Technik

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Ab sofort: Anmeldung zum Training
Wer in diesem Jahr teilnehmen möchte am Diabetes Programm Deutschland (DPD), dem großen Laufprogramm für Menschen mit Diabetes, kann sich ab sofort dafür anmelden.

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Häufigere Messungen, bessere Werte
Aktuelle Studienergebnisse zeigen, dass Messsysteme mit integrierten Teststreifen dazu führen, dass häufiger gemessen wird; mit positiven Effekten auf den HbA1c-Wert.

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Messdaten direkt zum Arzt
Mit einer neuen Software können Daten, die mit einem Blutzuckermesssystem ermittelt wurden, über einen Computer direkt zum Arzt übermittelt werden.

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Nächtliche Unterzuckerungen im Blick
Für den eigenen Überblick oder das nächste Arzt-Patienten-Gespräch: Die Internetseite www.diabetes-im-blick.de bietet eine Dokumentationshilfe für nächtliche Unterzuckerungen.

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Licht statt Spritze
Die Empa und das Universitätsspital Zürich haben zusammen einen Sensor entwickelt, der den Blutzucker durch Hautkontakt misst. Das Besondere dabei: Es ist keine Blutentnahme nötig, nicht einmal zur Kalibrierung des Sensors. Eingesetzt werden soll «Glucolight» zunächst bei Frühgeborenen, um eine Unterzuckerung und daraus folgende Hirnschäden zu vermeiden.

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Neue Smartphone-App für Menschen mit Diabetes
meinDiabetes heißt die neue Smartphone-App des Kirchheim-Verlags. Die App hilft Menschen mit Diabetes im Alltag, ihren Diabetes erfolgreich zu managen, egal ob sie Typ-1- oder Typ-2-Diabetes haben.

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Alle Daten automatisch im Portal
Beleuchteter EinschubZuerst probiere ich das Blutzuckermessgerät aus: Ich schiebe einen Teststreifen in den beleuchteten Einschub, das Gerät geht an, ich trage Blut auf und sehe mein Ergebnis. Zusätzlich kann ich nun, wenn ich etwas essen möchte, die Kohlenhydrate als BE oder KHE ins Messgerät eingeben. Auf dem blau beleuchteten Display sehe ich alle Daten mit …

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Neun Regeln zur Fußpflege
Mit geeigneten Maßnahmen können auch Diabetiker selbst dem Diabetischen Fußsyndrom (DFS) vorbeugen. 9 hilfreiche Tipps präsentiert ein Pflegeprodukte-Hersteller auf seiner Website.

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Broschüre „Parodontitis & Diabetes“
Im Patienten-Ratgeber Parodontitis & Diabetes wird erklärt, wie die beiden Volkskrankheiten zusammenhängen, wie sie behandelt werden und was man tun kann, um Risiken zu verringern.

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Modelcasting geht in die nächste Runde
Noch bis zum 28. Februar 2015 können sich Kinder und Jugendliche mit Diabetes beim diesjährigen Fine Stars-Modelcasting bewerben, um Botschafter in Sachen Diabetes zu werden.
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Geschichten, Gemeinschaft, Gesundheit: Der Diabetes-Anker ist ein umfassendes Angebot für alle Menschen mit Diabetes – live, gedruckt und digital. Der Diabetes-Anker und die Community sind immer da, wo du sie brauchst. Für alle Höhen und Tiefen.

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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Woche, 2 Tagen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Woche, 3 Tagen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 3 Wochen, 3 Tagen

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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