- Aus der Community
Let’s get motivated: der Anstoß für ein erfolgreiches Jahr
2 Minuten

Neues Jahr, neue Motivation?! Wir sind frisch in das Jahr 2022 gestartet und wie immer begegnen einem in den ersten Wochen des Jahreswechsels so einige Vorsätze zur (Selbst-)Optimierung. Doch dabei sollte es nicht immer um „höher, schneller, weiter“ gehen, sondern vor allem um die eigene Gesundheit. Im Leben mit Diabetes bedeutet das unter anderem, die Motivation für die bestmögliche Therapie nicht zu verlieren.
Auf in die nächsten 365 Tage mit Diabetes
Wie schön wäre es, wenn man, wie bei der Urlaubsplanung für das neue Jahr, auch ein paar Tage „Diabetes-frei“ definieren könnte? Zum Beispiel für den eigenen Geburtstag, die geplante Reise – sofern Corona diese zulässt – oder einfach so zum Durchschnaufen? Leider geht das nicht und der Diabetes wird uns wieder die kommenden 365 Tage des Jahrs begleiten. Rund um die Uhr. Gar nicht so einfach, da nicht den Kopf in den Sand stecken zu wollen.

Unser Tipp: Motivation aus der Gemeinschaft ziehen
Die miesen Tage werden kommen, das ist quasi unvermeidbar. Schwankende Glukosewerte oder schlicht und ergreifend keinen Bock mehr auf das Berechnen von Kohlenhydraten und Co. In der Blood Sugar Lounge kennen wir diese Phasen und wir können sagen: Das gehört dazu. Und es ist völlig okay. Nicht nur die Autor*innen haben ihre Erfahrungen mit dem Thema, sondern insbesondere unser Community-Bereich lebt von eurem Austausch über all die Dinge, die Menschen ohne Diabetes oftmals nicht verstehen.
Das Thema „Motivation“ in der #BSLounge
In der #BSLounge gibt es bereits so einiges zum Thema „Motivation“ zu entdecken. Da wären unter anderem Beiträge wie diese:
- Diabetes und Motivation – meine persönlichen Motivationsverstärker!
- Ramona und Lisa im Motivationsloch (Podcast)
- Diabetes-Motivationsloch – mein Lösungsweg
Aber auch in vorangegangenen Monatsaktionen wie unsere kostenlosen Motivations-Wallpaper – und genau dort knüpfen wir in diesem Januar an! Ab heute findet ihr auf unserer Aktionsseite neue Screensaver-Motive zum Herunterladen. Mehr dazu findet ihr hier.
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Geschichten, Gemeinschaft, Gesundheit: Der Diabetes-Anker ist ein umfassendes Angebot für alle Menschen mit Diabetes – live, gedruckt und digital. Der Diabetes-Anker und die Community sind immer da, wo du sie brauchst. Für alle Höhen und Tiefen.
über deinen Diabetes?
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lena-schmidt postete ein Update vor 2 Wochen, 2 Tagen
Am Mittwoch um 19 Uhr findet das nächste Community-MeetUp via Teams statt. Alle sind herzlich eingeladen! Alle Infos findet ihr hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-august-2026/
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im August – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 12. August! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]
thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 1 Woche
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 1 Monat, 1 Woche
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?





Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße