CGM/FGM oder doch etwas ganz anderes?

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Community-Beitrag
CGM/FGM oder doch etwas ganz anderes?

„Jetzt neu: Dieser Knopf erfüllt die Träume vieler Eltern, streitender Ehepaare und gestresster Arbeitnehmer – drücken Sie einfach den Powerbutton und es ist Ruhe!“, der Gedanke, der vielleicht dem einen oder anderen durch den Kopf schoss, als er zum ersten Mal jemanden mit Sensor, insbesondere dem FreeStyle Libre, sah. Ein erfüllter Traum ist die Möglichkeit der kontinuierlichen Glucose Messung (CGM) oder der Flash Glucose Messung (FGM) auf jeden Fall, nur auf andere Art und Weise.

CGMGrafik

Für einige macht mich das Messsystem zum Cyborg, für viele erklärt es sich als eine Art Fitnesstracker und manche wissen in der Tat, dass es irgendetwas mit der Blut- bzw. Gewebezuckermessung zu tun hat. Auch wenn Fragen wie „Mit einer Nadel? In deinem Körper? DIE GANZE ZEIT?“ meist noch etwas Verwirrung erahnen lassen, versteht ein Großteil der Menschen in meinem Umfeld, was das FGM für mich leistet. Ich glaube, es gäbe tatsächlich keinen Kommentar im Bezug auf das Tragen eines Sensors, der mich dazu bringen könnte, mich mit dem Gerät unwohl zu fühlen.

CGM/FGM: ein unerreichbarer Schatz

Lange Zeit dachte ich, ich würde niemals die Möglichkeit bekommen, ein CGM/FGM tragen zu können – einfach, weil es zu teuer für mich ist, um es aus eigener Tasche zu zahlen. Es war für mich ein unerreichbarer Schatz, mit dem ich nie in Berührung kommen können würde. Doch dank der Entwicklungen der letzten Monate kam es dazu, dass ich ein FGM erhielt, welches größtenteils von meiner Krankenkasse erstattet wird.

Das Ganze passierte zu einem Zeitpunkt, an dem ich das ewige Stechen und Messen echt überhatte und deswegen kurz davor war, das ganze Diabetes-Management zu vernachlässigen. Das Messsystem ist eine Stütze für mich geworden, eine Hilfe im Alltag, motiviert zu bleiben und mich sicher zu fühlen. Die genauen Verlaufs-Aufzeichnungen der Zucker-Werte ermöglichen meiner Diabetologin, meiner Diabetes-Beraterin und mir, eine Einstellung zu finden, die mich – so gut es eben geht – vor schweren Hypo- und Hyperglykämien schützt.

Habt ihr schon einmal eine (unerwartete) Reaktion auf euer CGM oder FGM bekommen?

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    Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/

  • tako111 postete ein Update vor 6 Tagen, 22 Stunden

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

  • moira postete ein Update vor 2 Wochen, 3 Tagen

    Hallo! Ich fahre in den Ferien nach Paris und möchte gerne auf den Eiffelturm steigen. Mein Mann macht sich deshalb große Sorgen, weil die Treppe schon sehr lang ist.
    War jemand schon mal dort und hat den einen oder anderen Tipp?

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