Soziales und Recht

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Bei Insulin: keine Teststreifen-Obergrenze
Rechtsanwalt Oliver Ebert gibt Ihnen in der Rubrik Rechteck Antworten auf Rechtsfragen rund um das Thema Diabetes.

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So machen Sie alles richtig
Es kann jeden treffen – ein Unfall, eine Krankheit, ein Herzinfarkt oder ein Schlaganfall können das Leben von Grund auf ändern. Möglicherweise ist man plötzlich nicht mehr entscheidungsfähig oder ansprechbar – und nun? Wie Sie vorsorgen können – zum Beispiel mit einer Patientenverfügung – lesen Sie hier.

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Therapiehoheit liegt beim Arzt
Viele Ärzte sind bei der Verschreibung von Teststreifen verunsichert, die Informationen der Krankenkassen spricht von einem „Orientierungsrahmen“ von 400 Teststreifen pro Quartal.

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Neue CGM-Urteile machen Hoffnung
Erstmals haben Gerichte deutlich definiert, unter welchen Voraussetzungen die Krankenkassen Systeme zur kontinuierlichen Glukosemessung erstatten müssen.
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Spenden für den Diabetes
„So unfair“ Das denkt sich wohl jedes Elternteil, wenn das eigene Kind die Diagnose Diabetes bekommt. So auch Korn-Sänger Jonathan Davis. Mit einem gleichnamigen Song ruft er jetzt zum Spenden auf. Matthias verrät uns, was genau hinter der Aktion steckt.

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Traumjob mit Diabetes – diese Rechte sollten Sie kennen
Ob Anwalt, Tierarzt oder Lehrer: Entgegen manchem Vorurteil stellt für Menschen mit Diabetes die Stoffwechselkrankheit kein Hindernis mehr dar für die meisten Berufe. Sogar Verbeamtung und LKW fahren sind unter bestimmten Voraussetzungen möglich.
Community-Beitrag

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Termine Termine Termine 2015
Was ist 2015 eigentlich alles so los in der Diabetes-Szene? Finn hat seinen Kalender herausgeholt und sich die wichtigsten Termine rot angestrichen. Seine Favoriten hat er uns hier zusammengestellt.

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Aufrütteln und informieren
Derzeit laufen einige Aktionen und Kampagnen, um auch Nicht-Betroffene über Diabetes zu informieren und aufzuklären. Gut so, findet Dr. Katrin Kraatz in der Kolumne Blickwinkel.

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Diabetes-Hilfsmittel: Was zahlen die Krankenkassen?
Im Markt gibt es eine Vielzahl von Produkten, die Menschen mit Diabetes das Leben erleichtern sollen. Einiges davon wird von den Krankenkassen übernommen, manches ist aber auch unnötig bzw. an der Grenze zur Geldmacherei. Was darf der Arzt verordnen? Welche Rolle spielt die Hilfsmittelverordnung? Und was zahlen die Krankenkassen unter welchen Umständen?

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Wie erreiche ich die Kostenübernahme von Hilfsmitteln?
Teststreifen und Blutzuckermessgerät, Insulinpumpe und CGM-System kosten Geld. Wer zahlt? Rechtsanwalt Oliver Ebert bringt Licht ins Erstattungs-Dunkel und klärt auf, wann die Kosten für Pumpe und CGM-System übernommen werden.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 3 Wochen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat, 3 Wochen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße