Leben mit Diabetes

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Wie mein Hund mir mit meinem Diabetes Typ 1 hilft
Das Olli einen Hund hat, dürfte wohl dem ein oder anderen Leser der Blood Sugar Lounge bereits bekannt sein. Aber kann ihr Hund Oskar ihr denn auch explizit helfen in Bezug auf ihren Typ-1-Diabetes?

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Kandidat Benny hat Diabetes
In der Fernseh-Show "The Biggest Loser" (Sat 1) geht es für die Kandidatinnen und Kandidaten darum, durch Sport und eine Ernährungsumstellung innerhalb weniger Wochen so viele Kilos wie möglich zu verlieren und so den Wettkampf zu gewinnen. In diesem Jahr mit dabei: Benny. Er ist 30 Jahre alt und hat seit drei Jahren Typ-2-Diabetes.
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DIAlog 10 – die Gewinner
Huda setzt sich in ihrem neuen DIAlog damit auseinander, warum der Diabetes manchmal gewinnt, aber sie selbst trotzdem nicht die Verliererin ist.
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Insulinresistenz auf dem Ponyhof – wenn Pferde Diabetes bekommen
Dass Hunde und Katzen Diabetes bekommen können, ist wohl keine Neuheit mehr. Aber auch unsere Nutztiere können eine Insulinresistenz entwickeln. Wie es dazu kommt und welche Parallelen es zum Menschen gibt, damit hat sich Carla dieses Mal beschäftigt.
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2 Minuten

Kater Heinrich hat Diabetes
Tiere für Menschen mit Diabetes? Darüber liest man immer wieder. Aber Tiere mit Diabetes? Heike berichtet über Kater Heinrich.
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Seelenhunde
Dass Hunde ganz besondere Tiere sind, wusste Janne schon immer. Dass sie jedoch eine so wichtige Rolle in ihrem Leben spielen würden, konnte sie nicht ahnen.

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Laubers Kolumne: Fit im Winter!
Jetzt brauchen wir Mut machende Impulse. Buchautor Hans Lauber hat in seiner aktuellen Kolumne fünf fitte Vorschläge.
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Schnüffelhund Daphne
Heike lebt mit ihrer Diabetes-Warnhündin Daphne seit 6 Jahren zusammen – zu dem Zeitpunkt hatte sie noch kein CGM, sondern nur ihre „Daphi“. Obwohl sich das inzwischen geändert hat, ist ihr die Unterstützung durch die trainierte Hundenase sehr wichtig.
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Ramona und Lisa im Motivationsloch (Podcast)
Die Sache mit den Neujahrsvorsätzen… Nimmt man sich Dinge vor oder nicht? Ramona und Lisa befinden sich zum Start ins neue Jahr in einem Motivationsloch und haben alle Vorsätze beiseitegeschoben.
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3 Minuten

Alle Jahre wieder – die Sache mit den guten Vorsätzen
Das alte Jahr endet, und für das neue Jahr wünscht man sich Veränderungen. Also liegt es nahe, mit guten Vorsätzen ins neue Jahr zu starten. Susanne hat für sich festgestellt, dass der Jahresanfang nicht unbedingt der beste Zeitpunkt für Veränderungen ist.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 2 Wochen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat, 2 Wochen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße