- Leben mit Diabetes
Schon im Vorfeld 85.000 Euro für zwei Spendenprojekte generiert
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Da die diesjährige Diabetes-Charity-Gala pandemiebedingt nicht als Präsenzveranstaltung stattfinden konnte, haben die Organisatoren eine digitale Alternative für die Veranstaltung am 29. Oktober 2020 entwickelt. Bereits im Vorfeld wurde zu Spenden für die beiden Projekte aufgerufen, die dieses Jahr unterstützt werden – 85.000 Euro kamen dabei schon zusammen.
Die Corona-Pandemie hat die Veranstaltungsbranche praktisch zum Erliegen gebracht. Auch für die gemeinnützige Organisation diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe hatte das einschneidende Konsequenzen, so kann in diesem Jahr die 10. Diabetes-Charity-Gala im TIPI am Kanzleramt in Berlin nicht analog stattfinden. Doch Corona zum Trotz wurde an einem digitalen Konzept gearbeitet, um immerhin zwei Spendenprojekte mit möglichst vielen Spenden zu unterstützen.
Heute Abend: digitale Diabetes-Charity-Gala
Einerseits wurden im Vorfeld Spenden für das Projekt „Diabetes in der Schule“, andererseits für das Projekt „Diabetes-Stimme“ gesammelt. Die Großspender Almased, Boehringer Ingelheim, Medtronic und Novo Nordisk sorgten somit dafür, dass schon jetzt 85.000 Euro an Spenden für die beiden Projekte eingegangen sind. Durch die Diabetes-Gala „light“ mit vielen Videos, Promi-Statements und Interviews führen Matthias und Inge Steiner auf der Website von diabetesDE.
„Wir sind sehr stolz, Partner an unserer Seite zu haben, die uns seit Jahren bei der Diabetes-Gala mit einem Sponsoring oder einer Spende unterstützen und dies auch in der Krise wieder tun.“, sagt diabetesDE-Geschäftsführerin Nicole Mattig-Fabian. „Uns freut besonders, dass durch das Einwerben der Spenden die Realisation der beiden Spendenprojekte möglich sein wird. Corona mag Events absagen, aber eben nicht soziale Projekte.“
„Diabetes in der Schule“
Zu den Projekten, die mit den Spenden unterstützt werden, gehört „Diabetes in der Schule“ (DidS) von der Deutschen Diabetes-Hilfe – Menschen mit Diabetes, Landesverband NRW e.V., das gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft Pädiatrische Diabetologie (AGPD) der DDG durchgeführt wird. Projektleiter sind Frau Dr. Hilgard für die AGPD und Herr Kuster für die DDH-M. Beide Partner haben es sich zur Aufgabe gemacht, die Verbesserung der Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit Diabetes in der Schule voranzutreiben.
„Diabetes-Stimme“
Das zweite Projekte „Diabetes-Stimme“ ist ein Internetportal, das von der Digitalen Allianz Typ 2, einem Zusammenschluss von Diabetes-Organisationen, medizinischen Fachgesellschaften, Fachverlagen und Agenturen, ins Leben gerufen worden ist. Ziel von „Diabetes-Stimme“ ist, mit digitalen Bürgerbeteiligungen die Interessen von Menschen mit Diabetes durchzusetzen und sich politisch mehr Gehör zu verschaffen.
Die Durchführung der digitalen Gala wurde ermöglicht durch die Unterstützung von Abbott, Boehringer Ingelheim, Medtronic und Diabetes Ratgeber (Wort und Bild-Verlag). Der Thomas-Fuchsberger-Preis, gestiftet vom Industrieforum Diabetes, wird erst 2021 wieder verliehen.
Online-Spenden sind unter www.diabetesde.org/gala-spenden möglich, oder per Überweisung auf das Spendenkonto:
Bank für Sozialwirtschaft
IBAN: DE59 1002 0500 0001 1888 00
BIC: BFSWDE33BER
Stichwort „Charity-Gala 2020“
Hier können Sie Förderer von diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe werden: www.diabetesde.org/foerderer
Quelle: diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe
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stephanie-haack postete ein Update vor 2 Tagen, 8 Stunden
Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂
Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/
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tako111 postete ein Update vor 2 Tagen, 10 Stunden
Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.
Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.
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katrin-kraatz antwortete vor 2 Tagen, 8 Stunden
Für die Augenproblematik konnte bisher keine Kausalität gezeigt werden. Hier sind weitere Studien zu erwarten, deren Ergebnisse abzuwarten sind. Außerdem ist es ein sehr seltenes Ereignis. Details sind zum Beispiel zu finden im Deutschen Ärzteblatt unter https://www.aerzteblatt.de/themen/augenheilkunde/therapie-mit-glp-1-rezeptor-agonisten-okulaere-komplikationen-sind-selten-aber-visusbedrohend-e345aa92-a4f7-4f40-8146-b2967b577504.
Wir bemühen uns, mit unseren Beiträgen ausgewogen über die Ausgaben des Diabetes-Ankers hinweg alle Menschen mit Diabetes zu informieren – mal mehr über den einen, mal mehr über den anderen Typ und auch weitere Diabetestypen. Medikamente finden ebenfalls über die Ausgaben hinweg ausgewogen ihren Raum im Heft.
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moira postete ein Update vor 1 Woche, 5 Tagen
Hallo! Ich fahre in den Ferien nach Paris und möchte gerne auf den Eiffelturm steigen. Mein Mann macht sich deshalb große Sorgen, weil die Treppe schon sehr lang ist.
War jemand schon mal dort und hat den einen oder anderen Tipp?
