Soziales und Recht

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Aufrütteln und informieren
Derzeit laufen einige Aktionen und Kampagnen, um auch Nicht-Betroffene über Diabetes zu informieren und aufzuklären. Gut so, findet Dr. Katrin Kraatz in der Kolumne Blickwinkel.

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Diabetes-Hilfsmittel: Was zahlen die Krankenkassen?
Im Markt gibt es eine Vielzahl von Produkten, die Menschen mit Diabetes das Leben erleichtern sollen. Einiges davon wird von den Krankenkassen übernommen, manches ist aber auch unnötig bzw. an der Grenze zur Geldmacherei. Was darf der Arzt verordnen? Welche Rolle spielt die Hilfsmittelverordnung? Und was zahlen die Krankenkassen unter welchen Umständen?

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Wie erreiche ich die Kostenübernahme von Hilfsmitteln?
Teststreifen und Blutzuckermessgerät, Insulinpumpe und CGM-System kosten Geld. Wer zahlt? Rechtsanwalt Oliver Ebert bringt Licht ins Erstattungs-Dunkel und klärt auf, wann die Kosten für Pumpe und CGM-System übernommen werden.

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Nahrungsergänzungsmittel: Warum werden Kosten nicht erstattet?
Rechts-Experte Oliver Ebert erklärt, wieso die Kosten für Nahrungsergänzungsmittel nicht von den Krankenkassen übernommen werden.

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Keine Zuzahlungen für Hilfsmittel
Der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) setzt sich ein für die Aufhebung der Patientenzuzahlungen für Diabetiker-Hilfsmittel, die zum Verbrauch bestimmt sind.

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„Es tröpfelt in der Präventions-Wüste!“
Von der „Projektitis“ wegkommen!

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Neuregelungen im Jahr 2015
Zum 1. Januar 2015 treten im Bereich Gesundheit und Pflege wichtige Änderungen in Kraft. Das Bundesministerium für Gesundheit gibt einen Überblick.

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Nachgefragt | Recht: Was soll ein Lehrer bei einer Unterzuckerung tun?
Sie haben rechtliche oder soziale Fragen bezüglich Kindern und Jugendlichen mit Diabetes? Unser Rechts-Experte Oliver Ebert gibt Ihnen in der Diabetes-Eltern-Journal-Rubrik Nachgefragt Antwort.

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“Es hat sich enorm viel getan”
30 Jahre lang hat Dr. Wolfgang Marg die Diabetes-Ambulanz in der Prof.-Hess-Kinderklinik in Bremen geleitet und in dieser Zeit rund 750 Kinder mit Diabetes betreut. Was hat sich verändert? Ist alles besser geworden? Wir haben nachgefragt.

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Nur wenige Diabetiker über 75 beim Diabetologen
Die Versorgungsstudie "DiaDeM–Diabetes – Der eigenverantwortliche Mensch" des Deutschen Diabetiker Bundes (in Kooperation mit Novartis) hat die Versorgungssituation von Diabetikern in Deutschland untersucht. Dabei wurden bundesweit 1000 Typ-1- und Typ-2-Diabetiker durch das unabhängige IGES-Institut befragt. Es zeigte sich, dass sich die Diabetesversorgung je nach Diabetes-Typ unterscheidet.
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  • florahdo postete ein Update vor 4 Tagen, 8 Stunden

    Hallo zusammen, ich arbeite gerade an einer Seminararbeit zum Thema „Die Behandlung von Typ-1-Diabetes mit CRISPR/Cas“ (eine Methode der Gentechnik). Dazu habe ich eine Umfrage erstellt und suche dafür Menschen mit Typ-1-Diabetes, die einige Fragen beantworten könnten zu ihrer Einstellung gegenüber dem Einsatz dieser Technologie zur Behandlung von Typ-1-Diabetes. Die Umfrage ist vollständig anonym und dauert etwa 5 Minuten, sie richtet sich ausschließlich an Menschen mit Typ-1-Diabetes. Es würde mir enorm weiterhelfen, wenn sich Teilnehmer finden würden!

    Der Link zur Umfrage lautet: https://forms.cloud.microsoft/r/PN2hqhkuLB

    Vielen Dank für eure Unterstützung! 🙂

  • mr postete ein Update vor 6 Tagen, 19 Stunden

    Hallo kann mir jemand einen Tipp geben wie ich On Pot Gerichte mit Reis besser schätzen kann.

    • Hallo mr,

      Dein Problem, die Kohlenhydrate wie Reis in einem One-Pot-Gericht richtig einzuschätzen, vor allem wenn es für mehrere Personen gekocht ist oder Du es im Restaurant bestellst, kennen sicher viele – ich auch. Einfacher ist es, wenn Du nur für Dich kochst. Ich wiege tatsächlich, trotz mehr als 50 Jahren Diabetes, in diesem Fall vorher Reis, Nudeln oder was auch immer vorher ab. Dann weiß ich genau, wie viel es ist.

      Ansonsten heißt es: Augenmaß! Gut ist, immer wieder mal eine bestimmte Menge Reis abzuwiegen und zu kochen (mache ich so). Dann sieht man die Menge und bekommt ein besseres Gefühl für die Menge beim Schätzen. Natürlich verteilt sich gerade Reis sehr gut zwischen den anderen Zutaten, aber ob es “viel” oder “wenig” ist, kann man meist erkennen.

      Sinnvoll finde ich außerdem (und nicht nur ich), gerade bei eher schwierig einzuschätzenden Kohlenhydratmengen die Insulindosis eher zu gering anzusetzen und lieber später höhere Werte zu korrigieren oder – falls ein AID-System im Einsatz ist – dieses seinen Job machen zu lassen. Denn eine Hypo direkt nach dem Essen finde ich deutlich weniger angenehm.

      Eine Patentlösung gibt es also nicht. Vielleicht helfen Dir die Tipps trotzdem etwas?

  • moira postete ein Update vor 6 Tagen, 21 Stunden

    Hallo!
    Hat schon jemand die liberal Funktion bei der ypsopump app ausprobiert?
    Ich wüsste gerne wie gut das klappt.