Depression und Diabetes: Stimmung und Stoffwechsel hängen zusammen

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Depression und Diabetes: Stimmung und Stoffwechsel hängen zusammen | Foto: wildpixel – gettyimages
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Depression und Diabetes: Stimmung und Stoffwechsel hängen zusammen

Wie schnell sagt man, dass man sich depressiv fühlt. Aber liegt dann immer eine Depression vor oder ist es nur ein vorübergehendes Stimmungstief? Wir beleuchten Hintergründe und Zusammenhänge. Außerdem gibt es Tipps für Selbsttests.

Niedergeschlagen, müde, antriebslos, lustlos: Wer sich so fühlt, hat der eine Depression? Eine eindeutige Antwort mit Ja oder Nein gibt es hier nicht. Diese Symptome können Zeichen einer Depression sein, aber auch Zeichen einer vorübergehenden Überlastung, die anschließend mehr oder weniger von allein wieder vergehen.

„Aus medizinischer Sicht ist die Depression eine ernste Erkrankung, die das Denken, Fühlen und Handeln der Betroffenen tiefgehend beeinflusst, mit Störungen von Hirn- und anderen Körperfunktionen einhergeht und erhebliches Leiden verursacht. Menschen, die an einer Depression erkrankt sind, können sich selten allein von ihrer gedrückten Stimmung, Antriebslosigkeit und ihren negativen Gedanken befreien.“

So definiert Prof. Dr. Ulrich Hegerl, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Deutsche Depressionshilfe und Suizidprävention, die Depression als Krankheit.

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Als häufige Auslöser werden von Experten genannt Trennung oder Tod von nahen Angehörigen und Freunden, Arbeitslosigkeit, hoher Leistungsdruck, soziale Isolation, bestimmte chronische Krankheiten, hormonelle Veränderungen im Wochenbett und in den Wechseljahren sowie Medikamente.

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  • tako111 postete ein Update vor 2 Wochen, 4 Tagen

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

  • moira postete ein Update vor 4 Wochen

    Hallo! Ich fahre in den Ferien nach Paris und möchte gerne auf den Eiffelturm steigen. Mein Mann macht sich deshalb große Sorgen, weil die Treppe schon sehr lang ist.
    War jemand schon mal dort und hat den einen oder anderen Tipp?

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