Technik

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ePA, eAU, e-Rezept und Co: Was Patienten jetzt wissen sollten
Die Telematik-Infrastruktur bringt große digitale Veränderungen ins Gesundheitswesen: ePA, e-Rezept und eAU werden den Alltag in Arztpraxen und Kliniken stark beeinflussen. Doch nicht alle Patienten vertrauen auf die „Daten-Autobahn“. Dr. Meinolf Behrens klärt auf.

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Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA): Apps auf Rezept
Im Dschungel der Gesundheits-Apps können sich vielfach weder Laien noch Experten orien­tieren. Abhilfe können digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) schaffen, die seit Oktober 2020 auf Rezept verordnet werden können.

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Daten-Management bei Diabetes: Wo sollen die Daten gespeichert werden?
Immer mehr Patienten nutzen Smartphones und Apps. Software und vernetzte Systeme tragen zum Optimieren der Therapie bei. Allerdings ist vielen Patienten nicht bewusst, dass die damit einhergehende Datenflut auch erhebliche Nachteile bringen kann. Oliver Ebert mit einer rechtlichen Einordnung.

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Mit smarten Sensoren und selbstlernender KI-Software Diabetes sicherer behandeln
Die Technische Universität Dresden und das Leipziger Unternehmen diafyt MedTech kombinieren die Nutzung von selbstlernender künstlicher Intelligenz (KI), Hightech-Insulinpens und neuartigen Halbleitersensoren zur Glukosemessung. Ihr Ziel: Die Diabetes-Therapie mithilfe digitaler Technologie noch sicherer zu gestalten und mögliche Anwendungsfehler und Fehldosierungen von Insulin zu vermeiden.

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Schwangerschaft mit Diabetes: Stabile Glukosewerte mit dem „Dexcom G6“
Ein Diabetes spielt zwar auch bei der Gründung einer Familie eine Rolle, muss aber nicht unbedingt ein Hindernis sein, gesunde Kinder zu bekommen. Stabile Glukosewerte bei Frauen mit Diabetes während der Schwangerschaft sind hierbei essentiell, um die Gesundheit von Mutter und Kind erhalten zu können. Dabei helfen soll das CGM-System „Dexcom G6“, berichtet das Unternehmen Dexcom.
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Nachschub: #BSLounge-Memes zu Diabetes-Technik
Katharina hat einen neuen Schwung #BSLounge-Memes für euch vorbereitet. Dieses Mal zeigt sie euch die Highlights rund um Diabetes-Technik.

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DIY-AID-Systeme: Neuer Leitfaden erschienen
Insulinpumpen-Systeme, die man nicht komplett selbst bedienen muss, sondern die die Insulinabgabe aufgrund von CGM-Werten berechnen sind oft in der Diskussion. Ein Leitfaden für diese DIY-AID-Systeme soll jetzt Unsicherheiten beseitigen.

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Reger Austausch und neueste Informationen beim t1day 2022
Update Diabetes-Technologie: Wo stehen wir, was kommt, was bleibt? – Das war das Motto des t1day 2022 Ende Januar. Beim t1day können sich Menschen mit Diabetes auf den neuesten Stand in der Diabetes-Technologie bringen, Fragen stellen und mitdiskutieren. Wie schon 2021 saßen sowohl die meisten Menschen, die Vorträge hielten, als auch alle Zuschauerinnen und Zuschauer vor dem Bildschirm, um sich über die neuesten Entwicklungen zu informieren und sich auszutauschen.
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2 Minuten

Neues #BSLounge-Monatsthema: Zurück in die Zukunft – Diabetes-Technik heute und morgen
CGM und Co. bestimmen inzwischen – zum Glück! – den technischen Diabetes-Alltag von vielen Community-Mitgliedern. Aber die Zukunft hält noch viel mehr bereit. Katharina stellt das neue Monatsthema vor.
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3 Minuten

„mylife App“: Wie Diabetes in den Hintergrund rückt
Das Smartphone spielt bei mylife Diabetescare die entscheidende Rolle in der Diabetestherapie. Als unser ständiger Begleiter ist es das zentrale Element des Therapiemanagements mittels der mylife App – ein Blick genügt, um über die aktuellen Insulin- oder CGM-Daten informiert zu sein. In diesem Beitrag möchten wir euch alle Vorteile eines diskreten Therapiemanagements via Smartphone zeigen und erklären euch, warum ihr dadurch mehr Zeit für die wesentlichen Dinge des Lebens habt.
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  • Hallo zusammen,
    heute findet unser nächstes Community-MeetUp via Teams statt.
    Alle Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-september-26
    Wir freuen uns auf Euch! 🙂

  • lena-schmidt postete ein Update vor 1 Monat

    Am Mittwoch um 19 Uhr findet das nächste Community-MeetUp via Teams statt. Alle sind herzlich eingeladen! Alle Infos findet ihr hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-august-2026/

  • thomas55 postete ein Update vor 2 Monaten

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas