Diabetes-Anker-Podcast: die wichtigsten Themen und Highlights vom diatec-Kongress und t1day 2025

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Diabetes-Anker-Podcast: die wichtigsten Themen und Highlights vom diatec-Kongress und t1day 2025
Foto: Foto: Ludwig Niethammer/privat/MedTriX
Diabetes-Anker-Podcast: die wichtigsten Themen und Highlights vom diatec-Kongress und t1day 2025

Wie verändert moderne Technologie den Alltag mit Diabetes? In dieser Diabetes-Anker-Podcast-Folge sprechen Prof. Lutz Heinemann und Prof. Bernd Kulzer über neue CGM- und AID-Systeme, KI in der Therapie und weitere spannende Erkenntnisse vom diatec-Kongress und t1day.

Welche neuen Entwicklungen gibt es im Bereich der Diabetes-Technologie und Digitalisierung? Welche Innovationen erleichtern künftig den Alltag von Menschen mit Diabetes? In dieser Diabetes-Anker-Podcast-Folge sprechen wir mit Prof. Lutz Heinemann und Prof. Bernd Kulzer über die wichtigsten Erkenntnisse des diatec-Kongresses und des t1day, die Ende Januar in Berlin stattgefunden haben.

Aktuelle Diabetes-Anker-Podcast-Folge mit Prof. Kulzer und Prof. Heinemann anhören:

Der diatec-Kongress ist ein zentraler Treffpunkt für Fachleute, Forscherinnen und Forscher sowie Menschen mit Diabetes, um über aktuelle Technologien und zukünftige Entwicklungen zu diskutieren. Der t1day wiederum bringt die Diabetes-Community zusammen und widmet sich speziell den Bedürfnissen von Menschen mit Typ-1-Diabetes.

Prof. Kulzer und Prof. Heinemann geben einen Einblick zu den behandelten Themen, wie neue CGM- und AID-Systeme sowie Smart-Pens. Besonders spannend: Die Session zu KI in der Diabetes-Behandlung, die zeigt, wie intelligente Algorithmen künftig Therapie-Entscheidungen unterstützen können. Zudem sprechen sie über die Ergebnisse des diesjährigen Digitalisierungs- und Technologiereports (dt-report), über den Einfluss der Diabetes-Technik auf den Alltag und die spannenden Zukunftsperspektiven – von vollständig geschlossenen Loop-Systemen über smarte Insuline bis hin zur Stammzelltherapie.

Neben technologischen Innovationen geht es aber auch um große gesundheitspolitische Fragen. Wie wirkt sich der vermehrte Einsatz von Diabetes-Technologie bei Menschen mit Typ-2-Diabetes auf das Gesundheitssystem aus? Werden Krankenkassen langfristig bereit sein, diese Entwicklungen flächendeckend zu finanzieren? Außerdem werfen die beiden Gäste einen Blick auf die persönlichen Erlebnisse vom t1day. 

Weiterführende Informationen 

Abonniere den Diabetes-Anker-Podcast auf allen gängigen Podcatcher-Plattformen, um keine Episode zu verpassen und tauche ein in die neuesten Trends und Entwicklungen rund um Diabetes! Alle Folgen findest Du auch hier in der Übersicht.


von Redaktion Diabetes-Anker, Christian Duda und Nils Gräff

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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 2 Wochen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat, 2 Wochen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße