Typ-1-Diabetes

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Kolumne | Zum guten Schluss: Gelebte Solidarität
In der Kolumne „Zum guten Schluss“ geht es diesmal um „Gelebte Solidarität“: Während die Insulinversorgung in Deutschland gesichert ist, fehlt Menschen in der Ukraine und anderen Teilen der Welt oft der lebensnotwendige Zugang zu dem Medikament.
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Die versteckte Seite des Diabetes
Denkt man an Diabetes, verbindet man meistens eher Nachteile mit der Krankheit. Michelle möchte heute gerne mal über die versteckten guten Seiten sprechen!

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Diabetes betrifft die ganze Familie
Petra ist Mutter von drei Töchtern zwischen 15 und 19 Jahren. Die mittlere, Lara, hat seit ihrem 11. Lebensjahr Diabetes. Auch wenn Lara schon seit mehreren Jahren zunehmend selbst Verantwortung für ihr Diabetes-Management übernimmt, betrifft der Diabetes doch die ganze Familie.
Ketoazidose: Wenn bei sehr hohen Glukosewerten der Stoffwechsel entgleist

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Ketoazidose: Wenn bei sehr hohen Glukosewerten der Stoffwechsel entgleist
Steigt der Blutzuckerspiegel extrem an, kann es zu einer Ketoazidose, einer gefährlichen Stoffwechselentgleisung kommen, die unbehandelt ins diabetische Koma und sogar zum Tod führen kann. Hier erfährst du, woran man diese akute Komplikation erkennt, wie man vorbeugen und sie behandeln kann.
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Würdest du alles aufgeben für ein Leben ohne Diabetes?
Olli macht sich Gedanken darüber, wie es wohl wäre, wenn sie von heute auf morgen eben keinen Diabetes mehr in ihrem Leben hätte. Hast du dir diese Frage schon einmal gestellt?
Diabetes-Typen Es gibt nicht nur 2, sondern 5 verschiedene

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Diabetes-Typen: Es gibt nicht nur 2, sondern 5 verschiedene
Viele Leute wissen nicht einmal, dass Typ-1- und Typ-2-Diabetes zwei unterschiedliche Erkrankungen sind. Dabei geht man in der Fachwelt mittlerweile sogar von fünf verschiedenen Diabetes-Typen aus. Hier erfährst Du mehr über die neue Einteilung – und warum sich mit ihr die Behandlung von Diabetes verbessern lässt.
„Diabetes steht nicht im Vordergrund, ist aber immer mit dabei“ | Foto: privat
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Interview mit Typ-Flerin: „Diabetes steht nicht im Vordergrund, ist aber immer mit dabei“
Diesen Monat geht es hier in der BloodSugarLounge um Dankbarkeit – und Menschen mit Typ-F-Diabetes sind da ganz weit vorne, denn sie gehen jeden Tag mit uns #GemeinsamdurchTiefundHoch. Also lassen wir sie hier zu Wort kommen. Im Interview berichtet Typ-Flerin Katharina Griepenburg, welche Rolle Diabetes in ihrer Freundschaft mit Mia spielt.

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Vergleichbare Time in Range mit Insulin glargin und degludec
Die Studie InRange hat Insulin glargin 300 E/ml und Insulin degludec 100 E/ml bei Erwachsenen mit Typ-1-Diabetes verglichen. Im Vordergrund stand dabei die Zeit im Zielbereich (Time in Range – TIR) mithilfe kontinuierlicher Glukosemessung (CGM). Den Studienergebnissen zufolge wurde in der zwölften Woche eine vergleichbare TIR in beiden Behandlungsgruppen erreicht.
Behandlung des Typ-1-Diabetes Insulintherapie mit einem Insulinpen

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Typ-1-Diabetes: Darauf kommt es in der Behandlung an
Beim Typ-1-Diabetes führt kein Weg an einer Behandlung mit Insulintherapie vorbei. Allerdings gibt es verschiedene Arten, wie man dem Körper das lebensnotwendige Hormon von außen zuführen kann. Hier lernst du die wichtigsten verschiedenen Therapieformen kennen.

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Diabetes – was ist das eigentlich?
Diabetes mellitus ist eine chronische Erkrankung, bei denen der Zuckerstoffwechsel nicht mehr so funktioniert, wie es vom Körper eigentlich vorgesehen ist. Hier findest du einen kurzen Streifzug von der Geschichte bis in die Gegenwart, typische Anzeichen für Diabetes und die wichtigsten Infos zum Start.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 3 Wochen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat, 3 Wochen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße