Depression

Diabetes-Folgeerkrankungen: Das solltest Du wissen

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Folge-Erkrankungen des Diabetes: Das solltest Du wissen, um Komplikationen zu verhindern
Nieren, Herz und Augenlicht in Gefahr: Dauerhaft erhöhte Glukosespiegel oder starke Blutzucker-Schwankungen können auf lange Sicht das Risiko für Folge-Erkrankungen des Diabetes erhöhen. Warum das so ist und welche Diabetes-Komplikationen häufig auftreten, erfährst du in diesem Beitrag.
Einsamkeit hat weltweit epidemische Ausmaße – und auch Auswirkungen auf den Diabetes

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Einsamkeit hat weltweit epidemische Ausmaße – und auch Auswirkungen auf den Diabetes
Gefühle von Einsamkeit und soziale Isolation treten speziell bei Menschen mit chronischen Erkrankungen gehäuft auf und können zusätzlich weitreichende gesundheitliche Folgen haben – auch für Typ-2-Diabetes, dessen Management bzw. Erkrankungsrisiko.
Welt-Adipositas-Tag: Stigmatisierung beenden und Menschen mit Adipositas besser versorgen

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Welt-Adipositas-Tag: Stigmatisierung beenden und Menschen mit Adipositas besser versorgen
Jedes Jahr am 4. März wird der Welt-Adipositas-Tag (engl.: „World Obesity Day“) begangen. Ziel ist es, um auf die Situation und Versorgungslage von Betroffenen mit starkem Übergewicht aufmerksam zu machen. Denn nach wie vor sind Menschen mit Adipositas großen Belastungen und einer Stigmatisierung ausgesetzt, zudem sind Therapie-Angebote derzeit noch unzureichend.
Diabetes im Straßenverkehr: Wie groß ist das Unfallrisiko wirklich?

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Diabetes im Straßenverkehr: Wie groß ist das Unfallrisiko wirklich?
Menschen mit Diabetes sind häufiger in Verkehrsun­fälle verwickelt als Personen ohne Diabetes. Um wie viel höher ihr Unfallrisiko im Straßenverkehr ist und welche Schlüsse daraus zu ziehen sind, lässt sich nur schwer ermitteln – internationale Studien ergeben ein sehr uneinheitliches Bild. Dennoch ist die Veröffentlichung der aktualisierten Leitlinien zur Begutachtung der Fahreignung bis Oktober 2023 …
Körper und Seele ganzheitlich betrachten: Diabetes und Depression begünstigen sich gegenseitig

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Körper und Seele ganzheitlich betrachten: Diabetes und Depression begünstigen sich gegenseitig
Menschen, die sich hilflos und antriebslos fühlen, haben mehr Schwierigkeiten in der Diabetes-Therapie. Mit den Glukosewerten steigt nicht nur das Risiko für eine Depression, sondern auch das Sterberisiko. Menschen mit Diabetes in schwierigen Lebenssituationen sind daher eine Hochrisikogruppe, die mehr Aufmerksamkeit benötigt.

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Podcast: Wie hängen Diabetes und Depressionen zusammen?
In der ersten Folge der neuen Podcast Staffel „Blood Sugar Lounge fragt nach“ sprechen Susanne und Lena über das Thema „Diabetes und Depressionen“. Wann beginnt eine Depression, wie kann man sie behandeln und was sind die ersten Warnsignale.
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Die psychische Belastung durch die Coronapandemie: ein Thema für die Forschung
Kathy hat sich der wissenschaftlichen Seite der aktuellen Corona-Krise und dem Zusammenspiel mit der psychischen Belastung und Diabetes gewidmet. In einem Interview spricht sie mit Hannah Kohler, Ärztin in der Ambulanz der LVR-Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie der Universität Duisburg-Essen.
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Diabetes und mentale Gesundheit – Phasen, Teil 3
Jessica hat in den letzten Beiträgen bereits verschiedene Wege aufgezeigt, sich Hilfe zu suchen – heute ergänzt sie das noch mit digitalen Angeboten.
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Eure Fragen an Psychologin Jennifer Grammes
In unserer Juli-Monatsaktion haben wir dazu aufgerufen, anonym Fragen an die Psychodiabetologin in Ausbildung, Jennifer Grammes, einzusenden. Ihre Antworten gibt es jetzt.
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Hohe Werte und Depression Hand in Hand
Diabetes und Depressionen treten häufig gemeinsam auf und beide Krankheiten beeinflussen die jeweils andere negativ. Laura berichtet über ihren Alltag damit.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Tag, 2 Stunden

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Tag, 19 Stunden

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 2 Wochen, 2 Tagen

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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