Technik

Coaching | CGM verstehen: Anwendungsformen der kontinuierliche Glukosemessung | Foto: KS – Stock.aobe.com / MedTriX

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Coaching | CGM verstehen: Anwendungsformen für die kontinuierliche Glukosemessung
Im neusten Beitrag aus der Coaching-Reihe „Kontinuierliche Glukosemessung (CGM) verstehen“ beschreibt Dr. Andreas Thomas, welche Anwendungsformen es im Alltag für CGM-Systeme bezüglich des Diabetes-Managements gibt.
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FreeStyle Libre 3: sechs Fragen an Abbott
Wie läuft es mit dem FreeStyle Libre 3? Wird es den Libre 1 und 2 auch weiterhin geben? Und was hat es mit dem aktuellen Patentstreit mit Dexcom auf sich? Abbott hat Susannes Fragen schriftlich beantwortet.

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Kolumne | Zum guten Schluss: hohe Digital-Schlagzahl
Die hohe Digital-Schlagzahl macht vieles leichter, lässt aber kaum Pausen. Für Jana Einser wird das auch beim Diabetes-Management zum Problem, wie sie in der Kolumne „Zum guten Schluss“ berichtet: Zwischen Videoterminen und Besprechungen bleibt oft zu wenig Zeit, um sich um die eigenen Glukosewerte zu kümmern.
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3 Minuten

Wissen, was bei Diabetes zählt – Gesünder unter 7 plus!
Eine Woche nach der letzten digitalen Veranstaltung „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ erzählt Lara vom Livestream und verrät euch, wo ihr das Ganze noch einmal ansehen könnt.

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Aktueller Überblick: DiGA entwickeln sich immer weiter
Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA), die Ärztinnen und Ärzte verordnen können, sind nicht mehr ganz neu. Aber sie sind doch noch so neu, dass sich hier immer wieder Neues tut. Unser aktueller Überblick hilft, die Übersicht zu behalten.

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DiaTec: Diabetes-Technologie im Kongress-Mittelpunkt
Wie der Name vermuten lässt: Bei der Veranstaltung DiaTec geht es um Diabetes-Technologie. Wieder fand dieser Kongress für Expertinnen und Experten virtuell statt – fast alle saßen Ende Januar 2022 vor den Bildschirmen. Das bestimmende Thema waren AID-Systeme. Aber auch über die Zukunft der Video-Schulungen wurde gesprochen.

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App „mySugr“: Motiviert zu einem bewussten Leben mit Typ-2-Diabetes
Diagnose Typ-2-Diabetes: Wolfgang E. nahm die Krankheit lange nicht ernst, genoss sein Leben mit reichlich gutem Essen einfach weiter. Nach einer deutlichen Warnung durch eine Dia­be­tes­beraterin begriff er, dass er damit sein Risiko, einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden, massiv erhöhte – weil er die Werte endlich in der App „mySugr“ dokumentierte. Ab diesem Zeitpunkt war er motiviert, seinen Lebensstil zu ändern – und ist es auch heute noch.

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Was taugen Pulsmessung und EKG durch Smartwatches?
Als digitale Diagnosehelfer sollen Smartwatches Menschen mit einer Herzerkrankung unterstützen. Doch wie verlässlich sind die Wearables? Kann eine moderne Smartwatch eine zuverlässige Hilfe sein, etwa bei der Pulsmessung oder einem EKG? Die Deutsche Herzstiftung erklärt Möglichkeiten und Grenzen moderner Smartwatches.
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3 Minuten

Diabetes-Technologie: Ich, der Cyborg – die Top-5-Reaktionen
Auch Susanne bezeichnet sich mit Insulinpumpe am Bauch und Sensor am Oberarm seit vielen Jahren als „halben Cyborg“. Ihre Top 5 der Irrtümer rund um ihre technischen Gadgets im Miteinander mit Nicht-Cyborgs – und wie trotz aller Missverständnisse Verständnis füreinander gelingen kann.

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AID-Systeme: KI-Coaching für sicheren Umgang
Um das Vertrauen in AID-Systeme zu stärken und den sicheren Umgang mit dem selbstlernenden Algorithmus zu unterstützen, entwickelte das französische Unternehmen Diabeloop eigenen Angaben zufolge nun ein innovatives KI-Coachingprogramm. Durch die Vereinbarung von ersten Kooperationen mit privaten Krankenversicherungen möchte Diabeloop mit seinem KI-Coaching einen wichtigen Schritt in Richtung verbesserte Patientenversorgung gehen.
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  • lena-schmidt postete ein Update vor 1 Woche

    Am Mittwoch um 19 Uhr findet das nächste Community-MeetUp via Teams statt. Alle sind herzlich eingeladen! Alle Infos findet ihr hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-august-2026/

  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 1 Monat

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße