Soziales und Recht

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Zum Schulstart: VDBD fordert mehr Unterstützung für Kinder mit Diabetes
Kinder mit Diabetes und ihre Angehörigen stehen vor dem Schulstart vor besonderen Herausforderungen. Noch immer gibt es keine verbindlichen Maßnahmen, die die Inklusion in der Schule von Kindern mit chronischen Erkrankungen erleichtern. Mitunter werden sie von Klassenfahrten oder sogar allgemein vom Regelunterricht ausgeschlossen. Der VDBD fordert für sie daher mehr Unterstützung.
Bundesverdienstkreuz für Ulrike Thurm

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Bundesverdienstkreuz für Ulrike Thurm: „Einfach machen und zeigen, dass es möglich ist!“
Für ihr jahrzehntelanges ehrenamtliches Engagement im Bereich ‚Sport mit Diabetes‘ ist die Diabetesberaterin, Autorin und Sportlerin Ulrike Thurm mit dem Verdienst­orden der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet worden. Immer wieder hat sie bewiesen, dass Typ-1-Diabetes und Leistungssport einander nicht ausschließen.

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Kolumne | Zum guten Schluss: Besser nur einer für alle
Wer sich mit Diabetes in einer Selbsthilfegruppe engagieren will, findet heute unzählige Verbände statt einer klaren Anlaufstelle. In der Kolumne „Zum guten Schluss“ fragt sich Alex Adabei: Warum nicht einer für alle?

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Rechteck – Antworten auf ihre Rechtsfragen: Zahlt die Krankenkasse für Strom zur Aufladung des CGM-Systems?
Wer ein CGM-System nutzt, muss das Anzeigegerät regelmäßig aufladen. Doch zahlt die Krankenkasse auch für den dafür nötigen Strom? Rechtsanwalt Oliver Ebert erklärt, unter welchen Voraussetzungen die Aufladung des CGM-Systems von der Kasse übernommen werden kann.

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Rechteck – Antworten auf ihre Rechtsfragen: Ist es sinnvoll, einen Schwerbehindertenausweis einzuklagen?
Bei Diabetes Typ 1 wird ein Schwerbehindertenausweis nur selten anerkannt. Ist es dennoch sinnvoll, den Anspruch einzuklagen? Rechtsanwalt Oliver Ebert erläutert, welche Hürden Gerichte an den Nachweis erheblicher Beeinträchtigungen im Alltag stellen.

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Die Angst vom dicken Ende: Auswirkungen der Corona-Pandemie auf das Körpergewicht von Kindern und Jugendlichen
Eine repräsentative Eltern-Umfrage hat jetzt deutliche negative Entwicklungen bei Körpergewicht und Lebensstil von Kindern und Jugendlichen seit Beginn der Corona-Pandemie gefunden. Was sollte daraus für die Präventions-Politik gefolgert werden?

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CGM ohne Zusatznutzen? Fachverband kritisiert Krankenkassen-Report
Die Krankenkasse Barmer hat den Zusatznutzen von Systemen zur kontinuierlichen Glukosemssung (CGM) in Frage gestellt. Die Arbeitsgemeinschaft Diabetes & Technologie der DDG kritisiert den Bericht und erwidert: Der Nutzen für bestimmte Patientengruppen sei in den Praxen sichtbar.
Nutri-Score: Studie zu Unrecht zurückgehalten

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Nutri-Score: Studie zu Unrecht zurückgehalten
Die Verbraucherschutzorganisation foodwatch hatte gegen das Bundesernährungsministerium geklagt, da es eine Studie zur Lebensmittel-Kennzeichnung zurückgehalten hatte. Das Kölner Verwaltungsgericht hat nun dazu ein Urteil gefällt.
Community-Beitrag

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Unwissen über Diabetes bei Nicht-Betroffenen: Trage ich wirklich Mitschuld?
Ein Beitrag der Community-Autorin Michelle regte auf den sozialen Medien zu einem intensiven Meinungsaustausch an. Darin teilte sie ihre Ansicht, dass Menschen mit Diabetes mitunter auch eine Mitschuld tragen, dass bei Nicht-Betroffenen viel Unwissen über Diabetes herrscht. Und auch Nathalie hat in den Kommentaren klar Stellung dazu bezogen. In diesem Artikel möchte sie ihre Gedanken mit euch teilen, die aus diesem Diskurs hervorgegangen sind.
WHO-Bericht zu Übergewicht in Europa: Eine übergewichtige junge Frau blickt skeptisch auf einen Globus in ihrer Hand

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WHO-Bericht zu Übergewicht in Europa: Bestands­aufnahme und Weckruf
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat einen aktuellen Bericht zur Übergewichts-Situation in Europa veröffentlicht: Im European Obesity Report 2022 wurden alarmierende Daten, aber auch Lösungsvorschläge zusammengetragen.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 3 Wochen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat, 3 Wochen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße