Psyche

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Wie kommt man unbeschadet durch die Krise?
Heike berichtet als Dia-Mama über ihren Umgang mit der Corona-Krise. Wie kann sie ihre aktuelle Kurzarbeit positiv nutzen? Strukturen, ihr Hund und die Natur helfen!
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4 Minuten

Ich mal mir die Welt, wie sie mir gefällt!
Kann man die Gefühle zu seinem Diabetes ändern? Und wenn ja: wie? Ingo hat für sich herausgefunden, mit welcher Methode er die Krankheit besser annehmen kann.

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Verkauf dir deine Diabetes-Therapie: #2 Vom Ziel und der Zielgruppe
„Zuhören können ist der halbe Erfolg“* - denn wer zuhört, versteht, was im Gegenüber vorgeht. Und wer sich selbst zuhört, versteht sich selbst. Klingt logisch – und ist wichtig, denn: Nur, wer sich selbst versteht, kann seine Ziele und Handlungen danach ausrichten. Wie das geht, wenn es um das Diabetes-Management geht, beschreibt euch Stephanie sehr gut verständlich im Video.
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5 Minuten

Diabetes und mentale Gesundheit – wie finde ich eigentlich Hilfe? Teil 1
Wer, wie, was? So vielfältig wie psychische Probleme, so unterschiedlich auch die Hilfsangebote. Jessica erklärt euch die Unterschiede!

4 Minuten

Sich selbst anstupsen – und zwar in die richtige Richtung
Obwohl wir es doch besser wissen, entscheiden wir uns oft für Dinge, die uns nicht guttun, und ärgern uns später darüber. Dabei können wir unsere Selbstkontrolle stärken, indem wir unsere Umgebung nur etwas verändern - uns also selbst "anstupsen", um durch diese kleine Veränderung die gewünschte Richtung einzuschlagen. Wie kann das funktionieren? Forschende aus Berlin …
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8 Minuten

Zwei Fliegen mit einer Klappe
Eine chronische Erkrankung als junger Mensch im eigenen Leben zu akzeptieren, wie soll das eigentlich gehen? Maya hatte dabei einige Nüsse zu knacken.
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4 Minuten

Diabetes Typ 1 – keine oder eine alltägliche Herausforderung?
Yvonne brauchte Zeit, um ihren Typ-1-Diabetes zu akzeptieren, und es ist immer noch schwer für sie, sich jeden Tag neu zu motivieren. Aber der Wunsch nach Selbstbestimmung treibt sie an.

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Verkauf dir deine Diabetes-Therapie: #1 Einführung
„Die besten Ideen kommen mir, wenn ich mir vorstelle, ich bin mein eigener Kunde“* - diese Marketing-Weisheit steckt hinter der Idee von Kommunikationsberaterin Stephanie Hill für ihre Coaching-Serie. Marketing und die Motivation fürs Diabetes-Management miteinander zu verbinden, klingt ungewöhnlich? Das macht nichts, denn das Beste daran ist: Es funktioniert! In der Einführung erklärt euch Stephanie im Video, wie genau die Sache funktioniert.

2 Minuten

Psychosoziale Folgen von Isolations- und Quarantänemaßnahmen
Sowohl die Regeln zur Reduzierung der räumlichen Nähe zu anderen Personen als auch die Quarantänemaßnahmen im engeren Sinne sind mit einer sozialen Isolierung verbunden. Menschen sind soziale Wesen, für die die Gemeinschaft mit anderen ein fundamentales menschliches Bedürfnis ist – wichtig für Wohlbefinden, Gesundheit und sogar Überleben. Wissenschaftler der Universität Leipzig haben federführend zusammen mit …
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4 Minuten

Einen Applaus wert: Achtsamkeit
Was haben Regeln mit Achtsamkeit zu tun – helfen sie oder verursachen sie nur Druck? Annika ist dabei, das für sich herauszufinden und einen Masterplan zu entwickeln.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 1 Monat

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße