Bewerben Sie sich bis 31. März mit Ihrem Spendenprojekt!

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© diabetesDE - Dirk Michael Deckbar
Bewerben Sie sich bis 31. März mit Ihrem Spendenprojekt!

Seit vielen Jahren unterstützt diabetesDE Projekte, die über die Diabetes-Risiken aufklären, einer Erkrankung vorbeugen oder die Versorgung verbessern. Jedes Jahr werden zwei Projekte ausgewählt, die bei der Diabetes-Charity-Gala vorgestellt und für die Spenden eingeworben werden. Die gemeinnützige Organisation ruft nun zum Einreichen innovativer Projektvorschlägen auf.

Im Fokus der Diabetes-Charity-Gala, die von der gemeinnützigen Gesundheitsorganisation diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe veranstaltet wird, stehen jedes Jahr zwei Spendenprojekte zugunsten von Menschen mit Diabetes. Gefördert werden dabei innovative und nachhaltige Projekte für einen größeren Personenkreis, besonders für Menschen mit Typ-2-Diabetes und Risikopatienten sowie für Kinder mit Diabetes.

Nachdem die Gala im Jahr 2020 coronabedingt nur digital stattfinden konnte, soll in diesem Jahr am 28. Oktober 2021 wieder eine Präsenz-Gala in Berlin stattfinden. Daher ruft die die Organisation alle Projektverantwortlichen auf, sich als Spendenprojekt der Gala 2021 zu bewerben.

Was die Projekte erfüllen müssen …

Finanzielle Förderung sowie Unterstützung bei der Öffentlichkeitsarbeit können Projekte erhalten, die dazu beitragen, die diabetesDE-Satzungsziele zu verwirklichen. Dazu gehören insbesondere:
  • Projekte zur Aufklärung über den Diabetes und zur Prävention der Krankheit und ihrer Folgeerkrankungen
  • Projekte, die die Versorgung von Menschen mit Diabetes verbessern
  • Projekte zur patientenzentrierten Erforschung der Krankheit, ihrer Ursachen und Therapie sowie zur Versorgungssituation in Deutschland

Eine Unterstützung von Einzelpersonen ist grundsätzlich nicht möglich. Aufgrund begrenzter Ressourcen kann diabetesDE nicht selbst an der Umsetzung der Projekte mitwirken. Es werden daher keine Ideen gesucht, sondern konkrete Projekte, die durch den Projektträger selbst umgesetzt werden. Bewerben können sich sowohl bereits existierende Projekte, die eine Neuausrichtung oder Erweiterung anstreben, als auch neu aufgesetzte Projekte.

Nähere Informationen zu den Anforderungen an einen Projektvorschlag finden Sie auf der Website der Organisation. Bitte reichen Sie Ihre Projektskizze inkl. Budget bis zum 31. März 2021 ein unter: diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe, Frau Dr. Gaby Allrath, Albrechtstr. 9, 10117 Berlin oder gerne auch per Mail unter allrath@diabetesde.org
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Quelle: diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe | Redaktion

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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Tag, 5 Stunden

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Tag, 23 Stunden

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 2 Wochen, 2 Tagen

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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