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Urlaub, Sonne, Strand und Meer: Mit Diabetes gut durch die Sommerzeit
4 Minuten

Der Sommer ist da – die perfekte Zeit für Sonne, Strand und Meer. Für viele bedeutet dies Entspannung pur, ob am Mittelmeer, am Baggersee oder bei einer Fernreise. Doch für Menschen mit Diabetes bringen die heiße Sommerzeit und der Urlaub auch besondere Herausforderungen mit sich. Doch wer vorbereitet ist, kann die schönste Zeit des Jahres trotzdem unbeschwert genießen. Hier sind die wichtigsten Tipps und Hinweise rund um Wärme, Insulin, Insulinpumpen, Flugreisen und Essen – vor allem in Bezug auf AID-Systeme.
Im Sommerurlaub funktionieren Systeme zur automatisierten Insulin-Dosierung (AID-Systeme) grundsätzlich wie zu Hause. Aber ein paar Dinge sollten beachtet werden, weil sich Alltag, Aktivitäts-Level, Klima und Essverhalten im Urlaub oft deutlich ändern.
Hitze in der Sommerzeit kann das Körpergefühl verändern
Hohe Temperaturen können sich auf die Insulinwirkung auswirken. Wärme erweitert die Blutgefäße, was dazu führen kann, dass Insulin schneller ins Blut aufgenommen wird – das kann das Risiko für Unterzuckerungen erhöhen.
Gleichzeitig kann bei starker Hitze auch das allgemeine Wohlbefinden sinken. Dies erschwert, einzuschätzen, wie hoch der Blutzucker ist. Dann ist es sinnvoll, den Blutzucker häufiger zu kontrollieren. Bei Einsatz eines Systems zum kontinuierlichen Glukose-Messen (CGM) lohnt es, häufiger einen Blick auf das Display zu werfen und die Alarme so einzustellen, dass sie frühzeitig warnen.
Bewegter Urlaub mit Diabetes
Urlaub bedeutet oft mehr Bewegung, beim Sightseeing, Schwimmen, Wandern und vielem mehr. AID-Systeme können automatisch die Basalrate anpassen, aber bei ungewöhnlich hoher Aktivität kann es trotzdem sinnvoll sein, zeitweise den Zielwert zu erhöhen (z. B. auf 150 mg/dl bzw. 8,3 mmol/l), wenn das eingesetzte System das erlaubt. Auch die Insulindosen für die Mahlzeiten sollten reduziert werden, in Absprache mit dem Diabetes-Team.
Bei einem AID-System empfiehlt es sich, den Sport- oder Aktivitäts-Modus einzustellen bzw. auch den Algorithmus bei Bedarf auszustellen. Alternativ könnte man vor dem Schwimm-Tag temporär auf eine Therapie mit Insulinpen umstellen.
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zojou96 postete ein Update vor 12 Stunden, 13 Minuten
Hallo, ich bin DT1 und trage seit etwa 1 Jahr eine Omnipod-Pumpe. Letztere löst seit mehrere Monaten eine Hautallergie an der Platzierungsstelle aus. Ich habe es bereits mit dem Cavillon-Spray und Pflastern (derzeit Omnifix von Hartmann und Unterpatch von My Sweet Stitch) für empfindliche Haut unter dem Pod probiert. Es hilft aber leider nicht oder nur bedingt, da auch mit Spray die Allergie ausgelöst wird und die Schutzpflaster nicht lange haften. Hat jemand vielleicht eine ähnliche Erfahrung gemacht und eine gute Lösung gefunden? Ich würde gerne weiterhin eine Pumpe tragen, wäre aber auch bereit das Modell zu wechseln, wenn es das Problem mit der Allergie löst. Ich bin um jeden Rat dankbar. Vielen Dank im Voraus 🙂
darktear postete ein Update vor 1 Tag, 3 Stunden
Hallo,
hat irgendwer der den Libre3 benutzt auch so massive Probleme ?
Mein Kind hat ständig Ärger mit seinen Sensoren,selten wo mal einer durchhält. Entweder dauernd Sensorfehler oder ein neuer Sensor sitzt und nach kurzer Zeit kommt bitte neuen Sensor starten.
Das kann ja nicht sein,ich hab selten mal einen Sensorfehler.
Als ich das letzte mal bei denen angerufen hatte ,meinte dieser “sehr freundliche” Mitarbeiter nur es kann nicht sein das die so viele Fehler haben,es gab keinen Ersatz.
Müßen wir jetzt ernsthaft selber Sensoren bezahlen?
Weil bis der Nachschub kommt dauert es noch 🙁LG Sandra
uho1 postete ein Update vor 1 Woche, 6 Tagen
@calvin240
Ich hätte eine Frage zum
Bestellablauf und deinen Erfahrungen mit Medtrum. Könnte ich dich auch „privat“ anschreiben? Wenn du vielleicht meine Freundschaftsanfrage annimmst? Gruß Ute- calvin240 antwortete vor 1 Woche, 6 Tagen
Habe ich angenommen, schreibe mir gerne eine Nachricht
Liebe Grüße



