Technisch (un)möglich – die Rolle der Diabetes-Gadgets

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Community-Beitrag
Technisch (un)möglich – die Rolle der Diabetes-Gadgets

Vor einigen Jahrzehnten gab es noch ein Guillotine-ähnliches Gerät zum Stechen, um Blut für die Blutzuckermessung zu gewinnen, heute sind die meisten Menschen mit insulinpflichtigem Diabetes mit kontinuierlichen Glukosemesssystemen (CGMs) ausgestattet. Ebenso gab es eine Entwicklung von Glasspritzen, die vor jeder Insulininjektion ausgekocht werden mussten, zu Insulinpens mit Memory-Funktion und Insulinpumpen, die immer selbstständiger arbeiten – dank künstlicher Intelligenz. Welche Rolle spielt das alles im Diabetes-Alltag? Wie wichtig sind bestimmte Gadgets und welche (technischen) Eigenschaften der Diabetes-Geräte sind nicht mehr wegzudenken? Darum geht es in diesem Monat in der #BSLounge.

Technisch (un)möglich?

Sobald auf irgendeiner Messe oder einem Symposium der Launch eines neuen Diabetes-Gadgets angekündigt wird, ist die Aufregung in der Community groß. Denn die meisten möchten lieber heute als morgen die aktuellste Technik in der Diabetes-Therapie haben. Also, was hat die neue Pumpe zu bieten, was das Vorgängermodell nicht hatte, und welche Vorteile hat man ganz persönlich davon? Sofort gibt es tausend Fragen.

Technik ist aus dem Leben mit Diabetes kaum wegzudenken. Aber was ist eigentlich, wenn man sich damit überfordert fühlt? Natürlich kann man auf eine Insulinpumpe mit künstlicher Intelligenz verzichten und muss auch nicht den Glukosesensor nutzen, der mit jener Pumpe gekoppelt werden könnte. Doch was ist, wenn man das eigentlich gerne würde, aber man im Alter nicht mehr in der Lage dazu ist?

Und dann gibt es da ja auch noch den Part der Krankenversicherungen. Denn nur, weil man sich für ein bestimmtes Gadget entschieden hat, heißt das leider noch nicht, dass man es auch bekommt.

Diabetes-Gadgets und #DiaTech – was steckt dahinter?

Apropos für ein Gadget entscheiden – was gibt es da eigentlich aktuell auf dem deutschen Markt? Welche Rolle spielen Smartphones und -watches dabei?

In diesem Monatsthema steckt vieles, was es zu klären gibt. Wir freuen uns aus den Austausch mit euch!

Wir wollen von euch wissen, was eure liebsten Diabetes-Gadgets in der Kategorie #DiaTech sind. Macht ein Foto von euch und eurem technischen Begleiter und zeigt es auf unserer Wall. Mehr dazu erfahrt ihr hier in unserer Monatsaktion.

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    Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/

  • tako111 postete ein Update vor 2 Tagen, 5 Stunden

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

  • moira postete ein Update vor 1 Woche, 5 Tagen

    Hallo! Ich fahre in den Ferien nach Paris und möchte gerne auf den Eiffelturm steigen. Mein Mann macht sich deshalb große Sorgen, weil die Treppe schon sehr lang ist.
    War jemand schon mal dort und hat den einen oder anderen Tipp?

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