Therapie

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Video-Reihe „Diabetes-Docs erklären Technik“: Intelligentes Smartpen-System für die Insulin-Therapie
Dr. Oliver Schubert-Olesen, Diabetologe und selbst an Diabetes erkrankt, testet einen neuen Smartpen, der Insulindosen aufzeichnet, Dosierungs­empfehlungen gibt und auf verpasste Dosen hinweist. Er erzählt, wie er das System findet und was er sich vom Hersteller wünscht. Dr. Kröger erklärt, wie der Smartpen funktioniert.

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Video-Reihe „Diabetes-Docs erklären Technik“: AID-System mit Schlauchpumpe
Ein Leben mit Typ-1-Diabetes bedeutet ständige Anpassung – und moderne Technik kann helfen. Pia Eberstein setzt auf eine Schlauchpumpe mit AID-System. Warum sie sich dafür entschieden hat, erklärt sie in dieser Folge von „Diabetes-Docs erklären Technik“.

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Neue Staffel der Video-Reihe „Diabetes-Docs erklären Technik“ gestartet
Ab welchen Blutzuckerwerten liegt eigentlich ein Diabetes mellitus vor und wie wird die Diagnose gestellt? Welche Zielbereiche sollten Menschen mit Typ-2-Diabetes anstreben? Welche Messtechniken stehen zur Verfügung und wie funktionieren sie? Dies erklärt Dr. Oliver Schubert-Olesen, Diabetologe aus Hamburg, zusammen mit seinem Patienten Thorsten von Elling.
Nationale Diabetesstrategie: Verbände fordern von Politik, den Stillstand zu beenden

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Nationale Diabetesstrategie: Verbände fordern von Politik, den Stillstand zu beenden
Die Nationale Diabetesstrategie, einst hoffnungsvoll verabschiedet, verstaubt seit nun mehr vier Jahren in den Schubladen. DDG und diabetesDE fordern die Politik daher auf, den Stillstand zu beenden und endlich zu handeln.
Community-Beitrag

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„Time in Range“ und „Time in tight Range“ – oder doch eher „Zeit in Rage“? 🤯
„Time in Range“ (TIR) und mittlerweile auch „Time in Tight Range“ (TITR) sind jedem CGM-nutzenden Menschen mit Diabetes ein Begriff. Doch sind solche strikten Therapieparameter überhaupt hilfreich? Oder sorgen sie mitunter dafür, dass die psychische Belastung durch das alltägliche Diabetesmanagement noch größer werden? Caro hat sich darüber Gedanken gemacht.
Vitadio: erste dauerhafte Zulassung für digitale Gesundheitsanwendung bei Typ-2-Diabetes

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Vitadio: erste dauerhafte Zulassung für digitale Gesundheitsanwendung bei Typ-2-Diabetes
Vitadio ist die erste digitale Gesundheitsanwendung (DiGA), die in Deutschland für die Behandlung von Menschen mit Typ-2-Diabetes zur Unterstützung ihres Diabetes-Managements, die eine dauerhafte Zulassung erhalten hat.
JDRF: weltweite Förderung für die Forschung nach Heilung für Typ-1-Diabetes

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JDRF: weltweite Förderung für die Forschung nach Heilung für Typ-1-Diabetes
Die Juvenile Diabetes Research Foundation (JDRF) ist die größte Wohltätigkeitsorganisation für Diabetes. Die Stiftung ist der weltweit führende gemeinnützige Geldgeber für die Typ-1-Diabetes-Forschung, die auf eine bessere Behandlung, Prävention und Heilung der Erkrankung abzielt.
Welt-Adipositas-Tag: Stigmatisierung beenden und Menschen mit Adipositas besser versorgen

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Welt-Adipositas-Tag: Stigmatisierung beenden und Menschen mit Adipositas besser versorgen
Jedes Jahr am 4. März wird der Welt-Adipositas-Tag (engl.: „World Obesity Day“) begangen. Ziel ist es, um auf die Situation und Versorgungslage von Betroffenen mit starkem Übergewicht aufmerksam zu machen. Denn nach wie vor sind Menschen mit Adipositas großen Belastungen und einer Stigmatisierung ausgesetzt, zudem sind Therapie-Angebote derzeit noch unzureichend.
Schwangerschaftsdiabetes: Gehirnentwicklung der Kinder wird von Metformin beeinflusst

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Schwangerschaftsdiabetes: Gehirnentwicklung der Kinder wird von Metformin beeinflusst
Mit der Zunahme von Schwangerschaftsdiabetes und Stoffwechselstörungen in der Schwangerschaft wird auch häufiger Metformin verschrieben. Obwohl bekannt ist, dass das orale Antidiabetikum die Plazentaschranke überwinden kann, sind die Auswirkungen auf die Gehirnentwicklung der Kinder weitgehend unbekannt. Ein deutsches Forscherteam konnte nun im Tiermodell zeigen, dass Metformin zwar positive Folgen für die schwangeren Tiere, nicht jedoch …
EU-Projekt will mit Künstlicher Intelligenz das digitale Diabetes-Management verbessern

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EU-Projekt will mit Künstlicher Intelligenz das digitale Diabetes-Management verbessern
Eine digitale Lösung für das Diabetes-Management für insulinbehandelte Menschen: Das ist das Ziel des EU-Forschungsprojekts „MELISSA“ (Mobile Artificial Intelligence Solution for Diabetes Adapted Care), das im Juni 2022 gestartet ist. 12 Partner aus sieben Länder arbeiten unter der Koordination der Universität Maastricht an dem neuen Tool basierend auf Künstlicher Intelligenz.
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  • Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 3 Tagen, 14 Stunden

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 2 Wochen, 4 Tagen

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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