. Das ist ein Angebot für euch, damit ihr euch Klarheit über euren Alltag mit Diabetes verschaffen und nächste Schritte planen könnt. Und natürlich soll es euch auch ein wenig zum Nachdenken anregen.
Community-Beitrag

3 Minuten

#SagEsLaut: Typ-2-Diabetes – ein Schock, aber kein Schicksal!
Drei Menschen mit Typ-2-Diabetes erzählen, wie sie mit Ernährung und Sport gut mit Diabetes leben – und was sie von der Politik erwarten. Mirjam stellt die #SagEsLaut-Kampagne der „Digitalen Allianz Typ 2“ vor, bei der die Blood Sugar Lounge Partner ist.
Community-Beitrag

4 Minuten

Geschichten aus dem Reiseleben – die erste Freizeit mit Insulinpumpe
In Mirjams Jugend spielte die alljährliche Sommer-Freizeit in der Villa Kunterbunt in Trier eine besondere Rolle. Heute erinnert sie sich an besondere Erlebnisse aus der Zeit.
Community-Beitrag

13 Minuten

Reisen mit Diabetes: Mit dem Bulli durch den Balkan
Reisen mit Diabetes? Natürlich! Das ist kein Problem, und viele Menschen mit Diabetes sind in der ganzen Welt unterwegs. Aber eine mehrmonatige Reise mit einem Bulli – und einem noch recht frisch diagnostizierten Typ-1-Diabetes? Das ist eine besondere Herausforderung. Hannah Effertz und ihr Freund Christian haben es gewagt. Hier ihr erster Bericht über diese Reise.

5 Minuten

Pause vom Diabetes: Geht das?
Einmal nichts hören, nichts sehen, nichts sagen – nichts berechnen und spüren müssen in Sachen Diabetes: Wäre das nicht schön? Es wäre! Wie kann man sich mentale Freiräume schaffen, wenn es schon nicht möglich ist, den Diabetes einfach mal für einen Tag, für ein Wochenende, für einen Urlaub abzulegen?

5 Minuten

Ihre Glukosewerte immer im Blick
Durch häufiges Blutzuckermessen, aber vor allem durch die Methode der kontinuierlichen Glukosemessung werden Sie im gesamten Tagesverlauf immer wieder an Ihren Diabetes erinnert. Wie damit umgehen? Prof. Dr. Bernhard Kulzer weiß Rat.

4 Minuten

Coping-Strategie als Diabetes-Begleiter?
Dr. Nicola Haller ist Vorsitzende des Verbands der Diabetes-Beratungs- und Schulungsberufe in Deutschland (VDBD). Es ist wichtig, sagt sie, dass Betroffene in der Schulung lernen, den Diabetes selbst zu managen, die Krankheitsbürde gut zu bewältigen und einen positiven Lebenswandel im Alltag umzusetzen. Über Probleme sollte mit dem Diabetesteam offen gesprochen werden.
Diabetes-Anker-Newsletter

Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.

Hinweise zum Datenschutz

Über uns

Geschichten, Gemeinschaft, Gesundheit: Der Diabetes-Anker ist ein umfassendes Angebot für alle Menschen mit Diabetes – live, gedruckt und digital. Der Diabetes-Anker und die Community sind immer da, wo du sie brauchst. Für alle Höhen und Tiefen.

Community-Frage
Mit wem redest du
über deinen Diabetes?

Die Antworten werden anonymisiert gesammelt und sind nicht mit dir oder deinem Profil verbunden. Achte darauf, dass deine Antwort auch keine Personenbezogenen Daten enthält.

Werde Teil unserer Community
Folge uns auf unseren Social-Media-Kanälen
Community-Feed
Zur Community
  • Am Mittwoch um 19 Uhr findet das nächste Community-MeetUp via Teams statt. Alle sind herzlich eingeladen! Alle Infos findet ihr hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-august-2026/

  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 2 Wochen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat, 2 Wochen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße