- Technik
CGM- und Insulinpumpenfibel komplett überarbeitet und erweitert
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Das Standardwerk zu kontinuierlicher Glukosemessung (CGM) und Insulinpumpentherapie (CSII) ist jetzt in komplett überarbeiteter und erweiterter 3. Auflage lieferbar. Die Fibel bietet praxisrelevante Informationen für Einsteiger, Insulinpumpenträger, CGM-Anwender und Diabetesteams.
Das Standardwerk zu kontinuierlicher Glukosemessung (CGM) und Insulinpumpentherapie (CSII) von Ulrike Thurm, Bernhard Gehr ist jetzt in komplett überarbeiteter und erweiterter 3. Auflage lieferbar. Das im Mainzer Kirchheim-Verlag erschienene Buch ist das ABC der kontinuierlichen Glukosemessung (CGM) und der Insulinpumpentherapie (CSII).
Anschaulich und verständlich für jeden Anwender
Einsteiger erfahren, was sie von der Insulinpumpentherapie und/oder der kontinuierlichen Glukosemessung (CGM) erwarten können. Sonja Brandenburg, Insulinpumpenträgerin und CGM-Einsteigerin: „Selten habe ich Fachliteratur mit so viel Witz, Unterhaltungswert und trotzdem Ernsthaftigkeit erlebt. Anschaulich und verständlich für jeden Anwender, auch für Neulinge, wie ich einer war.“
Für Insulinpumpenträger und CGM-Anwender
Die Fibel unterstützt Insulinpumpenträger beim Pumpen-Start und bei der Optimierung einer laufenden Pumpentherapie, ausführlichen Informationen zu Bolusgaben für Fett und Eiweiß, Tipps zu temporären und alternativen Basalraten etc., ergänzt durch ein Pumpen-Notfall-Pocket für unterwegs. CGM-Anwender lernen, wie Sie am besten von den angezeigten CGM-Informationen profitieren und erhalten ausführliche Tipps zur (persönlichen) Messgenauigkeit, zu optimalen Alarmeinstellungen und zum Vorgehen bei Hautproblemen.
Praxisrelevante Informationen auch für erfahrene Diabetesberaterinnen und -berater
Für Diabetes-Profis bietet die Fibel vollständige Informationen zu CGM und Insulinpumpentherapie im Beratungsalltag. Unzähligen Praxisbeispiele, Erläuterungen zum Vorgehen bei Problemen mit der Kostenübernahme und Tipps zur Interpretation der CGM-Kurven und –Statistik vervollständigen das Buch.
Rosalie Lohr, Diabetesberaterin: „Die Fibel ist der perfekte Leitfaden für den Beratungsalltag. […] Erfahrene Beraterinnen freuen sich über die unzähligen Tipps und Tricks zur Lösung kniffliger Probleme in allen Lebenslagen, die weder in den Gebrauchsanweisungen noch in den verfügbaren Schulungsprogrammen zu finden sind“.
Ständig aktualisierte Produktvergleiche im Online-Anhang und 11 Erfahrungsberichte ergänzen das Werk.
Quelle: Kirchheim-Verlag
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thomas55 postete ein Update vor 2 Tagen, 22 Stunden
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 3 Tagen, 15 Stunden
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?- ole-t1 antwortete vor 1 Tag, 17 Stunden
Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße
lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 2 Wochen, 4 Tagen
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Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/Wer ist am Start?
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