- Soziales und Recht
Rechts-Experte Oliver Ebert: „Suchen Sie gemeinsam mit dem Arbeitgeber nach einer Lösung“
2 Minuten

Wie sollen Menschen mit Diabetes und weiteren gesundheitlichen Einschränkungen, die weiterhin arbeiten müssen und dabei Kontakt zu anderen Personen haben, sich in der Corona-Krise verhalten? Leider gibt es hierfür kein Patentrezept, erklärt unser Rechts-Experte Oliver Ebert, er rät jedoch, mit dem Arbeitgeber pragmatische Lösungen zu finden.
Oliver Ebert ist Rechtsanwalt (REK Rechtsanwälte, Stuttgart und Balingen) und langjähriger Autor für das Diabetes-Journal. Jeden Monat beantwortet er Fragen unserer Leser zum Thema Recht und Soziales bei Diabetes. Außerdem stellt er regelmäßig in weiteren Beiträgen aktuelle Entwicklungen vor, ordnet Urteile und neue Gesetze ein.
Darüber hinaus war er viele Jahre Vorsitzender des Ausschuss Soziales der Deutschen Diabetes-Gesellschaft (DDG); er ist Mitkoordinator und Co-Autor der S2e-Leitlinie Diabetes & Strassenverkehr und Mitglied der DDG-AG Diabetes & Technologie (AGDT). Für sein langjähriges und vielschichtiges Engagement ist er mit dem Thomas-Fuchsberger-Preis ausgezeichnet worden.
Weitere Informationen zu Oliver Ebert und seiner Arbeit finden Sie auf seiner Website www.diabetes-und-recht.de.
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Beiträge zum Thema auf diabetes-online
Videos:
- Mundschutz – worauf ist zu achten? Professor Haak klärt auf
- Ansteckungsrisiko am Arbeitsplatz: Fürsorgepflicht des Arbeitgebers
- Tipps vom Psychologen: Angst in Zeiten der Coronavirus-Pandemie und was Sie dagegen machen können
- „Sich und andere schützen durch Krankschreibung?“ Rechts-Experte Oliver Ebert mit Antworten
- Prof. Thomas Haak mit Antworten auf Fragen von Menschen mit Diabetes
- Chefredakteur Prof. Haak: „COVID-19 – als Mensch mit Diabetes haben Sie vielleicht besondere Sorgen…“
weitere Beiträge:
- Coronavirus: Darauf sollten Menschen mit Diabetes nun achten
- COVID-19: Junge Menschen mit Diabetes ohne Folgeerkrankungen gehören nicht zur Risikogruppe
- Umfrage in Corona-Zeiten: Kann mich mein Arzt online behandeln?
- „Social Distancing“: Mathe-Professor erklärt, warum Abstandhalten wichtig ist
- Lebensmittel richtig lagern: Wie Vorräte möglichst lange halten
Die gesamte Redaktion und der Kirchheim-Verlag wünschen allen Lesern, Kunden und Partnern viel Gesundheit!
von Redaktion Diabetes-Journal
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lena-schmidt postete ein Update vor 6 Tagen, 15 Stunden
Am Mittwoch um 19 Uhr findet das nächste Community-MeetUp via Teams statt. Alle sind herzlich eingeladen! Alle Infos findet ihr hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-august-2026/
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im August – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 12. August! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]
thomas55 postete ein Update vor 1 Monat
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 1 Monat
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?- ole-t1 antwortete vor 1 Monat
Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße




