Wenn Diabetes verbindet…

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Wenn Diabetes verbindet…

Reinschauen lohnt sich: Ein kurzes, unterhaltsames Video zeigt, dass ein Diabetes auch positive Folgen haben kann.

Jan Pitschmann ist 44 und hat Typ-1-Diabetes. Er war u. a. Aufnahmeleiter und Redakteur im Medienbereich. Hier hat er ein wunderbares Video gedreht darüber, dass „Diabetes verbindet“. Er sagt: „Wir würden uns schon freuen, wenn noch viele Betroffene, deren Umfeld und sonstige Menschen, die sich für diese Krankheit interessieren, den Film sehen.“ Na klar, da helfen wir sehr gerne!

„Wir hatten einfach Lust, zusammen ein Projekt zu machen“

Übrigens sind alle Beteiligten Profis: Bildregie, Kamera und Schnitt ist von Silvia Muny , ausgebildete Mediengestalterin Bild und Ton. Jan und Silvia sind Ex-Kollegen – „und hatten einfach Lust darauf, zusammen ein Projekt zu machen: Ich selbst kann von der Branche nicht lassen und Silvia ist junge (26 Jahre und das Kind ist ca. 6 Monate) Mutter und wollte endlich mal wieder was anderes machen als Windeln wechseln.“ Gute Entscheidung, wie wir finden.

Et voilà, das tolle Ergebnis:

Das Projekt ist komplett privat finanziert und war nur möglich, weil alle Beteiligten kostenlos unterstützt. Übrigens: Ein echter TV-Serienstar hat das Video engagiert unterstützt. Habt Ihr ihn erkannt?


von Redaktion diabetes-online.de
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz,
Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0, Fax: (0 61 31) 9 60 70 90,
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Tag, 3 Stunden

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Tag, 20 Stunden

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 2 Wochen, 2 Tagen

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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