- Leben mit Diabetes
Laubers Kolumne: Was die Viren ein wenig schreckt – Tipps von der Heilpflanzenexpertin
2 Minuten
Unser Kolumnist Hans Lauber hat für Sie praktische Tipps für den coronaren Alltag von der Freiburger Heilpflanzenexpertin Ursel Bühring eingeholt.
Wer meine Bücher kennt, kennt Ursel Bühring (s. Bild oben). Die Freiburgerin gründete die erste deutsche Heilpflanzenschule, ihre Bücher sind Standardwerke der Phytomedizin, vor allem das Werk „Alles über Heilpflanzen“. Für mein Buch „TDM Traditionelle Deutsche Medizin“ lieferte sie das Grundgerüst für die „Hausapotheke“ mit 30 heimischen Heilpflanzen, die sich selbst nutzen lassen.
Auf meinen Anruf hin nannte sie mir vier Tipps, die helfen können, sich vor der Ansteckung mit dem Corona-Virus ein wenig mehr zu schützen. Wobei das natürlich keine heilenden Wirkungen sind, sondern praktische Winke für den Alltag.
Mundschutz
Da die Viren über Mund, Nase und Rachen in den Körper eindringen, ist eine physikalische Barriere hilfreich – und dafür eignet sich ausgezeichnet das Zistrosengewächs Zistrose, das besonders viele gesundheitsfördernde Polyphenole enthält. Damit die Viren im Rachenraum weniger gut andocken können, reicht ein Tee aus Zistrosenblättern nicht, sondern es empfehlen sich bei Aufenthalten unter vielen Menschen Lutschtabletten, etwa „Cystus Pandalis“. Das gewährleistet eine ständige Benetzung der Rachenschleimhäute. Solange Viren nicht andocken können und in die Zelle eindringen, können sie sich auch nicht vermehren.
Nasenschutz
Um ein Eindringen der Viren über die Nase zu bremsen, empfiehlt sich der Erkältungsspray „algovir“, dessen Wirkstoff aus Rotalgen einen Schutzfilm auf der Nasenschleimhaut bildet, in welchem sich die Viren verfangen können. Wer das Präparat nicht zur Hand hat oder nicht bekommt, kann die Nasenschleimhaut auch einfach vorbeugend mit einer Nasensalbe oder einem fetten Öl „pflegen“, wie etwa Kokosöl oder Olivenöl.
Auch ganz praktisch: Eine Packung Tempo öffnen, 2 Tropfen ätherisches Lavendelöl hinein träufeln und eine Stunde einziehen lassen.
Handschutz
Sind Desinfektionsmittel für die Hände nicht zu bekommen, lassen sie sich als Übergangslösung auch selbst herstellen. Am Besten eignet sich dafür 70-prozentiger Alkohol aus der Apotheke. Es geht aber auch ein alkoholstarker Wodka – und so wird es gemacht: 80 Milliliter Alkohol plus 20 Milliliter fettes Öl, etwa Jojoba. In diese Emulsion werden 25 Tropfen Lavendelöl geträufelt, etwa von „Primavera“. Das Ganze vor der Anwendung auf die Hände immer kräftig schütteln! Das pflegt und desinfiziert zugleich.
Oberflächenschutz
Viele Menschen haben Angst, wenn sie in der Öffentlichkeit unterwegs sind – und diese Befürchtungen kann man mit kleinen lebenspraktischen Tipps lindern. Zum Beispiel mit handelsüblichen Feuchtigkeitstüchern, die oft in großen Packungen verkauft werden. Daraus rund 10 Tücher entnehmen, in eine kleine Plastiktüte geben, mit 2 Tropfen ätherischem Lavendelöl benetzen und rund eine Stunde einwirken lassen. Damit lassen sich Oberflächen, wie etwa Türklinken, feucht abwischen – und sie passen in jede Handtasche.
Kommen Sie gut durch die bewegten Zeiten!
von Hans Lauber
- E-Mail: aktiv@lauber-methode.de
- Internet: www.lauber-methode.de
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moira postete ein Update vor 1 Woche, 2 Tagen
Ich hatte am letzten Wochenende viel Spaß mit Bluetooth: meine Pumpe und mein Handy wollten sich 1Stunde lang nicht koppeln – bis mein Mann auf die Idee kam es könnte an den 3 Bluetooth Controllern liegen mit denen gerade im selben Raum gespielt wurde. Mit genug Abstand klappte alles wieder hervorragend. 🙄
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bloodychaos postete ein Update vor 2 Wochen, 2 Tagen
Hat noch jemand Probleme mit dem Dexcom G7? Nachdem ich letztes Jahr im Sommer über drei Monate massive Probleme mit dem G7 hatte bin ich zum G6 zurückgewechselt. Jetzt zum Jahreswechsel bzw. jetzt Ende Februar wollte ich dem G7 mal wieder eine Change geben. Ich war davon ausgegangen, dass die Produktionsprobleme inzwischen behoben sind. Aber spätestens am dritten Tag habe ich massive Abweichungen von 50 – 70 mg/dL. Setzstellenunabhängig. Meine aktuellen G7 wurden im Dezember 2025 produziert. Also sollten die bekannten Probleme längst behoben worden sein. Zuerst lief es die ersten Monate von 2025 mit dem G7 super, aber im Frühjahr 2025 fingen dann die Probleme an und seitdem läuft der G7 nicht mehr bei mir, obwohl alle sagen, dass die Probleme längst behoben seien und der Sensor so toll funktioniert. Ich habe echt Angst. Mir schlägt das sehr auf die Psyche. Zumal ich die TSlim nutze, die nur mit Dexcom kompatibel ist und selbst wenn ich zur Ypsopump wechsel ist da der Druck, dass es mit dem Libre3 funktionieren MUSS. Ich verstehe nicht, warum der G7 bei allen so super läuft, nur ich bin die Komische, bei der er nicht funktioniert.
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ole-t1 antwortete vor 2 Wochen
Kleine Ergänzung zum MeetUp von gestern.
Wenn ein “klassischer” Pumpenbetrieb ohne AID/Loop eine Option ist, dann tut sich eine breite Auswahl an CGM auf, die momentan auf dem deutschen Markt verfügbar sind:
Freestyle Libre 3 bzw. 3+
Dexcom G7
Dexcom G6 (noch)
Medtronic Guardian 4 (nur mit Medtronic-Pumpe)
Medtronic Simplera (nur mit Medtronic-Pumpe oder -Smartpen)
Eversense (implantiert für 1/2 Jahr, wird oft bei Pflasterallergien genutzt)
Accu-Chek Smartguide CGM
Medtrum Touchcare Nano CGMIch würde schätzen, dass die Reihenfolge ungefähr den Verbreitungsgrad widerspiegelt. Von Medtrum würde ich mir z.B. keinen grandiosen Kundenservice erhoffen. Aber wer weiß…?
Mag sein, dass ich etwas vergessen habe, aber die wichtigesten müssten dabei sein.
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thomas55 postete ein Update vor 3 Wochen
Hallo,
ich habe zur Zeit die Medtronic Minimed 670G mit Libre als Sensor. Ich überlege, auf die 780G als AID mit dem Simplera umzusteigen. Hat jemand Erfahrung mit diesem Sensor? Wie sieht es mit der Verfügbarkeit aus? In der Vergangenheit wurden Neukunden der 780G nicht mit dem Simplera beliefert sondern nur Kunden, die die 780G schon länger nutzen. Das hat sich nach Aussagen von Medtronic-Mitarbeitern beim T1day heute genau umgekehrt. Mein Doc hat das vestätigt. Für mich als neuer Bezieher der 780G gut, für die Bestandskunden schlecht.
Danke vorab und bleibt gesund (von unserem Typ 1 lassen wir uns das Leben dank Technik nicht vermiesen!)
Thomas55
