Psyche

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Diabetes und Kortison: Passt das zusammen?
Zum einen erhöht das als Notfallmedikament injizierte Kortison die Blutzuckerwerte – aber auch und vor allem der Stress, den Ihr Sohn durchmacht. Denn im Stress werden zusätzlich Hormone ausgeschüttet, die zu einem Anstieg des Blutzuckerspiegels führen. Das sind bei plötzlich auftretendem Stress Kortisol, Adrenalin und Noradrenalin, bei langanhaltendem bzw. chronischem Stress auch Glukagon und Wachstumshormon. …

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So können Großeltern helfen
Um ein Kind zu erziehen, braucht es ein ganzes Dorf." – Dieses kluge afrikanische Sprichwort gilt weltweit auch für Kinder mit Diabetes. Selbstverständlich brauchen sie ihre Eltern ganz besonders, weil die neben vielen anderen Dingen zusätzlich die Diabetesbehandlung verantwortlich durchführen und überwachen.Aber auch viele andere Personen, Großeltern, Geschwister, Tanten und Onkel, Freunde und Nachbarn tragen …
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Wie es durch die Erkrankung zur Heilung kam
Bilge gönnte sich und ihrem Körper keine Pause. Sie wollte erfolgreich sein und alles schaffen, was sie sich vornahm. Dass der Weg zum Erfolg aber ganz anders aussah, erkannte sie erst durch ihren Diabetes.
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Diabetes ist kein Accessoire!
Diabetes ist kein Accessoire, auch wenn die Pumpe noch so hübsch verziert auf der Bettwäsche fotografiert und das Blutzuckermessgerät in den schönsten Taschen getragen wird, findet Beate.
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8 Dinge, die ich im letzten Jahr von meinem Diabetes gelernt habe
2016 war ein sehr bewegtes Jahr, mit Höhen und Tiefen, aus denen Tine viel mitnehmen konnte. Hier sind ihre 8 Dinge, die sie im letzten Jahr von ihrem Diabetes gelernt hat.
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Top-10-Reaktionen auf Diabetes
Wer selbstbewusst mit seiner Zuckerkrankheit umgeht, kann auch gelassen mit Reaktionen in seinem Umfeld umgehen – und sogar darüber lachen. Das Spektrum reicht von peinlich-berührt bis offen-interessiert und hin und wieder gibt es auch kuriose Erlebnisse. Hier Susannes persönliches „Best of“.

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Depressionen schlagen auf das Herz
Depressionen bergen für Männer ein ähnlich großes Risiko für Herzkreislauferkrankungen wie hohe Cholesterinwerte oder Fettleibigkeit. Das berichten deutsche Forscher im Fachmagazin ‚Atherosclerosis‘.

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Entspannung pur im Wohlfühlwinter
Auch wenn die Tage kürzer, oft ungemütlich und kalt sind, ist jetzt die beste Zeit, es sich zu Hause gemütlich zu machen. Tun Sie sich öfter etwas Gutes – und lassen Sie den Alltag einfach mal draußen.

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Coaching – gezielte Hilfe für Menschen mit Diabetes
Ein guter Diabetologe ist für Menschen mit Diabetes ebenso unerlässlich wie ein kompetenter Diabetesberater. Aber was, wenn die Krankheit nicht das Problem, sondern die Ursache anderer Probleme ist? Christian hat ein Beispiel für euch.

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Nachgefragt | Psychologie: Heißhungerattacken bei Unterzuckerungen – was tun, um sich zu bremsen?
Heißhungerattacken bei Unterzuckerungen und die Angst vor Gewichtszunahme – ein vertrautes Problem für viele Kinder mit Typ-1-Diabetes. Prof. Dr. Karin Lange erklärt, warum der Körper so reagiert und was dagegen hilft.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 1 Monat

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße