Soziales und Recht

Community-Beitrag

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Diabetes und Arbeiten
Arbeit und Diabetes sind für viele schwer unter einen Hut zu bekommen. Besonders schwierig ist das, wenn Messen und Essen während der Arbeit aus hygienischen Gründen verboten sind. Der Diabetes ist deshalb oft nur zweitrangig. Sonja erzählt euch von ihren Erfahrungen und wie sie es nun schafft, den Diabetes während der Arbeit zu managen.

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diabetesDE: soziale Teilhabe und barrierefreie Hilfsmittel für Betroffene
Ein Typ-1- oder Typ-2-Diabetes kann im Laufe der Erkrankungszeit Folgen für die Augen haben, welche die soziale Teilhabe einschränken und die täglich notwendige Therapie erschweren. Darauf macht diabetesDE zum Sehbehindertentag am 6. Juni 2018 aufmerksam und setzt sich für barrierefreie Hilfsmittel und Technologien ein.

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Ausschreibung zum „Thomas-Fuchsberger-Preis 2018“
Ab sofort können bis zum 31. Juli 2018 Kandidatenvorschläge für den „Thomas-Fuchsberger-Preis 2018“ eingereicht werden. Die Verleihung findet am 18. Oktober 2018 in Berlin im Rahmen der 8. Diabetes-Charity-Gala statt.
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Auf hoher See, Teil 1: Planen und Packen
Susanne geht an Bord eines Containerschiffs. 30 Tage lang reist sie von Valparaíso in Chile nach Europa – inklusive Passage durch den Panamakanal und Überquerung des Atlantiks. Teil 1: Warum tut sie das? Und geht das überhaupt mit Typ-1-Diabetes?

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Zuzahlungsquittung und Grünes Rezept als Belege für Steuererklärung
Sowohl die gesetzlichen Zuzahlungen für rezeptpflichtige Medikamente als auch die Kosten für die Selbstmedikation, können bei der Einkommensteuererklärung geltend gemacht werden, berichtet der Deutsche Apothekerverband (DAV).
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3 Minuten

Wie ich lernte, den Diabetes zu akzeptieren
Sonja hat sich lange nicht um ihren Diabetes gekümmert und ihn auch nicht als Teil ihres Lebens akzeptiert. Die Wende hin zur Akzeptanz kam mit einem schlimmen Erlebnis, nämlich mit einer Ketoazidose im Jahr 2011.

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„Wie sicher sind Apps für unsere Patienten?“
Digitalisierung und neue Diabetes-Therapien standen im Fokus des Diabetes Kongresses 2018, der im Mai wieder Tausende von Diabetesexperten nach Berlin lockte. Am Rande der Vorab-Pressekonferenz sprach der Kongresspräsident Prof. Dr. Jochen Seufert offen darüber, was die Diabetologie in diesem Jahr noch alles bewegt.

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Schwerbehindertenausweis befristet beantragen für unsere 7-jährige Tochter?
Rechtsanwalt Oliver Ebert gibt Ihnen in der Rubrik Rechteck Antworten auf Rechtsfragen rund um das Thema Diabetes.

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Patientenverfügung: Höhere Blutzucker-Zielwerte ansetzen
Rechtsanwalt Oliver Ebert gibt Ihnen in der Rubrik Rechteck Antworten auf Rechtsfragen rund um das Thema Diabetes.

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Neue Video-Reihe und Newsletter-Angebot gestartet
Die gemeinnützige Organisation diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe klärt über verschiedene Kanäle über die chronische Erkrankung Diabetes mellitus auf. Mit der neuen Videoreihe „Diabetes kostet Lebenszeit“ und dem Newsletter „Diabetes-News ad hoc“ können Interessierte nun zwei weitere kostenfreie Angebote nutzen.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 3 Wochen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat, 3 Wochen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße