Thomas-Fuchsberger-Preis: Im Gespräch mit Nicole Mattig-Fabian (diabetesDE)

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Podcast zum Thomas-Fuchsberger-Preis mit Nicole Mattig-Fabian (diabetesDE)
Fotro: Dirk Michael Deckbar – diabetesDE
Thomas-Fuchsberger-Preis: Im Gespräch mit Nicole Mattig-Fabian (diabetesDE)

In dieser Podcast-Sonderfolge von Diabetes-Audio-Anker zum Thomas-Fuchsberger-Preis sprechen wir mit Nicole Mattig-Fabian. Sie ist Geschäftsführerin von diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe. Die gemeinnützige Gesundheitsorganisation richtet die jährlich stattfindende Diabetes-Charity-Gala seit 2011 aus und verleiht den Thomas-Fuchsberger-Preis.

Im Gespräch mit Diabetes-Anker-Redakteur Günter Nuber berichtet Nicole Mattig-Fabian, mit welchen Intentionen und Zielen diabetesDE die Diabetes-Charity-Gala vor über zehn Jahren ins Leben gerufen hat. Und wieso Thomas Fuchsberger, Sohn der Show-Legende Joachim „Blacky“ Fuchsberger, zum Namensgeber des Preises wurde, der im Rahmen der feierlichen Veranstaltung vergeben wird.

Mit der Auszeichnung werden jedes Jahr ehrenamtlich Engagierte geehrt, die sich im Bereich der Diabetes-Versorgung verdient gemacht haben. Überreicht wird der Preis als Highlight der Diabetes-Charity-Gala von Jennifer und Julien Fuchsberger: den Kindern von Thomas sowie Enkeln von Blacky und Ehefrau Gundel (Gundel Fuchsberger ist zu Gast in der nächsten Podcast-Folge). Er ist mit 10.000 Euro dotiert, gesponsert von MedTriX Deutschland (u.a. Diabetes-Anker, diabetes zeitung, Medical Tribune).

Im Podcast spricht Nicole Mattig-Fabian über die diesjährigen Spendenprojekte der Diabetes-Charity-Gala

Nicole Mattig-Fabian spricht außerdem über bisherige Preisträgerinnen und Preisträger und deren Projekte, verrät, welche Momente ihr besonders in Erinnerung geblieben sind und was die Besucher der diesjährigen Gala erwartet. Auch über das enge Verhältnis zur Familie Fuchsberger erfahrt Ihr mehr und natürlich, wie man die vorgestellten Spendenprojekte auch selbst unterstützen kann (siehe dazu auch „Weiterführende Links“).

Die Diabetes-Audio-Anker-Sonderfolgen zum Thomas-Fuchsberger-Preis sind ein Gemeinschaftsprojekt von diabetesDE – Deutsche Diabetes Hilfe und dem Medienunternehmen MedTriX Group. Neben Nicole Mattig-Fabian sprechen wir mit Gundel Fuchsberger, der Mutter von Thomas Fuchsberger sowie mit Christa Mischk und Dr. Martin Holder, den beiden Preisträgern des diesjährigen Thomas-Fuchsberger-Preises.

Weiterführende Links:



von Redaktion Diabetes-Anker (gh)

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  • Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 6 Tagen, 16 Stunden

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 3 Wochen

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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