- Technik
Insulinpumpe „Accu-Chek Insight“ jetzt direkt auslesbar
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Die Insulinpumpe Accu-Chek Insight lässt sich ab sofort auch direkt auslesen: Behandler können die Insulinpumpe einfach über Bluetooth mit dem Accu-Chek Smart Pix 2-Auslesegerät verbinden. Auch für die Patientenversion der Smart-Pix-Software kann diese Funktion hinzugefügt werden.
Dank der neuen Bluetooth-Schnittstelle können Behandler/innen und Menschen mit Diabetes nun die Daten der Insulinpumpe Accu-Chek Insight direkt über das Accu-Chek Smart Pix 2-Auslesegerät übertragen. Da Patientinnen und Patienten ihre Insulinpumpe immer dabei haben, gehören Verzögerungen und fehlende Daten beim Praxisbesuch damit der Vergangenheit an und der Therapieverlauf kann in Sekundenschnelle überblickt und besprochen werden, heißt es in einer Presse-Information des Herstellers Roche Diabetes Care.
Auch Menschen mit Diabetes, die Accu-Chek Smart Pix-Software in der Patientenversion nutzen, erhalten das Update für die direkte Auslesbarkeit ihrer Accu-Chek Insight-Insulinpumpe. Sie benötigen hierfür lediglich das entsprechende Datenauslesegerät, das sie unentgeltlich über den Accu-Chek-Kundenservice bestellen können.
Accu-Chek Insight soll mehr Flexibilität und Freiheit bieten
Die Accu-Chek Insight-Insulinpumpe soll Patienten eine einfache und flexible Lösung bieten und damit das tägliche Diabetesmanagement deutlich erleichtern, so Roche. Demnach sorgen vorgefüllte Insulinampullen nicht nur für weniger Handhabungsschritte, sondern auch für weniger Lutftblasen und damit für ein Plus an Sicherheit.
Durch das ergonomische Design mit den abgerundeten Ecken und dem kompakten Visitenkartenformat (ca. 84 x 52 x 19 mm) sollen für mehr Tragekomfort und Diskretion sorgen, zudem verhindert der Sicherheitsadapter dabei ein Abknicken des Schlauchs. Darüber hinaus sollen flexiblen Bolusoptionen sowie programmierbare Basalratenprofile eine individuelles Diabetesmanagement ermöglichen.
Mit Accu-Chek Smart Pix Software leichter Zusammenhänge erkennen
Damit Behandler das volle Potenzial der Insulinpumpentherapie ausschöpfen können, ist ein möglichst lückenloser Überblick über den Therapieverlauf von zentraler Bedeutung. Unabhängig davon, ob Patienten neben ihrer Insulinpumpe ein Blutzuckermessgerät oder ein CGM-System nutzen, empfehle sich hier der Einsatz der Software Accu-Chek Smart Pix, die komplexe Daten aus verschiedenen Systemen darstellen kann, schreibt Roche.
Somit können Behandler Zusammenhänge zwischen Insulingaben und Glukoseverläufen auf einen Blick erkennen und erhalten Hinweise, wie Patienten ihre Insulinpumpe einsetzen. Die visuelle Darstellung des Therapieverlaufs bietet darüber hinaus eine Grundlage für das Arzt-Patienten-Gespräch, um das Therapieanpassungen besser nachvollziehbar zu machen.
Quelle: Roche Diabetes Care Deutschland | Redaktion
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stephanie-haack postete ein Update vor 2 Tagen, 2 Stunden
Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂
Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/
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tako111 postete ein Update vor 2 Tagen, 4 Stunden
Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.
Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.
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katrin-kraatz antwortete vor 2 Tagen, 2 Stunden
Für die Augenproblematik konnte bisher keine Kausalität gezeigt werden. Hier sind weitere Studien zu erwarten, deren Ergebnisse abzuwarten sind. Außerdem ist es ein sehr seltenes Ereignis. Details sind zum Beispiel zu finden im Deutschen Ärzteblatt unter https://www.aerzteblatt.de/themen/augenheilkunde/therapie-mit-glp-1-rezeptor-agonisten-okulaere-komplikationen-sind-selten-aber-visusbedrohend-e345aa92-a4f7-4f40-8146-b2967b577504.
Wir bemühen uns, mit unseren Beiträgen ausgewogen über die Ausgaben des Diabetes-Ankers hinweg alle Menschen mit Diabetes zu informieren – mal mehr über den einen, mal mehr über den anderen Typ und auch weitere Diabetestypen. Medikamente finden ebenfalls über die Ausgaben hinweg ausgewogen ihren Raum im Heft.
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moira postete ein Update vor 1 Woche, 5 Tagen
Hallo! Ich fahre in den Ferien nach Paris und möchte gerne auf den Eiffelturm steigen. Mein Mann macht sich deshalb große Sorgen, weil die Treppe schon sehr lang ist.
War jemand schon mal dort und hat den einen oder anderen Tipp?
